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Leinwand

Yes, we can!

12.08.2011

Melanie Renner

Super-Fi & MA 48: Ab in die Tonne, Miststück.

Super-Fi Projekte



Der Mensch macht täglich jede Menge schöne Dinge wie zum Beispiel Einkaufen, Essen, Kochen oder Papierkram. Das ist alles sehr nett, produziert aber halt auch, you name it, Müll.

Super-Fi betreut ja seit Juni die Wiener MA 48 in Sachen Social Media, und weil wir Umweltschutz, und dazu gehört auch Mülltrennung, gut finden, haben wir uns was Lässiges überlegt, um euch dabei zu helfen, euren eigenen Müll auf die richtigen Tonnen zu verteilen. Der Weg zum Ziel ist ein Facebook-Spiel (das reimt sich, ist also wahr) im Rahmen der neuen MA 48-Kampagne und heißt “Oida, trenn!” Wer die meisten vom Himmel fallenden Miststücke in die entsprechende Tonne wirft, kann sich eines Platzes im Highscore gewiss sein. Für die Müll-Champions, aber auch für alle anderen gibt’s nach beendetem Spiel auch ein nettes Schmankerl: Manuel Hoffelner und Lukas Plöchl a.k.a. Trackshittaz haben ihre Hitsingle “Oida, taunz!” zu “Oida, trenn!” umgeschrieben und neu aufgenommen. Der Song kann nach jedem Spiel gratis runtergeladen werden – Ear Candy, quasi.

So. Facebook, Musik und Spiele sollten eigentlich genug Argumente sein, um mit der Mülltrennung anzufangen – falls ihr das nicht eh schon getan habt.

 

 



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18.06.2011
Klaus Heller
Klaus Heller

Die Reichweitenstudie „Präsenz österreichischer Großunternehmen in Social Media“ – kritisch betrachtet

Startseite



derStandard.at berichtete am Mittwoch über die aktuelle, noch unveröffentlichte dritte Auflage der Reichtweiten-Studie „Präsenz österreichischer Großunternehmer in Social Media“ herausgegeben von Meta Communications. Wir haben uns diese Studie näher angesehen und deren Aussagen kritisch betrachtet.

 

Die Studie addiert sämtliche Interaktionen auf Facebook, Twitter und Youtube  und ermittelt so die Anzahl der User die mit der Marke interagieren. Abgesehen davon, dass es wohl wenig Sinn macht Facebook-Fans und Youtube-Views zu einem Wert zusammenzurechnen, bringt die Studie noch einige weitere überraschende bis seltsame Ergebnisse.

 

So kommt beispielsweise Spar Österreich in der Studie auf 37.000 User, obwohl das Unternehmen auf Facebook gerade mal 2.560 Fans, auf Twitter 1.261 Followers und keinen Yotube-Channel hat.

Die ÖBB hat laut Studie 269.690 User, die mit ihr interagieren, dabei hat die ÖBB-Facebookpage nur ca. 5.300 Fans, der Twitteraccount nur ca. 400 Followers und den offiziellen ÖBB Youtube-Channel haben gerade mal 114 User abonniert. Der meistgesehene Spot dieses Channels wurde 17.034 mal betrachtet. Summiert man alle Videos des Channels kommt man auf knapp 58.000 Views. Addieren wir noch Fans, Followers und Abonennten hinzu ergibt das also nicht mal 64.000 User und somit ein deutlich anderes Ergebnis als die in der Studie ausgewiesenen 269.690 User. Somit stellt sich die Frage, wie die Studienautoren auf diese Ergebnisse kommen.

 

Unserer Meinung nach hinkt die Studie also nicht nur in der Konzeption, sondern auch in den Ergebnissen. Die veröffentlichten Zahlen sind somit in keinster Weise ein Abbild der Reichweite österreichischer Großunternehmen in Social Media.



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10.06.2011

Melanie Renner

Wir machen SM für den Landjäger

Eigeninserate



Weil Selbstfindung ab dem Alter, in dem man keine Windel mehr braucht und weiter als bis zur nächsten Portion Babybrei denkt, wichtig ist, beschäftigen wir uns alle damit. Manchmal beschäftigen sich auch andere für uns. Psychotherapeuten zum Beispiel. Oder das Landjäger-Magazin, ein echtes Bregenzerwälder Produkt (für Städter: Bregenzerwald = Vorarlberger Region mit trinkfesten, lustig sprechenden Bewohnern). “Selbstfindung” ist das ganz große Thema der kommenden Ausgabe.

