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Leinwand

Yes, we can!

16.05.2011

Manuel Fronhofer

The Gap stärkt Design

Pressemitteilungen



The Gap, Magazin für Glamour und Diskurs, verstärkt sein Redaktionsteam und schafft ein neues Ressort: Design. Ressortleiter wird der renommierte Publizist Peter Stuiber.

 

Ab sofort übernimmt der Wiener Publizist Peter Stuiber die Leitung des neu geschaffenen Design-Ressorts in The Gap, Magazin für Glamour und Diskurs. Damit stärkt The Gap seine Rolle als wichtigstes Medium und Plattform der österreichischen Kreativen. Design ist ab sofort nicht nur in der Printausgabe, sondern auch online verstärkt Thema von The Gap. Besondere Beachtung finden in The Gap künftig: Design im Alltag, experimentelles Design, Design-Kritik und visuelle Kommunikation. „Worum es uns ausdrücklich nicht geht, ist schickes Wohnen und Luxusausstattung, sondern – unserer Linie entsprechend – Glamour und Diskurs gleichermaßen“, so Stefan Niederwieser, seit Februar Chefredakteur von The Gap. Auch Porträts von jungen Design-Büros und Interviews mit Protagonisten werden regelmäßig die Entwicklungen in der österreichischen Design-Szene beleuchten.

 

„The Gap schließt damit eine Lücke. Unser Anspruch ist es, uns im Design-Bereich eine ähnliche Expertise zu erarbeiten, wie sie The Gap auf dem Musiksektor, beim Film und in anderen Bereichen der Kreativwirtschaft zweifelsohne hat“, so Herausgeber Thomas Weber. „Als Ressortleiter war Peter Stuiber von Anfang an unser Wunschkandidat. Wir freuen uns, mit ihm einen sehr renommierten Design-Publizisten für die Sache gewonnen zu haben.“ Stuiber sieht der Zusammenarbeit mit großer Spannung entgegen: „Für mich ist es eine tolle Herausforderung, für The Gap zu schreiben, das ich als ebenso kritisches wie unterhaltsames Magazin schätze. Ich freue mich sehr, dass hier Design-Geschichten Platz haben werden, die andere Zugänge zum Thema suchen – abseits von Trends und Oberflächen.“

 

Zur Person Peter Stuiber
Peter Stuiber, 38, ist Kulturpublizist und Journalist. Er arbeitete von 2000 bis 2005 bei der Tageszeitung Die Presse und ist seit 2005 Pressesprecher des Wien Museums. Diese Funktion wird er auch weiterhin ausüben. Er beschäftigt sich seit vielen Jahren intensiv mit dem Thema Design und publizierte unter anderem den Stadtführer „Design & Wien“ (2007) sowie „Maßgeschneidert modern. Adolf Loos – Leben, Werk und Nebenwirkungen“ (2010). Gemeinsam mit Tulga Beyerle kuratierte er die Ausstellung „2000–2010. Design in Wien“ im Wien Museum (2010, Katalog erschien ebenfalls im Metroverlag).

 

Peter Stuiber



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24.11.2010
Lisa Stadler
Lisa Stadler

Alles neu bei Biorama!

Super-Fi Projekte



Milo Tesselaar schreitet auf zu neuen Ufern, Biorama erscheint weiterhin, und zwar unter der Führung von The-Gap-Herausgeber Thomas Weber. „Biorama bleibt ein Magazin mit Haltung – undogmatisch, kritisch, postideologisch und mit Lust am Leben.“, fasst unser Kollege die neue Blattlinie mit einem Satz zusammen.


Neue Akzente – Biorama wird weiblicher

Biorama wurde persönlicher und passend zur Leserschaft (75% weiblich 25 bis 50 Jahre alt) deutlich weiblicher. So berichtet etwa Chefredakteurin Ursel Nendzig von ihrem „Elternalltag“, während Johanna Stögmüller, sonst auch aktiv bei TBA,  in ihrer Kolumne „Hinter mir die Sintflut“ den Inhalt des Magazins nochmals auf ironische Art und Weise Revue passieren lässt.


Facebook, eh klar

Biorama kommuniziert nun auch verstärkt als Plattform – direkt mit der Community etwa über Facebook, wo Biorama auch in Deutschland und der Schweiz gut verankert ist.


Wir freuen uns über Lob

„Die Reaktionen zeigen vor allem, dass es sich bei Biorama um ein Medium handelt, das Identität stiftet und von sehr vielen Menschen von vorne bis hinten oder von hinten nach vorne gelesen wird. Das Echo auf die aktuelle, bereits Ende September erschienene Ausgabe hat mich persönlich überrascht. Es kam durchwegs positives Feedback, aus den österreichischen Bundesländern ebenso wie aus deutschen Ballungszentren, der Schweiz und sogar aus Hongkong gibt es Lob und Abobestellungen”, freut sich Thomas Weber über das positive Feedback zur ersten unter seine Herausgeberschaft erschienenen Ausgabe.


Erhöhte Auflage und unter anderem Starbucks als Distributionsstelle

Biorama erscheint nun in erhöhter Auflage von 40.000 Stück, die größtenteils in Österreich distributiert wird. Vertrieben wird Biorama als Beilage des Popkulturmagazins The Gap und des Monatsmagazins Datum, sowie im Rahmen von Veranstaltungen wie z.B. Blickfang, Viennale oder dem Elevate Festival. Das Magazin liegt ab sofort auch in allen österreichischen Starbucks-Filialen auf. Gleichzeitig wurde das Vertriebsnetz um LOHAS-affine Points of Sale erweitert. Die nächste Ausgabe von Biorama erscheint im Februar 2011, danach weiter vierteljährlich in 3-Monats-Schritten.




