Super-Fi GmbH, Favoritenstr. 4-6/III, 1040 Wien, +43 1 9076766 F 99, vienna@super-fi.eu

Leinwand

Yes, we can!

01.02.2011
alm
Niko Alm

Super-Fi ist 9

Misc



Anfang 2002 hat sich der Kaffeekonsum von Super-Fi nur nach dem Verbrauch von zwei Personen (Iris Kern und Niko Alm) bemessen. Die beiden anderen Gelegenheitstrinker (Manuel Fron- und Stof Hofer) konnten ihr Scherflein im Wesentlichen nur für den zweiten Teil untiger Statistik beitragen.

 

 

Interessant ist, dass sich die Parallelität der Kurven ab 2006 auseinanderentwickelt. Der Anteil der Kaffeetrinker liegt nunmehr deutlich über 50% während die Zahl der Toiletten pro Mitarbeiter abgenommen hat. Jedenfalls sind 40,000+ Tassen Kaffee eine beachtliche Leistung, die der Anstrengung von mehr als 50 Personen im Büro bedarf.

 

Super-Fi ist heute 9!

 

 

Wir essen dann Krapfen.



Tags: , , , ,




17.07.2010
Georg Pichler
Georg Pichler

Die Helden der Herzen beim Silver:Cup XV

Events, Praktikantenlogbuch



Am 26. Juni versammelte sich die millionenschwere Fußballertruppe von Super-Fi – rund um Angriffsass Alm, Hattrick Heller und Mittelfeldmaschine Mahlodji und inklusive mir als versuchter Nachfolger von Edwin van der Sar – auf einem Sportgelände (Helfort Platz) in Wien-Ottakring um Geschichte zu schreiben.


Silver Server hatte zum Silver:Cup XV geladen.


Es sollte ein Tag von Helden und Geschlagenen, Sensationen und Skandalen werden. Fünf mal durfte das legendäre Team aus dem vierten Wiener Gemeindebezirk auflaufen, und fünfmal stürzte man das frenetische Publikum* in eine Achterbahnfahrt, wie sie der Ledersport noch nie erlebt hatte.


Traumstart misslungen

IT-Projekte, der Gegner mit dem klingendsten aller Namen, wollte den gleichwertigen “Super-Fightern” keine Punkte gönnen, erwies sich der Kontrahent doch als routinierter und organisierter. Zumeist hinten hinengedrängt musste der Torwart zwei mal hinter sich greifen, ohne das vorne ein Tor gemacht wurde. Gegen die mehrfachen Turniergewinner von Realphaville gab es für das aufstrebende und gleichwertige “weiße Almballett” ebenfalls nichts zu gewinnen.  Doch sollte es eine Unebenheit im Rasen** sein, die den Ball des Stürmers im 1-gegen-1 mit dem Torwart entscheidend abfälschte und zum 2:0 ins Tor wandern ließ – mehr als der Anschlusstreffer wollte anschließend nicht mehr gelingen.


Doch die Hoffnung lebte weiter, der Teamgeist war stark. So spielte man gegen ein klar unterlegenes Ballesterer-Team und selbiges an die Wand – nur, an Zählbarem fehlte es. Weitere Probleme mit dem Untergrund, gleißender Sonnenschein in der Stürmer Augen und ein verdächtig kleines Tor des Gegners ließen dem Alinator und Kollegen zwei der drei verdienten Punkte entgleiten.


Das Super-Feuer

Aber es wäre nicht Super-Fi, wenn nicht der kleinste Funken Hoffnung noch zum lodernden Feuer gemacht würde. Und diese Flamme trug Super-Fi endlich zum ersten hochverdienten Sieg. ISPA vermochte das magische Dreieck -Alm-Mahlodji-Heller nicht unter Kontrolle zu bringen. Trotz zweier gelungener Befreiungsschläge war man gegen die warmgelaufene Tormaschinerie machtlos. Das 4:2 bedeutete aber nicht nur vier Punkte für die Götter in Weiß, sondern auch die große Chance auf den Aufstieg. Denn die bis dahin abgeschlagene Ballesterertruppe lief ein letztes Mal zu großer Form auf und sorgte mit einem sensationellen 3:0-Erfolg gegen IT-Projekte für Schützenhilfe.


Das Stadion war bereit für ein großes, hitziges Finale der Gruppe. Die Selecao Blanco  benötigte einen Sieg gegen RTR, mit zwei Toren Unterschied. Doch auch für die Gegner lebte die Aufstiegschance. Und so schenkte man sich am Feld keinen Millimter. Doch während das Wiedner Starteam brillianten Offensivfußball aufzuziehen versuchte, übte sich RTR im Kratzen, Beißen und Zwicken.


Finalskandal

Harte Zweikämpfe Wortgefechte zwischen Spielertrainer Mahlodji und den blutrünstigen Gegenspielern heitzten die Stimmung an. Als schließlich Alminho in höchster Torgefahr wüst vom RTR-Keeper wüst angesprungen wurde (siehe Bild), wurde es dem Schiedsrichter zu heiß. Er vermutete wohl einen drohenden Platzsturms, jedoch, dass Publikum war zu gebannt um sich überhaupt zu bewegen. Gleich zwei Tore und der Aufstieg er Wiedner Helden zeichneten sich ab, da beendete der Referee die Partie eine Minute zu früh.


Ein Wettskandal lag plötzlich in der Luft, angeblich war ein Spieler der zweitplatzierten IT-Projekte mit einer Kiste Bier in der Nähe der Schiriumkleide gesichtet worden. Doch letztlich fehlte es an Beweismitteln, um den größten Manipulationsskandal der Sportgeschichte aufzudecken.


So blieb der Furia Blanco, den Helden der Herzen,  nur noch die Heimreise und das Versprechen, wieder zu kommen – als klarer Titelfavorit beim Silver Cup 2011.



* frenetisch steht hier für “chronisch gelangweilt und hauptsächlich an Bier interessiert”…

**steht hier für “Mordshügel im Kuhacker”



Tags: , , , , , , , , ,