 

Weil wir den Landjäger toll finden, machen wir da in Form eines neuen Eigeninserats mit. Wir haben uns selbst nämlich schon gefunden und gehen ganz in unserer Leidenschaft für SM auf, die wir täglich betreiben. Gemeinsam. Mit Begeisterung. Das gute Stück, das wir zur Verdeutlichung unserer Selbstfindung entworfen haben, sieht dann so aus:

 

 



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10.05.2011
Lisa Stadler
Lisa Stadler

Super-Fi betreut Heineken Österreich in Social Media und online

Super-Fi Projekte



Seit November 2010 pflegen wir den Social Media- und Online-Etat für Heineken Österreich.

 

Facebook, eh klar: facebook.com/heineken

 

Bei Heineken wird der Fokus auf Social Media gelegt: Deswegen haben wir ein Kommunikationskonzept entwickelt, das Facebook in den Vordergrund rückt. Neben der üblichen Wall-Betreuung und Statusmeldungen in der Facebook-Page werden kampagnenbezogen Tabs und Apps umgesetzt. Parallel dazu läuft ein Ambassadoren-Programm: Die Heineken Agents unterstützen die Marke auf ihren 2.0-Kanälen.

 

Neue Website: www.heineken.at

 

Abgesehen von Social Media war einer der Schwerpunkte der Arbeit die Konzeption und Umsetzung der neuen Website www.heineken.at. Aktuell können mit Gewinncodes Punkte für die Star World Tour gesammelt werden: Die Gewinner dürfen zu einem Musikfestival in Rio de Janeiro, Singapur oder San Francisco reisen.

 

Hopfen und Malz: Super-Fi erhalt’s.

 

 

 

 

 

 



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09.05.2011
Lisa Stadler
Lisa Stadler

Kein Scheiß: Super-Fi betreut die Facebook-Page der MA 48.

Pressemitteilungen, Super-Fi Projekte



Super-Fi sorgte für die Generalsanierung der Facebook-Page Die 48er und setzt mehrere Gewinnspielapplikationen für die Wiener Abfallwirtschaft, Straßenreinigung und Fuhrpark um.

 

Das virtuelle Wien von Müll befreien

Begleitend zur Frühjahrsputzaktion der MA 48, bei der über 11.000 WienerInnen bei rund 220 Putzaktionen freiwillig Wien sauber machen, hat Super-Fi den virtuellen Frühjahrsputz auf Facebook konzipiert und umgesetzt. Die User können sich ihren Bezirk aussuchen und dann mit ein paar Klicks den Bezirk vom Müll befreien. So wird Aufmerksamkeit für die Putzaktion der 48er erzeugt und Sympathie für die Magistratsabteilung geschaffen. „Wichtig ist uns auch der erzieherische Charakter der Facebook-Aktionen: Die User erfahren, was die MA 48 tut und wie sie selbst umweltbewusster handeln können. Für Herbst ist zum Beispiel ein Mülltrennspiel in Planung.“, fasst Niko Alm zusammen.

 

Fotocontest

Parallel zum Frühjahrsputz-Spiel gibt es seit Kurzem auch einen Fotocontest auf der Facebook-Page der MA 48. Die User werden dazu aufgefordert, ein Foto von sich beim Putzen hochzuladen, die ersten 500 Beiträge gewinnen einen Mini-Mistkübel.

 

Feedback einholen und sich über Lob freuen

Die neue Page ging gleichzeitig mit dem Launch der neuen Kampagne Ende März online. Auf der neuen Facebook-Page ist das Feedback der Fans sehr positiv. „Für eine Einrichtung wie uns ist es großartig, Lob zu bekommen. Auf Facebook können wir auf unsere Leistungen aufmerksam machen, die dann auch von den Usern sehr geschätzt werden. Auf Feedback können wir rasch reagieren und unser Service verbessern. In Zusammenarbeit mit Super-Fi gelingt uns das mit professionellen Aktionen, die auch inhaltlich sehr gut auf uns abgestimmt sind.“, freut sich Bernhard Ratz, Projektleiter bei der MA 48.

 

Link: www.facebook.com/die48er

 

Landingpage

 

Saubere Stadt Spiel

 

 

 

 

 

 

 

 

 



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15.03.2011
Lisa Stadler
Lisa Stadler

Mehr als nur dabei: Online-Strategie für Olympische Jugendwinterspiele 2012 von Super-Fi

Pressemitteilungen, Super-Fi Projekte



Super-Fi setzt den kompletten Online-Auftritt der ersten olympischen Jugend Winterspiele 2012 in Innsbruck und Seefeld, kurz YOG (Youth Olympic Games), um.