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12.10.2010
alm
Niko Alm

Biorama .12 erscheint mit einem neuem Herausgeber: Thomas Weber

Misc



In schöner Unregelmäßigkeit publiziert unser Monopol seit 2005 sein Magazin für nachhaltigen Lifestyle oder kurz: Biorama. Letzte Woche erschien Nummer 12 mit der Titelstory “Schöne neue Kuhstallwelt”.

Die Pause zur letzten Ausgabe gestaltete sich v. a. auch deswegen so lange, weil Magazin-Macher und Herausgeber Milo Tesselaar sich aus dem Monopol Medienhaus verabschiedet hat. Thomas Weber, Herausgeber von The Gap, hat Milos Position mit Ausgabe 12 eingenommen.

Über Milo Tesselaars Beweggründe sich neu zu orientieren und mit Biorama abzuschließen ist “My Biorama Story” auf seinem Blog zu empfehlen.


www.biorama.eu

blog.milotesselaar.com



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11.08.2010
alm
Niko Alm

War die Futurezone das Problem des ORF?

Theorie & Praxis



In seinem aktuellen Leitartikel in The Gap 108 vergleicht Thomas Weber den ORF mit einem geschlagenen Hund, der durch das Ende der FuZo schlussendlich auch einfach noch kastriert wird. Abseits von markigen Metaphern stellt er die berechtigte Frage, ob eine hybridfinanzierter, staatlicher Rundfunk im Jahr 2010 wirklich noch das beste Modell ist. Sollte Österreich nicht viel mehr dem Beispiel anderer Länder folgen und sich einfach einen “demokratischen Wachhund” leisten?


Hier nachzulesen: “Gewinsel in der Hundezone




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08.06.2010

Manuel Fronhofer

Das Haus der Musik wird zehn – Monopol feiert mit!

Super-Fi Projekte




Das Haus der Musik wird diesen Juni zehn Jahre alt. Monopol begleitet die Feierlichkeiten mit einer 84 Seiten starken Festschrift, die die Arbeit des international anerkannten Wiener Museums dokumentiert.

Redaktionelles Konzept: Manuel Fronhofer, Johanna Stögmüller und Thomas Weber. Design: Sig Ganhoer.




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13.10.2009
Lisa Stadler
Lisa Stadler

Würdig und echt: The Gap feierte “100 Jahre” im ausverkauften WUK

Pressemitteilungen



Enormer Andrang auf „100 Jahre The Gap“: Knapp 1.500 Fans feierten die 100. Ausgabe des Magazins im ausverkauften WUK. Mit guter Musik, Hetzendorf-Mode-Show und zahlreichen prominenten Gästen.

Trotz Temperatursturz versammelten sich am Freitag Leser und Freunde des Popmagazins The Gap im ausverkauften Wiener WUK. Gefeiert wurde drinnen und draußen – und bis Sonnenaufgang. Definitives Highlight einer an Höhe- und Programmpunkten reichen Partynacht war der Auftritt des kanadischen Entertainers Gonzales. Er zeigte am Klavier, dass Pop weit entfernt von simplen Soundstrukturen sein kann. Auch die Auftritte von Räuberhöhle, Slon sowie die Album-Präsentation von Bilderbuch begeisterten das Publikum. Neben einer Lesung der beliebt-berüchtigten Kolumne „Know-Nothing-Gesellschaft“ von Illbilly The Kitt fand vor allem auch die Mode-Show im Hof des WUKs großen Zuspruch: Auf weißem Catwalk präsentierten Schüler und Schülerinnen der Modeschule Wien Schloss Hetzendorf ihre Abschlussarbeiten.

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Prominente Gäste:
Als Gäste im WUK gesehen wurden zahlreiche Menschen aus der Welt der Kunst, Kultur und des Kommerz: neben den Künstlern Deborah Sengl und Moussa Kone auch Eduard Böhler (Präsident des Creativclubs Austria/CCA), Roland Alton-Scheidl (Arge Creativwirtschaft Austria), Sabine Hoffmann (Ambuzzador), Frequency-Organisator Harry Jenner sowie eine Delegation der FM4-Belegschaft (darunter Wortchef Martin Pieper und Kolumnist Martin Blumenau).
Ebenfalls vor Ort waren: Publizist Robert Misik und Denkerin Isolde Charim, Verena Kaspar-Eisert (Kunstraum NÖ), Ö1-Nachwuchshoffnung Hosea Rathschiller, Norman Shetler (Gartenbau Kino), Zeichner Jakob Kirchmayr, Fred Schreiber („Sendung ohne Namen“), RKH-Werber Thomas Wohinz, Szene-Fotografin Gersin L. Paya sowie der Grazer Designer Oliver Toman (Permanent Unit) und DJ Marflow.

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Fazit: „Die Feier war ein voller Erfolg,” freut sich The Gap-Herausgeber Thomas Weber. „Sehr wahrscheinlich, dass wir in Zukunft jedes Jahr mit unserer Community feiern werden.“



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