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Yes, we can!

18.05.2011

Manuel Fronhofer

Monopol setzt mit Clubfestival neue Akzente

Pressemitteilungen



Monopol Medien, Österreichs tonangebendes Medienhaus für Pop-Journalismus baut mit dem im Herbst erstmals stattfindenden Showcase- und Clubfestival Waves Vienna – Music Festival & Conference seinen crossmedialen Ansatz weiter aus.

 

Von 28. September bis 2. Oktober schließen sich die wichtigsten Wiener Clubs, einzigartige Off-Locations und der öffentliche Raum für ein innovatives Festivalkonzept zusammen: Waves Vienna, Wiens erstes Showcase- und Clubfestival, vernetzt die Clubszene der Bundeshauptstadt und präsentiert an fünf Tagen 80 Acts auf zehn Bühnen rund um den zweiten Wiener Gemeindebezirk. Im Rahmen eines internationalen Branchentreffens wird dabei Musik auch als wesentlicher ökonomischer Faktor für die Kreativwirtschaft erkannt. Als Veranstalter fungiert das Medienhaus Monopol, das neben Magazinen und den Bereichen Corporate Publishing sowie Digitale Kommunikation auch Events – für Eigenmarken ebenso wie im Kundenauftrag – als wesentlichen Bestandteil seines Leistungsspektrums versteht.

 

Mit den Magazinen The Gap und TBA, dessen Mitarbeitern und Redakteuren, verfügt Monopol über ein breites Netzwerk an Musikexperten und internationalen Kontakten, das als Basis für die Ideenfindung, Konzeption und die Umsetzung von Waves Vienna dient. Auch bei den Festivalpublikationen können Synergien genutzt werden: Das Popkulturmagazin TBA wird zur Tageszeitung und berichtet von Mittwoch bis Sonntag vom Festival. Darüberhinaus wird ein 100-seitiger Festivalplaner als gedruckte, tragbare Infozentrale des Waves Vienna dienen.

 

Beim Booking arbeitet Monopol eng mit Ink Music, einer seit 2001 bestehenden Musikagentur mit angeschlossenem Label und Verlag, zusammen. Neben heimischen Künstlern sollen dabei avancierte Acts aus Osteuropa besondere Berücksichtigung finden. Auch die angeschlossene Konferenzschiene (in Kooperation mit MICA – Music Information Center Austria) setzt auf das Überthema „East Meets West“: Als Teil des Festivals wird die Waves Vienna Music Conference mit hochkarätig besetzten Lectures, Panels und Workshops zum internationalen Branchentreffen. Das fachspezifische Programm, das Basis und Inspiration für eine langjährige, gesamteuropäische Zusammenarbeit sein soll, widmet sich unter anderem dem Austausch zwischen Ost- und Westeuropa.

 

Festivaldirektor Thomas Heher: „Schlagworte wie Twin Cities zeichnen ein neues Bild einer in Europa einmaligen geografischen Nähe der beiden Hauptstädte Wien und Bratislava und unterstreichen eine in vielen Bereichen bereits bekannte Realität. Die Musiklandschaft jedoch hinkt um Jahre hinterher. Clubs agieren immer noch in Parallelwelten, Kooperationen, Cross-Border-Promotion oder inhaltlicher Austausch sind mehr Ausnahme denn Regel. Waves Vienna soll Wien als Brückenkopf zwischen Ost und West positionieren, ist Impulsgeber und eröffnet neue Möglichkeiten des Austauschs.“

 

Am 17. Juni 2011 lädt Waves Vienna zur Programmpräsentation aufs Wiener Badeschiff. Im Rahmen der TBA Sommerparty werden das Line-up des Festivals, Kooperationspartner aus dem In- und Ausland und weitere Informationen zum Rahmenprogramm vorgestellt.

 

Waves Vienna – Music Festival & Conference
Termin: Mittwoch, 28. September 2011 bis Sonntag, 2. Oktober 2011
Venues: Badeschiff / Clubschiff / Flex / Fluc / Hamakom / Pratersauna / Stadtsaal / Urania / etc.
Eröffnung: Soap&Skin (w/ Ensemble) (AT) / Instrumenti (LV)
Hauptprogramm: Wolfram (AT) / The Duke Spirit (GB) / Andrew Hung DJ (Fuck Buttons) (GB) / Jacek Sienkiewicz (PL) / Die Eternias (AT) / u. v. m.
Kapazität: 15.000 (Mittwoch bis Sonntag)
Programmpräsentation: Fr., 17. Juni 2011, Badeschiff

 

Waves Vienna



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21.04.2011
Lisa Stadler
Lisa Stadler

Neue Töne der Musikwirtschaft

Pressemitteilungen



The Gap veranstaltet für departure erfolgreich die Neue Töne Musik Talks.

 

Am Dienstag den 5. April diskutierten Experten unter der Leitung von The Gap die Zukunft des Musikmarkts. Damit ging eine dreiteilige Panel-Serie im Mica – Music Austria zu Ende, mit der The Gap den Fördercall von departure, der Kreativagentur der Stadt Wien, zum Thema Musik inhaltlich unterstützt.

