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Leinwand

Yes, we can!

30.09.2011
Klaus Heller
Klaus Heller

Das Wunder von Wien!

Misc, Startseite



Am 17. September waren die Mannen von Super-Fi wieder einmal ausgezogen, um beim Horizont Soccer Cup Ruhm und Ehre für den Mikromischkonzern zu erringen. Als Außenseiter ins Turnier gegangen, konnte sich die Mannschaft von Spiel zu Spiel steigern und nicht nur die Herzen der Fans, sondern auch den sensationellen vierten Platz erobern.

Der Reihe nach: Am 17. September ging auf den Trainingsplätzen des Ernst-Happel-Stadions der 18. Horizont Soccer Cup über die Bühne. Mit dabei natürlich eine Abordnung von Super-Fi. Nachdem schnell klar war, dass uns der Titel der bestgekleideten Mannschaft (Feinripp rulez!) nicht streitig gemacht werden konnte, machte sich die Horde daran, den optischen auch fußballerische Leckerbissen folgen zu lassen.

Angeführt von Kapitän Klaus Heller ging Super-Fi ins Turnier. Erster Gegner: Demner, Merlicek & Bergmann. Obwohl Spielmacher Jürgen Heimhofer Super-Fi alsbald in Führung brachte, lag die uneingspielte Truppe kurz vor Schluss 1 zu 2 zurück. Ein mit dem Mut der Verzweiflung hoch nach vorne gespielter Ball von Bernd Jungmair, ein indisponierter Tormann und ein schnell reagierender Heller, der den Ball nur über die Linie drücken musste, retteten aber doch noch einen Punkt im Auftaktmatch.

 

Im zweiten Match hatte Super-Fi vor allem mit einem zu Kartenspielen aufgelegten Schiedsrichter zu kämpfen. So setzte es nach zwei blauen Karten eine unglückliche 1 zu 2-Niederlage gegen die PULS 4 Quotenschlampen und eine Beschwerde der Turnierleitung, nach der sich Niko Alm schon zu der Aussage “Super-Fi hat es sich wiedermal mit allen verschissen” hinreißen ließ.

Doch als schon alles verloren schien, zeigte die Mannschaft, was in ihr steckt. Angetrieben von den Fans, wurden die Seso Style Fighters an die Wand gespielt und mit einer 3 zu 0-Packung nach Hause geschickt.

 

Im Entscheidungsmatch um den Aufstieg bewies Super-Fi Nervenstärke. In einem Spiel, das lange an der Kippe stand, fixierte Goalgetter Niko Alm in allerletzter Minute den 3 zu 1-Sieg gegen die Herold Gunners und somit den Gruppensieg.

 

Im Achtelfinale war Super-Fi gegen die Stargate Group wieder Außenseiter, konnte jedoch, dank einer klugen Defensivtaktik, sensationeller Paraden von Matthias “Panther” Innauer und der großartigen Unterstützung unserer Fans, lange die Null halten. Das entscheidende Tor war dann wieder Chefsache! Alm ließ nach Pass von Honarfar den letzten Verteidiger gekonnt ins Leere fahren und schloß mit einem trockenen Schuss ins Eck den perfekten Konter ab.

Catenaccio war auch im Viertelfinale gegen die Mediacom angesagt. Die Abwehr um Stratege Shorty Kurz, Laufmaschine Bernd Jungmair und Dieter “Eisenfuß” Sterzinger rührte wieder Beton an, Jürgen Heimhofer zog im Mittelfeld die Fäden, der in der Auslegung seiner Position sehr kreative David Kreytenberg verwirrte die Gegner, im Mittelfeld wirbelten die Whatchado-Boys Ali Mahlodji und Jubin Honarfar und vorne machte Lukas Hoffmann seinen Namensvetter Steffen Hoffmann alle Ehre. Eine einstudierte Freistoßvariante brachte schließlich den Sieg. Sterzinger spielte den Ball kurz ab und Heimhofer schob ihn mit aller Routine ins Tor.

 

Im Halbfinale, als die Ersten schon vom Turniersieg zu träumen begannen, nahm die Siegesserie von Super-Fi dann doch ein Ende. Gegen den späteren Turniersieger Laoala1.at musste das Team den kräfteraubenden Partien Tribut zollen. So setzte es eine klare 0 zu 3-Niederlage.

 

Da der 3. Platz nicht mehr ausgespielt wurde und die Turnierleitung die Ergebnisse im Halbfinale zur Bestimmung der Platzierung heranzog, belegte Super-Fi in der Endabrechnung schließlich den ausgezeichneten 4. Platz.