Die Website als Herzstück, Facebook als selbstverständliche Ergänzung


Ausgehend von der Website als zentrales Kommunikationselement mit Streaming-Angeboten und allen wichtigen Infos werden auch Social Media eingesetzt. Über die sozialen Netzwerke werden neben der klassischen redaktionellen Betreuung via Monopol zu den Spielen auch ein Teil der geplanten Marketingmaßnahmen über Facebook abgewickelt.


Ein Beispiel dafür ist der virtuelle olympische Fackellauf in Form einer Applikation, bei dem die Fackel von User zu User für einen bestimmten Zeitraum weitergegeben werden kann. „Das digitale Angebot der YOG reicht auch weiter bis zu mobilen Applikationen wie etwa Stadtpläne mit Augmented Reality Funktionen, die für Besucher und Touristen ein zusätzliches Service vor Ort bieten. So gehen Applikationen und Redaktion einher.“, erklärt der Projektleiter Bernhard Schmidt.


Organisatorisch arbeitet Super-Fi bei diesem Großprojekt intensiv mit dem Komitee in Innsbruck sowie mit dem olympischen Komitee in Lausanne zusammen. Nach dem Launch der Website arbeitet das Team von Super-Fi an den Marketing- und Promotionmaßnahmen rund um die Spiele, wie Mobile Applications und Social Media Kampagnen. Während den Spielen werden auch Teile der logistischen Infrastruktur von Super-Fi bereitgestellt.


Links:
www.innsbruck2012.com
www.facebook.com/Innsbruck2012





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23.02.2011
Ali
Ali Mahlodji

IQ mobile launched neue Website und setzt auf Social Media

Super-Fi Projekte



IQ mobile, der Spezialist für mobile Lösungen, launched seinen Webauftritt neu und setzt den Fokus ganz klar auf den Dialog mit den Kunden.

Hauptaugenmerk der neuen Website lag auf der intelligenten Nutzung von Social Media als integrativen Bestandteil.


Umgesetzt wurde dies durch den IQ mobile Blog, der von allen Mitarbeitern des Unternehmens genutzt werden kann, und innerhalb kürzester Zeit zum Dreh- und Angelpunkt aller Social Media Aktivitäten geworden ist.


Ergänzt werden die Social Media Aktivitäten von IQ mobile durch Auftritte auf Facebook, Twitter, Xing, LinkedIn, YouTube und FlickR.




IQ mobile goes social

IQ mobile goes social









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14.09.2010
Lisa Stadler
Lisa Stadler

Buskampagne der Konfessionsfreien wieder verhindert: Kampagne von Super-Fi wird trotzdem in Umlauf gebracht

Pressemitteilungen, Super-Fi Projekte



Trotz der Absagen seitens der Verkehrsbetriebe in fünf Bundesländern (Wien, Innsbruck, Graz, Salzburg, Linz) wird die neue Kampagne, die sich für die individuelle Religionsfreiheit einsetzt, ab Oktober auf City Lights, sowie in Form von Anzeigen, Onlinewerbemitteln und natürlich Social Media zu finden sein.


History repeating

Nachdem der Buskampagne mit dem Slogan „Es gibt keinen Gott. Gutes tun ist menschlich.“ letztes Jahr bereits eine Absage erteilt wurde, starteten Die Konfessionsfreien (konfessionsfrei.at) einen neuen Anlauf. Mit der Begründung, dass zum Beispiel „Werbung für Religions- und Glaubensgemeinschaften im weitesten Sinne“ (Absage progress Salzburg) nicht angenommen wird, wurde aber auch die zweite Buskampagne vor dem Start vorübergehend gestoppt.


Die von Super-Fi unterstützte Forderung der Konfessionsfreien ist jedoch alles andere als Religionswerbung, sondern fordert Religionsfreiheit, die laut Initiatoren zwei Rechte umfasst: “Einerseits das Recht, einer Religionsgemeinschaft anzugehören, andererseits das Recht, keiner Religionsgemeinschaft anzugehören bzw. diese zu verlassen und auch nicht an kultischen Handlungen, Feierlichkeiten oder sonstigen religiösen Praktiken teilnehmen zu müssen.” Der Eintritt der Religionsmündigkeit mit 14 steht also im Widerspruch zur Wahl eines Religionsbekenntnisses für das Kind durch die Eltern.


