Super-Fi GmbH, Favoritenstr. 4-6/III, 1040 Wien, +43 1 9076766 F 99, vienna@super-fi.eu

Leinwand

Yes, we can!

30.01.2012
David Kreytenberg
David Kreytenberg

Trz… Trz… Hatschi! Super-Fi startet den Brötchen-Blog.

Eigeninserate, Misc, Presse



Trzesniewski ist 100 Jahre alt und lässt sich jetzt vom Teenager
Super-Fi betreuen.

 

Super-Fi entwickelt daher in Kooperation mit The Gap den “unaussprechlich guten” Blog.
In der Hauptrolle sind die Traditions-Geschäfte der Stadt, vom Schuh- und Hutmacher
bis zum Tante Emma Laden.
Den “Denn heutzutage…”- und “… früher war alles besser!”-Gedanken versucht
Super-Fi zusammen mit dem Brötchen-Betrieb neu zu entdecken.
Wie geht es diesen alten Recken in der Welt 2.0, in der Nachbarschaft von
Franchise-Filialen und Discountern? Führt uns der Fair-trade-Gedanke der
LOHAS-Bewegung wieder zurück in die Vertrautheit des
Allerlei von nebenan? Was genau sind eigentlich diese “alten Werte” und wo die
Herzlichkeit des alten Verkäufers?

 

Auf www.facebook.com/speckmitei wird ab heute Geschichte geschrieben.
Und wenn sie nicht gestorben sind, erzählen sie noch heute.

 



Tags: , , , , , ,




26.01.2012
Liliane Blaha
Liliane Blaha

Desperados Promotion Tour – Eiskalt und ohne Limette

Events, Super-Fi Projekte



Konstantin Jakabb kennt jeden gängigen Clubsong von 2011 auswendig. Im Schlaf. Als Projektmanager von Desperados ist er in den letzten Monaten nämlich viel auf Achse gewesen – fast 40 Stops österreichweit haben er und seit Team in nur vier Monaten absolviert. Während der Desperados Hijack die Clubs heiß laufen ließ und die Brau Union Outlets Verkaufssteigerungen von bis zu 500% verzeichneten, wurde Desperados – wie eh und je – eiskalt und ohne Limette serviert.

Besonders große Aufmerksamkeit in der Nachberichterstattung auf Facebook wurde den Bildern der eigens für Desperados gebauten “Fotobox”  geschenkt, diese wurden vor Ort gemacht und viele der Gäste daraufhin als neue Facebook Fans verzeichnet.

Hochseriöse Zahlen, Daten & Fakten:


3.500       Airbrush Tattoos
9.374       zurückgelegte Kilometer
21.000    Fotobox Fotos
33.000    verteilte Werbemittel
40.000    direkte Kontakte mit der Zielgruppe



Tags: , , , , , , ,




18.01.2012

Melanie Renner

Happy Birthday, Sascha van der Bellen!

Super-Fi Projekte



Alexander van der Bellen, ehemaliger Bundessprecher der österreichischen Grünen und nunmehr Beauftragter der Stadt Wien für Wissenschaft und Forschung, feiert heute Geburtstag. Super-Fi holt die Hütchen und Tröten raus und singt “Happy Birthday!”

Dem Anlass entsprechend verweisen wir auch gleich auf die hübsche Website, die wir dereinst mit VdB gemacht haben. Der Wissenschafts- und Forschungsbeauftragte (der Stadt Wien) stellt nämlich für ebendiese Themen seine Domain www.vanderbellen.at zur Verfügung. Ein laufender Dialog zwischen der Stadt Wien und der Wissenschaft, die Analysen von Stärken und Problemfeldern oder regelmäßige Berichte zur Lage von Universitäten und Forschung zählen unter anderen zu seinen Themen.

Super-Fi hat zusammen mit van der Bellen und seinem Büro die Website konzipiert und umgesetzt. So wurde eine Plattform geschaffen, die Informationen bereitstellt und Austausch und Wissen fördert.

 



Tags: , , , , , , ,




10.01.2012

Melanie Renner

Heineken Fan Bottle: Trinke dich selbst

Super-Fi Projekte



“In your face” war 2011. Heuer ist “On your Heineken” angesagt! Dank der Heineken Fan Bottle  kann man bald quasi mit seinem eigenen Gesicht anstoßen. Mithilfe der dazugehörigen Facebook-App lädt man ein Foto von sich hoch, welches eines von insgesamt 580 Gesichtern auf der Flasche sein wird. Damit das Ganze nicht zum Suchspiel wird, zeigt die App auch, wo genau sich das eigene Foto befindet.