Super-Fi bedankt sich bei Horizont für das perfekt organisierte Turnier und wird schon in Kürze, nachdem die Verletzungen ausgeheilt sind, das Training für 2012 aufnehmen, um dann nächstes Jahr den Pokal nach Wieden zu holen.



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05.08.2011
Lisa Stadler
Lisa Stadler

Prösterchen: Super-Fi übernimmt Desperados-Etat

Super-Fi Projekte



Leguane, Tequila, Bier, alles nur gute Sachen. Deswegen freut sich Super-Fi umso mehr den Desperados Österreich Etat seit Juli betreuen zu dürfen. Konzeption, Design, POS, Promotion, Sponsoring, Events und Gastroaktivierung sowie die gesamte Online- und Social-Media-Betreuung liegen nun in der Obhut von allmighty Projektmanager Konstantin Jakabb, der gleichzeitig neu zu Super-Fi gestoßen ist. Heute ist er auch als Jim Morrison verkleidet. Oder so. Näheres dazu später beim Casual Friday Posting.

 

Das Bild hier unterstreicht die positiven Emotionen unserem neuen Kunden gegenüber. Das Grinsen geht uns allen nur mehr schwer aus dem Gesicht. Wem es ähnlich geht, wenn er an Desperados denkt, der drücke bitte hier auf den Like-Button: http://www.facebook.com/desperadosaustria

 

Nicht nur Niko Alm und Konstantin Jakabb grinsen wie ein Schaukelpferd

 

 

 



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11.07.2011
alm
Niko Alm

Wir sind whatchado!

Super-Fi Projekte



Seit dieser Woche ist Ali Mahlodjis Projekt whatchado offiziell Teil des Super-Fi Mikromischkonzern.

 

Zur Funktionsweise und medialem Kick-Off siehe: Joint Venture: Das Web-2.0-Start-Up whatchado wird Teil von Super-Fi

 

Darauf sind wir stolz. Denn whatchado ist nicht nur unser erstes Start-up, sondern auch prototypisch dafür, wie sich Projekte und Unternehm(ung)en in und aus unserer Firmengruppe heraus entwickeln:
Ali ist nach seiner Flucht aus dem Iran mit zwei, mit ein paar schulischen und beruflichen Umwegen und zwei Umrundungen in unserem Gravitationsfeld Anfang 2010 praktisch direkt bei Super-Fi gelandet. whatchado wurde damals schon von ihm und Jubin Honarfar vorbereitet und entwickelte sich in den vergangenen 1.5 Jahren zur Launchreife. Super-Fi ist in diesem Zeitraum gleitend in das Projekt eingestiegen.

 

Wie sieht die Zusammenarbeit konkret aus?

 

Ali bleibt weiterhin mehrheitlicher Eigentümer und Geschäftsführer von whatchado. Super-Fi sichert den Cash-Flow und steuert neben Bar-Investitionen auch Arbeitskraft zur Fertigstellung und Betrieb der Plattform bei.

 

Super-Fi sieht in whatchado eine große Chance ein sinnvolles Medium zu schaffen dessen Wachstum auch über Österreichs Grenzen hinaus sehr großes Potenzial hat. Und wir freuen uns, dass Menschen wie Ali bei uns landen und uns anbieten ihre Ideen gemeinsam mit ihnen umzusetzen.

 

Ali und Niko schauen in die Zukunft bzw. Richtung neues Büro in der Neumanngasse.



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09.05.2011
Lisa Stadler
Lisa Stadler

Kein Scheiß: Super-Fi betreut die Facebook-Page der MA 48.

Pressemitteilungen, Super-Fi Projekte



Super-Fi sorgte für die Generalsanierung der Facebook-Page Die 48er und setzt mehrere Gewinnspielapplikationen für die Wiener Abfallwirtschaft, Straßenreinigung und Fuhrpark um.

 

Das virtuelle Wien von Müll befreien

Begleitend zur Frühjahrsputzaktion der MA 48, bei der über 11.000 WienerInnen bei rund 220 Putzaktionen freiwillig Wien sauber machen, hat Super-Fi den virtuellen Frühjahrsputz auf Facebook konzipiert und umgesetzt. Die User können sich ihren Bezirk aussuchen und dann mit ein paar Klicks den Bezirk vom Müll befreien. So wird Aufmerksamkeit für die Putzaktion der 48er erzeugt und Sympathie für die Magistratsabteilung geschaffen. „Wichtig ist uns auch der erzieherische Charakter der Facebook-Aktionen: Die User erfahren, was die MA 48 tut und wie sie selbst umweltbewusster handeln können. Für Herbst ist zum Beispiel ein Mülltrennspiel in Planung.“, fasst Niko Alm zusammen.