 

Außerdem beschreibt The Gap mit Texten u.a. über Musikexport, Sponsoring, Wiener Kulturpolitik, Cloud Streamings und innovative Start-ups sowohl in der Print-Version wie auch online aktuelle Entwicklungen der Musikindustrie. Damit werden an einer Förderung Interessierte einerseits über den Status quo des Musikmarkts informiert und sollen gleichzeitig angeregt werden, zukunftsträchtige Geschäftsmodelle für Musikbegeisterte aller Art zu entwerfen, um diese ab Mitte Juni bei departure einzureichen.

 

Live ist das neue Album – Booker, Sponsoren, Marketeers

Beim Panel am vergangenen Dienstag waren nach Musikmanagement und Rights Management der Live-Markt und Events Thema. Live spielen galt lange Zeit als der Rettungsanker für Bands und Labels. Während die CD-Verkäufe einbrachen, wurden Festivals und Konzertsäle gestürmt. Auch Städte haben den Live-Markt und Clubkultur für sich entdeckt. Sponsoren sind hier wichtig wie nie. Währenddessen bemühen sich kleine Web-Start-ups, den Live- und Ticket-Sektor neu zu organisieren.

 

Darüber diskutierten Harry Jenner, der als Mitveranstalter der größten Festivals Österreichs (Frequency, Nova Rock usw.) langjährige Booking-Erfahrung hat, Thomas Heher, der als Organisator des Clubfestivals Waves Vienna eingeladen war, sowie Johannes Everke von Hamburg Marketing, der als Verantwortlicher für den Bereich Musik eine Außensicht auf Wien und gelungene Beispiele der Musik- und Standortförderung in Hamburg schildern konnte, und Niklas Duffek vom Burgtheater Wien, der in seinem Job als langjähriger Werbeleiter bei A1 seine Erfahrungen darlegen konnte. Die Moderation übernahm The-Gap-Chefredakteur Stefan Niederwieser.

 

Neue Töne der Musikwirtschaft – Themencall

Mit dem inhaltlichen Schwerpunkt auf „Neue Töne der Musikwirtschaft “ positioniert sich The Gap verstärkt als Magazin für die Kreativen Österreichs. The Gap versteht sich dabei als Ideengeber und kritische Reflexionsinstanz. Mit Texten zu den Strukturen und Rahmenbedingungen der Musikproduktion, mit Panel-Diskussionen und Berichten und Interviews mit betroffenen Bands, Labels und Veranstaltern nimmt The Gap Musik in ihrer ganzen Breite ernst und bleibt seinem Wahlspruch „Glamour und Diskurs“ treu.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



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04.03.2010
Lisa Stadler
Lisa Stadler

Wien will’s wissen: Monopol befragt das Volk

Pressemitteilungen



Die Monopol Medien GmbH hat für die Stadt Wien begleitend zur Volksbefragung 2010 die Online-Plattform www.wienwillswissen.at sowie die Facebook-Page inklusive Applikation konzipiert und umgesetzt.


Rege Diskussionen auf der Plattform www.wienwillswissen.at

Anfang des Jahres teilte die Stadt Wien den BürgerInnen mit, dass sie im Rahmen einer Volksbefragung die Möglichkeit haben werden, über fünf Fragen abzustimmen. Um den WählerInnen eine Informationsquelle sowie eine multimediale Diskussionsplattform bieten zu können, wurde www.wienwillswissen.at ins Leben gerufen. Unter diesem Motto setzten der Projektverantwortliche Thomas Heher und sein Team eine Website um, die intensiv für den Meinungsaustausch genutzt wurde. Die Fragen rund um die Themenbereiche Hundeführschein, Ganztagsschule, Wiedereinführung der Hausmeister, Citymaut und 24-Stunden-Betrieb der U-Bahn am Wochenende polarisierten stark: Bis dato registrierten sich 1.021 UserInnen auf www.wienwillswissen.at und posteten mehr als 1.500 Meinungen.


Facebook-Applikation

Neben der Website www.wienwillswissen.at war Monopol für den Facebook-Auftritt der Volksbefragung zuständig. Zusätzlich zur klassischen Facebook-Fanpage wurde eine Applikation umgesetzt, mit der die UserInnen direkt von Facebook auf www.wienwillswissen.at posten konnten. „Eben diese nahtlose Anbindung an das stärkste relevante Social Network, gab uns die Gelegenheit die UserInnen sprichwörtlich direkt am Point of Interest abzuholen und hat so mit Sicherheit einen wesentlichen Beitrag zum Erfolg der Plattform beigetragen.“, so Thomas Heher.




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12.11.2009
Lisa Stadler
Lisa Stadler

TBA-TV

Super-Fi Projekte



Gestern wurden drei TV-Spots für TBA gedreht. Haus und Hof Fotograf Stefan Csáky zeigte uns, wie man mit einer Fotokamera Filme drehen und zum Frühstück ein paar Red Bull trinken kann, unser nked-Filmproduktionschef David Zuderstorfer wachte mit scharfem Auge über die Szenerie und TBA-Chefredakteur Thomas Heher sowie Johanna Stögmüller waren neben künstlichem Fernsehflimmern für sinnvolle Anweisungen zuständig.

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Die Models gaben zudem ihr Bestes im Trommeln, Zocken und Weinen. Wer jetzt neugierig geworden ist, muss noch ein bisschen warten. Wir feiern erstmal Weihnachten und dann gibt es Anfang nächsten Jahres mal einen Grund, beim Werbeblock auf der Couch sitzen zu bleiben.

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