Im März gibt’s die Heineken Fan Bottle dann auch in physischer Form und für jeden frei käuflich. Also: Ladet ein Foto hoch und trinkt im März dann euch selbst aus!

 



Tags: , , , , , , , ,




03.12.2011
David Kreytenberg
David Kreytenberg

“Ceci n’est pas Super-Fi”

Events, Super-Fi Projekte



Dass die Albertina und Super-Fi gut zusammen passen, ist ja spätestens seit den Albert+Tina-Partys im Sommer kein Geheimnis mehr. Die Kombination aus großem Erfolg, großem Spaß und ausgebliebenen Sachschäden führte zu der Erkenntnis auf allen Seiten: Das muss wiederholt werden.

Vergangenes Wochenende jährte sich René Magrittes Geburtstag zum 125. Mal. Ein perfektes Datum, nicht nur um die große Magritte-Schau in der Albertina zu eröffnen, sondern auch um einem der wichtigsten Vertreter des Surrealismus eine stilvolle Party zu schmeißen.

Mit „Ceci n’est pas une fête“ war das Motto schnell gefunden. Und surreal wurde es auch: Ab 19 Uhr wurden die Eingangshalle des Museums und die Ausstellungsräume von Menschen in Melonen, 20er Jahre-Kleidern und Gehstöcken geradezu belagert. Innerhalb von vier Stunden tanzten, plauderten, schauten und staunten insgesamt 1600 Leute zu den Klängen der The Gap-DJs Laminat und DJ Kid Soylent. Soviel Stil auf einen Haufen verlieh der Wiener Kunstwelt einen Hauch des vergangenen Pariser Charmes und am Ende waren sich wieder alle einig: Das muss unbedingt wiederholt werden!

 



Tags: , , , , ,




21.11.2011
David Kreytenberg
David Kreytenberg

Was jetzt, Hugo Portisch?

Super-Fi Projekte



Super-Fi steht seit seiner Gründung für den Gedanken eines gemeinsamen Europas (Ach, was heißt Europa, der ganzen Welt!) – schließlich haben in den letzten Jahren schon Menschen von überall her bei gearbeitet, sogar Deutsche.

Wer also immer schon mal wissen wollte, was der Völkerbund mit der EU zu tun hat, warum wir – gerade jetzt – Solidarität mit Griechenland zeigen sollten und was es mit den Plänen, die Heiligenstädter Straße niederzuwalzen, auf sich hatte, sollte folgendes tun: Video anschauen, „Was jetzt“ kaufen, Page liken und mitdiskutieren. In dieser oder einer anderen Reihenfolge.
Da wir uns auch gerne um Institutionen des österreichischen Fernsehens verdient machen, haben wir uns besonders über den Auftrag des Ecowin Verlags gefreut, einen unser persönlichen Helden betreuen zu dürfen: Hugo Portisch, der mit seinem Sachbuch „Was jetzt“ völlig zurecht die Bestsellerlisten stürmt.

Wir bei Super-Fi sind von den Thesen des Buches so überzeugt, dass wir sie dringend einer noch größeren Zielgruppe bekannt machen wollen. Also haben wir unsere Freunde von nked gezwungen ein kurzes Video zu drehen, auf dem Hugo Portisch das macht, was er am besten kann: Komplizierte Sachverhalte und historische Zusammenhänge so zu erklären, dass sogar wir sie verstehen. Außerdem gibt es seit kurzem eine Facebook-Page, auf der sich EU-Kritiker und -Befürworter in Zukunft die Köpfe einschlagen können.

Hier geht es zur Fanpage: http://www.facebook.com/HugoPortisch.WasJetzt
Hier zum Video: http://www.youtube.com/watch?v=v614c5VXgrQ




Tags: , , , , , ,




07.09.2011

Melanie Renner

Super-Fi sagt “Ciao”: Albert+Tina geht in die letzte Runde

Events, Super-Fi Projekte



Sechs Wochen lang war uns am Mittwoch abend nicht mehr langweilig. Stattdessen schummelten wir uns alle so früh wie möglich aus dem Büro, fuhren zur Albertina und feierten auf der dortigen Terrasse den Feierabend, das Leben und die Kunst. Wir tranken viel Sekt, noch mehr Bier, schnappten einander die letzten Brötchen von Trzesniewski weg, tanzten zur Musik von coolen DJs wie Laminat, und während wir all das machten, ging die Sonne unter und die Laune auf. ALBERT+TINA war unsere Lieblingsparty des Sommers.