 

Fotocontest

Parallel zum Frühjahrsputz-Spiel gibt es seit Kurzem auch einen Fotocontest auf der Facebook-Page der MA 48. Die User werden dazu aufgefordert, ein Foto von sich beim Putzen hochzuladen, die ersten 500 Beiträge gewinnen einen Mini-Mistkübel.

 

Feedback einholen und sich über Lob freuen

Die neue Page ging gleichzeitig mit dem Launch der neuen Kampagne Ende März online. Auf der neuen Facebook-Page ist das Feedback der Fans sehr positiv. „Für eine Einrichtung wie uns ist es großartig, Lob zu bekommen. Auf Facebook können wir auf unsere Leistungen aufmerksam machen, die dann auch von den Usern sehr geschätzt werden. Auf Feedback können wir rasch reagieren und unser Service verbessern. In Zusammenarbeit mit Super-Fi gelingt uns das mit professionellen Aktionen, die auch inhaltlich sehr gut auf uns abgestimmt sind.“, freut sich Bernhard Ratz, Projektleiter bei der MA 48.

 

Link: www.facebook.com/die48er

 

Landingpage

 

Saubere Stadt Spiel

 

 

 

 

 

 

 

 

 



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18.04.2011
Lisa Stadler
Lisa Stadler

Ausgelaufen: #Marathon

Events, Super-Fi Projekte, Theorie & Praxis



Wir haben uns gestern in die feschen Super-Fi-Lauf-T-Shirts geworfen und uns den Marathon untereinander aufgeteilt. Zu viert konnten wir immerhin eine für unsere Verhältnisse sehr annehmbare Zeit hinlegen: Achtung: Bernhard Schmidt = Klaus Heller.

So erfrischt schauen wir nach einem Marathon aus:

Nächstes Jahr wieder! Wir wollen mehrere Super-Fi-Staffeln!



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01.02.2011
alm
Niko Alm

Super-Fi ist 9

Misc



Anfang 2002 hat sich der Kaffeekonsum von Super-Fi nur nach dem Verbrauch von zwei Personen (Iris Kern und Niko Alm) bemessen. Die beiden anderen Gelegenheitstrinker (Manuel Fron- und Stof Hofer) konnten ihr Scherflein im Wesentlichen nur für den zweiten Teil untiger Statistik beitragen.

 

 

Interessant ist, dass sich die Parallelität der Kurven ab 2006 auseinanderentwickelt. Der Anteil der Kaffeetrinker liegt nunmehr deutlich über 50% während die Zahl der Toiletten pro Mitarbeiter abgenommen hat. Jedenfalls sind 40,000+ Tassen Kaffee eine beachtliche Leistung, die der Anstrengung von mehr als 50 Personen im Büro bedarf.

 

Super-Fi ist heute 9!

 

 

Wir essen dann Krapfen.



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03.12.2010
Lisa Stadler
Lisa Stadler

Super-Fi goes 3Planai mit Foursquare

Super-Fi Projekte



Nachdem wir bereits im August für Opel die erste Kampagne auf Foursquare in Österreich durchgeführt haben, folgt nun eine für 3 am Samstag, den 4.12. beim Planai Skiopening: Jeder, der vor Ort bei 3Planai eincheckt und den Check-in beim 3Promotionstand herzeigt, wird belohnt. Zusätzlich wird unter allen, die einchecken und eine Gewinnkarte ausfüllen ein Samsung Galaxy S verlost. Kommuniziert wird die Aktion auf Facebook und Twitter von 3.

 


Da wir 3 bereits auf Twitter und Facebook betreuen, ist Foursquare die logische Konsequenz im Social Media Mix. Auch wenn das Netzwerk in Österreich noch nicht stark verbreitet ist, wollen wir seine Möglichkeiten nützen.

 


Wie netzwertig.com schon vor ein paar Tagen treffend berichtete, freuen sich User von Location Based Netzwerken neben Badges und Mayorships auch über reale Belohnungen. Wir sind gespannt auf die Reaktionen am Wochenende.

 


Für Badgehunter gibt es übrigens etwas ganz Besonderes: Vor Ort werden physische 3-Badges verteilt! Wer vor Ort ist am Wochenende und noch immer nicht weiß, was dieses Foursquare ist, auf der Facebook Page von 3 Österreich wird alles nochmal genau erklärt, inklusive Video.