Nicht zu stoppen: Social Media, City Lights und Anzeigen

Darauf, dass in Österreich der Religionsfreiheit bereits bei Kindern in öffentlichen Kindergärten durch erzwungene religiöse Erziehung ein Ende gesetzt wird, wird die Kampagne trotzdem weiter hinweisen, wenn eben nicht auf Bussen, dann auf anderen Kanälen. „Super-Fi unterstützt Die Konfessionsfreien in Sachen Grafik, Web und Kommunikation. Wir setzen neben klassischen Kanälen wie Printanzeigen oder Plakatierung natürlich auch auf Social Media (Facebook und Twitter) und hoffen, dass auch die Verbreitung der Tatsache, dass die Affichierung auf öffentlichen Verkehrsmitteln nicht möglich war, für sich spricht. Anscheinend muss Österreich hier noch viel lernen“, so Super-Fi-Chef Niko Alm.


Auf buskampagne.at gibt es alle Absagen im Original zum Nachlesen.





Niko Alm vor dem Sujet des Vorjahres







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14.07.2010
Lisa Stadler
Lisa Stadler

Amadeus – Austrian Music Awards 2010: Super-Fi wieder am rocken

Pressemitteilungen, Super-Fi Projekte



Super-Fi begleitet auch dieses Jahr wieder die Amadeus – Austrian Music Awards über den gesamten Zeitraum in Sachen Web, Kampagne und Social Media.


Die Nominierten stehen fest und bis 29. August kann in zwölf verschiedenen Kategorien für den diesjährigen Musikliebling der Nation gevotet werden. Acts wie Skero, Bunny Lake, Anna F., Ernst Molden oder Nik P. warten auf die Voting-Gunst des Publikums. Das geht ganz einfach mit einem von Super-Fi zur Verfügung gestellten Voting-Widget, das auf Websites oder Blogs integriert werden kann, auf der offiziellen Facebook-Page, über die Mobile App für Android sowie direkt auf der Website der Awards www.amadeusawards.at, die ebenfalls von Super-Fi einen Neuanstrich bekommen hat.


Hier könnt ihr das Voting-Widget direkt testen:



Die Interaktion mit den Usern wird natürlich auch auf den klassischen Social Media Kanälen wie Facebook oder Twitter ermöglicht, wo alle News rund um das Eventhighlight der österreichischen Musikszene zu finden sind. Man darf gespannt sein auf die Verleihung der 11. Amadeus – Austrian Music Awards am 16. September in der Wiener Stadthalle, bis dahin sorgt Super-Fi gemeinsam mit ConseQuences, MAMIs, farmor, codeon und nked noch für den letzten Feinschliff bei der Organisation und Kommunikation des Musikpreises.



Mobile App für Android




Website im neuen Outfit






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30.09.2009
Johanna
Johanna Stögmüller

Neu gerockt: Amadeus Awards

Events, Super-Fi Projekte



Rauschende Show, rauschiges Fest. Wir haben getwittert, gefacebooked, gemyspaced, geyoutubed … wir haben gepostet, bis auch der letzte Fan der Ursprung Buam davon Wind bekommen hat. Zum 10-jährigen Jubliläum präsentierten die Amadeus Austrian Music Awards eine Neuauflage des österreischichen Musikpreises – heimischer Musikschwerpunkt, neues Voting-Verfahren und Web 2.0-Konzept inklusive.

Die Konzeption und Ausführung des Make-Overs wurde an drei Agenturen vergeben: Michi Gaißmaiers Agentur Mami’s, die Consulting-Agentur ConseQuences und Super-Fi. Das Full-Service-Paket umfasste unsererseits: Website, Widget, Social Media-Aktivitäten und viele helfende und applaudierende Hände vor und während der Award-Verleihung im Wiener Museumsquartier. Außerdem: Das neue Logo der Amadeus Austrian Music Awards ist das Ergebnis einer Gemeinschaftsarbeit von Super-Fi Wien (David Zuderstorfer) und Super-Fi Warschau (Patrick Jankun). Der TV-Spot stammt ebenfalls aus unserem Haus und das Design der neuen Trophäen erst recht! Dass Simone in diesem Jahr keinen Amadeus bekommen hat, finden wir noch immer sehr schade. Dafür bleibt uns aber hoffentlich auch nächstes Jahr der Typ mit der Eierschale am Kopf erspart.

www.amadeusawards.at



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