Doch, diverse Schnulzensongs haben es uns schon eingebläut, für alle wirklich tollen Dinge im Leben gibt es ein Ablaufdatum und eine time to say goodbye. Deshalb geht ALBERT+TINA heute ab 18 Uhr in die letzte Runde und danach ist Herbstwinterfrühjahrsschlaf angesagt. Was heißt das für uns und, nebenbei, auch für euch? Exakt: Um 17.50 Uhr schaut ihr aus dem Fenster eures Büros, und wenn es nicht regnet, beendet ihr mit der besten oder schlechtesten Ausrede, die euch eben einfällt, euren Arbeitstag und feiert mit uns bis 23 Uhr durch, wenn es zum letzten Mal heißt: “The temporary wednesday club for art lovers and friends!”

Wir freuen uns.

 

 



Tags: , , , , , , , , , ,




30.06.2011

Manuel Fronhofer

iPad-App von Biorama

Pressemitteilungen



Biorama, das Magazin für nachhaltigen Lebensstil, ist ab sofort auch als Applikation für das iPad verfügbar.

 

Ab sofort erscheint Biorama, das Magazin für nachhaltigen Lebensstil, auch als eigene iPad-App. Die Applikation wurde von Monopol Medien in Zusammenarbeit mit seinem Mutterunternehmen Super-Fi und Markus Ecker entwickelt. Realisiert wurde das digitale Gegenstück zur Printausgabe mit TabletPress, einem vom österreichischen Start-up Instant Street entwickelten Tool zur Erstellung von Magazinen für das iPad. „Die Nutzung von TabletPress hat es uns ermöglicht, eine hinsichtlich Aussehen und Funktionalität genau an unsere Bedürfnisse angepasste App für Biorama zu entwickeln. Wir haben die App im Vorfeld von ausgewählten Bloggern auf Herz und Nieren testen lassen und Wünsche der Biorama-Community bereits in der Beta-Phase berücksichtigt“, sagt Monopol-Geschäftsführer Bernhard Schmidt. Die sorgfältige Vorbereitung hat sich, so Schmidt, ausgezahlt: „Die Reaktionen sind durchwegs positiv.“

 

„Als Teil unserer Expansionsstrategie adressiert die Biorama-iPad-App vor allem Deutschland als Lesermarkt“, so Vertriebsleiter Micky Klemsch. „Wir haben die App schon vor dem Veröffentlichungstermin auf Branchenmessen wie der GoodGoods in Hamburg oder auf der BioFach in Nürnberg ausgewählten Szene-Multiplikatoren und Kunden präsentiert.“

 

Aufwändige, animierte Illustrationen, hochwertige Inhalte

„Wir sehen die iPad-App nicht als Konkurrenz, sondern als praktischen und sinnvollen zusätzlichen Vertriebsweg“, meint Herausgeber Thomas Weber: „Er spart Papier, logistische Ressourcen, und wir erreichen auf dem iPad eine zusätzliche Gadget-affine Klientel. Inhaltlich spannend: Am iPad integriert Biorama Videos, erweiterte Fotostrecken und grafische Spielereien. Auch einen USP des Magazins, seine aufwändigen Illustrationen, haben wir am iPad ausgebaut und diese teilweise animiert.“

 

Biorama erscheint in Wien, dem Sitz des Medienhauses, und richtet sich an nachhaltig konsumierende Zielgruppen mit urbanem Lebensstil. Neben dem klassischen Abo-Modell und digitalen Angeboten (Website, Social Media, Issuu, iPad etc.) setzt Biorama auch auf unkonventionelle Vertriebswege. Alle 70 szeneaffinen Distributionsstellen in Wien (Bio-Läden, Cafés, Eco-Fashion- und Design-Stores) werden etwa mit den Lastenrädern von Heavy Pedals beliefert. Zudem wird ein beträchtlicher Teil der Auflage von 45.000 Stück als Beilage zu abonnierten Bio-Gemüsekisten oder Sendungen von Online-Versandhäusern vertrieben. Der Streuverlust ist dadurch minimal.