 





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29.09.2010
Barbara Piller
Barbara Piller

12 x Forrest: Super-Fi rannte

Events



Am 22. 9. tauschten wir für einen Abend lang unsere Anzüge, Chanel-Kostümchen und Aktenkoffer, die wir sonst jeden Tag tragen, gegen Sportbekleidung und Laufschuhe aus und nahmen am Businessrun 2010 teil. Insgesamt starteten 17.586 Läufer, darunter 4665 Teams, die eine Strecke von 4,2 km zurücklegen mussten.


Super-Fi durfte sich diesen Spaß natürlich nicht entgehen lassen und war mit vier Dreier-Teams am Start. Ausgestattet mit super-schicken Super-Fi Laufshirts nahmen wir die Herausforderung an und gaben unser Bestes. Während einige sich glücklich schätzen konnten, zumindest ein paar Nordic Walkers überholt zu haben, hat das Team von Niko Alm, Lisa Stadler und Bernhard Schmidt einen sensationellen 316. Platz von insg. 2055 Teams erreicht. Wir finden, dass sich diese Platzierung durchaus sehen lassen kann. Gehen ist langweilig, ab jetzt laufen wir überall hin.




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13.09.2010
Klaus Heller
Klaus Heller

Super-Fi am Großglockner

Super-Fi Projekte



Am 25. und 26. August fand am Großglockner ein Event zu einem der wohl wichtigsten Themen unserer Zeit statt: Die 1. Internationale Leistungsschau Elektromobilität veranstaltet von Raiffeisen Leasing.

Wie es sich für ein zukunftsträchtiges Thema gehört, sollte dabei die Kommunikation nicht nur über klassische Kanäle stattfinden, sondern darüber hinaus auch im Web 2.0. Hier kam Super-Fi ins Spiel.


Unser Ziel war eine Möglichkeit zu schaffen, möglichst direkt und live vom Event zu informieren und gleichzeitig eine Interaktionsmöglichkeit zu schaffen.

Aus diesem Grund wurden von Super-Fi die beiden Blogger Luca Hammer und Maggy Fituch zum Event eingeladen. Diese konnten vor Ort an den Leistungstest teilnehmen, E-Cars, E-Bikes und Segways probefahren und an den Hintergrundgesprächen mit den Experten teilnehmen. Da Super-Fi auch die Betreuung vor Ort übernahm, kamen auch Niko Alm und ich in den Genuss allerhand elektrobetriebene Fahrzeuge zu testen. Ebenso vor Ort und fleißig am Twittern, Facebooken und Bloggen war Cornelia Daniel, die bereits am Ökoenergieblog über ihre Erfahrungen berichtet hat.


Unser Auftrag war damit aber noch nicht erfüllt. Es sollte auch den Daheimgebliebenen die Möglichkeit gegeben werden sich am Event zu beteiligen. Diese konnten bereits vorab über den Ökoenergieblog oder die Facebookpage der Raiffeisenklimaschutzinitiative Fragen stellen. Außerdem wurde eine Twitterwall mit dem Hashtag #EMobileAT eingerichtet. Nach einem spannenden Vortrag vom bekannten E-Mobile-Experten Prof. Dr.-Ing. Martin Faulstich über die Zukunft der Elektromobilität begannen die Hintergrundgespräche. Bei diesen hatten wir die Möglichkeit, die uns übermittelten Fragen an die Experten vor Ort zu richten.


Bereits während des Events wurden die ersten Eindrücke fleißig über Twitter und Facebook mit der Außenwelt geteilt und Fragen der interessierten Beobachter beantwortet. Die Blogger werden die Elektro-Fahrzeuge außerdem für ein Wochenende ausleihen und einem ausgiebigen Praxistest unterziehen. Auf ihren Blogs werden die drei in Kürze über ihre Erfahrungen berichten.


Die ersten Berichte zum Event am Großglockner gibt es bereits auf www.alm.at und auf www.oekoenergieblog.at. Die Erfahrungsberichte werden in Kürze auf http://www.2-blog.net/ und http://tupalo.com/de/blog/ zu lesen sein




Luca Hammer, Klaus Heller und Maggy Fituch auf der Kaiser-Franz-Josephs-Höhe.




Niko Alm und der Großglockner




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17.07.2010
Georg Pichler
Georg Pichler

Die Helden der Herzen beim Silver:Cup XV

Events, Praktikantenlogbuch



Am 26. Juni versammelte sich die millionenschwere Fußballertruppe von Super-Fi – rund um Angriffsass Alm, Hattrick Heller und Mittelfeldmaschine Mahlodji und inklusive mir als versuchter Nachfolger von Edwin van der Sar – auf einem Sportgelände (Helfort Platz) in Wien-Ottakring um Geschichte zu schreiben.