 

Biorama am iPad



Tags: , , , , , , ,




21.02.2011
heckmueller

Heineken.at im neuen Gewand

Super-Fi Projekte



Seit November 2010 begleiten wir Heineken Austria auf Twitter & Facebook, und nachdem wir uns vom Heineken Green Space – DER Party des letzten Jahres – erholt hatten, machten wir uns gleich daran die Heineken Website auf ihrer Reise zur internationalen Site zu betreuen.


Wer Heineken auf Facebook folgt, weiß, dass schon seit geraumer Zeit alle lokalen Heineken Facebook Pages zu einer internationalen Page vereint werden. So werden nun auch alle Heineken Märkte mit ihren Websites auf Heineken.com vereint und Österreich ist unter den ersten. Als 8. Markt weltweit erstrahlt die österreichische Heineken Website seit letzter Woche auf der internationalen Plattform in neuem Look.


Und das ist erst der Anfang. Im Laufe des Jahres wird noch viel mehr kommen, angefangen von der Star World Tour, über Green Space und viele weitere Events, bis hin zur UEFA Champions League. Bleibt dran und wir versprechen Euch ein spannendes Heineken-Jahr 2011!

Heineken.at Landing Page

Heineken.at im neuen Gewand







Tags: , , ,




31.03.2010
Georg Pichler
Georg Pichler

Georgs Logbuch #1: Drei Wochen Super-Fi

Praktikantenlogbuch, Startseite



Seit drei Wochen stehe ich wieder im regelmäßigen Arbeitsleben. Profiteur, Opfer (oder wie auch immer) meiner Mühen ist der „Mikromischkonzern“ Super-Fi im Wiener 4. Bezirk. Dort bin ich „Social Media Praktikant“. Wer sich darunter nichts vorstellen kann, der denke nun an einen Geek, der vor seinem PC sitzt und nichts anderes tut als mit Facebook und Twitter zu spielen. Und nein. Das Wort Geek erkläre ich jetzt nicht.


Super-Fi ist fest in der Hand des überzeugten Atheisten Niko D. Alm, dessen Terminkalender pro Tag gefühlte 28 Stunden umfasst. Entsprechend wenig ist er im Arbeitsalltag wahrnehmbar, denn die meiste Zeit weilt er entweder in seiner „Chefkammer“ (ein gruseliger Ort hinter dem Büro in dem ich sitze) oder ist on tour. Wenn man ihn doch mal erwischt, ist er trotz seines Arbeitspensums ein relaxter Mensch, der gerne in Schürzen herumläuft.*


Zur Seite gestellt wurde mir die werte Kollegin Lisa Stadler, dank der ich bald lernte, dass jemand der weniger als 35 Projekte gleichzeitig betreut hier quasi als arbeitslos gilt. Trotzdem wird der Büroverteiler für [SPAM]-Mails** rege genutzt.


Mittlerweile bewege ich mich recht routiniert zwischen den verschiedenen Aufgaben hin- und her und habe auch meine Furcht vor der zweistöckigen Wendeltreppe erfolgreich abgelegt. Selbstverständlich (und auch im Sinne eines Praktikums) ist hier die Arbeit für mich des öfteren mit Lernen von Neuem verbunden – was hauptsächlich den interessanten Tätigkeiten wie auch dem guten Arbeitsklima geschuldet ist. Ganz ohne Heuchelei: Ich bin gerne hier.


Dass ich zunehmend mit Aufgaben größerer Wichtigkeit betraut werde (etwa ein Content-Organigramm um Licht ins Dunkel des Zuständigkeitswirrwarr zu bringen oder ein Twitterguide zur Erlangung der Herrschaft über die Mikroblogosphäre) sagt mir, dass man hier wohl zufrieden mit mir ist. Freilich macht mich das ein klein wenig stolz auf mich selbst. Warum auch nicht? :)


Mein Aufgabenbereich wird in Zukunft weiter wachsen, soviel steht bereits fest. Was schön ist, da hier auch Rücksicht auf meine Interessen genommen wird. Folglich ist keiner bisher auf die Idee gekommen, mich hauptzeitlich für ein Modemagazin einzuteilen. ***


Und das ist auch gut so.


Lest das nächste Mal:

Nachrichten aus der Zukunft. Des Praktikanten Kochkünste. Und: Besitzt Ali Mahlodji wirklich einen fliegenden Teppich?


* Nur in der hauseigenen Küche, versteht sich.

** „Hey, ich hab da was total lustiges auf YouTube gefunden…“

*** Werte KollegInnen, das war ausdrücklich KEINE Aufforderung!!



Tags: ,