Silver Server hatte zum Silver:Cup XV geladen.


Es sollte ein Tag von Helden und Geschlagenen, Sensationen und Skandalen werden. Fünf mal durfte das legendäre Team aus dem vierten Wiener Gemeindebezirk auflaufen, und fünfmal stürzte man das frenetische Publikum* in eine Achterbahnfahrt, wie sie der Ledersport noch nie erlebt hatte.


Traumstart misslungen

IT-Projekte, der Gegner mit dem klingendsten aller Namen, wollte den gleichwertigen “Super-Fightern” keine Punkte gönnen, erwies sich der Kontrahent doch als routinierter und organisierter. Zumeist hinten hinengedrängt musste der Torwart zwei mal hinter sich greifen, ohne das vorne ein Tor gemacht wurde. Gegen die mehrfachen Turniergewinner von Realphaville gab es für das aufstrebende und gleichwertige “weiße Almballett” ebenfalls nichts zu gewinnen.  Doch sollte es eine Unebenheit im Rasen** sein, die den Ball des Stürmers im 1-gegen-1 mit dem Torwart entscheidend abfälschte und zum 2:0 ins Tor wandern ließ – mehr als der Anschlusstreffer wollte anschließend nicht mehr gelingen.


Doch die Hoffnung lebte weiter, der Teamgeist war stark. So spielte man gegen ein klar unterlegenes Ballesterer-Team und selbiges an die Wand – nur, an Zählbarem fehlte es. Weitere Probleme mit dem Untergrund, gleißender Sonnenschein in der Stürmer Augen und ein verdächtig kleines Tor des Gegners ließen dem Alinator und Kollegen zwei der drei verdienten Punkte entgleiten.


Das Super-Feuer

Aber es wäre nicht Super-Fi, wenn nicht der kleinste Funken Hoffnung noch zum lodernden Feuer gemacht würde. Und diese Flamme trug Super-Fi endlich zum ersten hochverdienten Sieg. ISPA vermochte das magische Dreieck -Alm-Mahlodji-Heller nicht unter Kontrolle zu bringen. Trotz zweier gelungener Befreiungsschläge war man gegen die warmgelaufene Tormaschinerie machtlos. Das 4:2 bedeutete aber nicht nur vier Punkte für die Götter in Weiß, sondern auch die große Chance auf den Aufstieg. Denn die bis dahin abgeschlagene Ballesterertruppe lief ein letztes Mal zu großer Form auf und sorgte mit einem sensationellen 3:0-Erfolg gegen IT-Projekte für Schützenhilfe.


Das Stadion war bereit für ein großes, hitziges Finale der Gruppe. Die Selecao Blanco  benötigte einen Sieg gegen RTR, mit zwei Toren Unterschied. Doch auch für die Gegner lebte die Aufstiegschance. Und so schenkte man sich am Feld keinen Millimter. Doch während das Wiedner Starteam brillianten Offensivfußball aufzuziehen versuchte, übte sich RTR im Kratzen, Beißen und Zwicken.


Finalskandal

Harte Zweikämpfe Wortgefechte zwischen Spielertrainer Mahlodji und den blutrünstigen Gegenspielern heitzten die Stimmung an. Als schließlich Alminho in höchster Torgefahr wüst vom RTR-Keeper wüst angesprungen wurde (siehe Bild), wurde es dem Schiedsrichter zu heiß. Er vermutete wohl einen drohenden Platzsturms, jedoch, dass Publikum war zu gebannt um sich überhaupt zu bewegen. Gleich zwei Tore und der Aufstieg er Wiedner Helden zeichneten sich ab, da beendete der Referee die Partie eine Minute zu früh.


Ein Wettskandal lag plötzlich in der Luft, angeblich war ein Spieler der zweitplatzierten IT-Projekte mit einer Kiste Bier in der Nähe der Schiriumkleide gesichtet worden. Doch letztlich fehlte es an Beweismitteln, um den größten Manipulationsskandal der Sportgeschichte aufzudecken.


So blieb der Furia Blanco, den Helden der Herzen,  nur noch die Heimreise und das Versprechen, wieder zu kommen – als klarer Titelfavorit beim Silver Cup 2011.



* frenetisch steht hier für “chronisch gelangweilt und hauptsächlich an Bier interessiert”…

**steht hier für “Mordshügel im Kuhacker”



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