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	<title>Super-Fi &#187; Monopol</title>
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	<description>Gute Ideen für Reklame. Ganz ohne Koks.</description>
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		<title>Monopol wird Waldbotschafter</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 15:08:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel Fronhofer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bernhard Schmidt]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Publishing]]></category>
		<category><![CDATA[Jörg Wipplinger]]></category>
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		<description><![CDATA[Beim „Fest des Waldes“ wurde Monopol-Redakteur Jörg Wipplinger von Umweltminister Niki Berlakovich als Waldbotschafter ausgezeichnet. &#160; Die Tageszeitung Kurier begleitete 2011 das „UNO-Jahr des Waldes“ in einer redaktionellen Serie in Kooperation mit dem Lebensministerium. Inhaltlich umgesetzt wurde diese Serie von Monopol Medien. Im Rhythmus von zwei Wochen wurden auf ein bis zwei Seiten die unterschiedlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim „Fest des Waldes“ wurde <a href="http://www.monopol.at" target="_blank">Monopol</a>-Redakteur Jörg Wipplinger von Umweltminister Niki Berlakovich als Waldbotschafter ausgezeichnet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Tageszeitung Kurier begleitete 2011 das „UNO-Jahr des Waldes“ in einer redaktionellen Serie in Kooperation mit dem Lebensministerium. Inhaltlich umgesetzt wurde diese Serie von <a href="http://www.monopol.at" target="_blank">Monopol Medien</a>. Im Rhythmus von zwei Wochen wurden auf ein bis zwei Seiten die unterschiedlichen Funktionen des Waldes vorgestellt: Schutzwald, Energielieferant, nachhaltiger Baustoff, Erholungsraum, Arbeitsplatz etc. Ziel des „UNO-Jahr des Waldes“ war es, das Bewusstsein und Wissen um die Erhaltung und nachhaltige Entwicklung aller Arten von Wäldern zum Nutzen heutiger und künftiger Generationen zu fördern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Beim „Fest des Waldes“ wurden im Dezember im Schloss Esterházy in Eisenstadt 28 Waldbotschafterinnen und Waldbotschafter ausgezeichnet, darunter neben <a href="http://www.monopol.at" target="_blank">Monopol</a>-Mitarbeiter Jörg Wipplinger auch WWF-Geschäftsführerin Hildegard Aichberger, Ex-Skirennläufer und Waldbesitzer Hannes Trinkl, Hermine Hackl, Geschäftsführerin des Biosphärenpark Wienerwald, und Gerhard Wlodkowski, Präsident der Landwirtschaftskammer Österreich.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.monopol.at" target="_blank">Monopol</a>-Geschäftsführer Bernhard Schmidt: „Diese Auszeichnung bestätigt unsere redaktionelle und inhaltliche Kompetenz, gerade auch was Natur-, Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen betrifft. Sie bestärkt uns darin, diese auch im Bereich Corporate Publishing weiter auszubauen.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img src="http://blog.super-fi.eu/wp/wp-content/uploads/2012/01/waldbotschafter.jpg" alt="Jörg Wipplinger und Niki Berlakovich bei der Abschlussveranstaltung zum „Internationalen Jahr des Waldes“" width="500" height="375" /></p>
<p>Jörg Wipplinger und Niki Berlakovich (Foto: <a href="http://www.lebensministerium.at/fotoservice/fotoservice/fotodetail.html?galleryPath=veranstaltungen/2011/Abschluss/113_20111212_bm" target="_blank">BMLFUW/Strasser Robert</a>)</p>
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		<title>Publishd: Das Wien-Journal auf dem iPad</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 10:09:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel Fronhofer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[Monopol]]></category>
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		<category><![CDATA[WienTourismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Wien-Journal des WienTourismus ist seit Oktober als zweisprachige iPad-App erhältlich. Damit wird das Print-Produkt um digitale Features und aktuellen Online-Content bereichert. Umgesetzt wurde die Applikation mit Publishd, einer Entwicklung von Monopol gemeinsam mit Instant Street. &#160; Monopol hat für den WienTourismus das Wien-Journal 2012 auf das iPad gebracht. Die mit der hauseigenen Software Publishd erstellte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Wien-Journal des <a href="http://www.wien.info" target="_blank">WienTourismus</a> ist seit Oktober als zweisprachige iPad-App erhältlich. Damit wird das Print-Produkt um digitale Features und aktuellen Online-Content bereichert. Umgesetzt wurde die Applikation mit Publishd, einer Entwicklung von Monopol gemeinsam mit Instant Street.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Monopol hat für den WienTourismus das Wien-Journal 2012 auf das iPad gebracht. Die mit der hauseigenen Software Publishd erstellte App wurde im Oktober im Rahmen der Wiener Tourismuskonferenz vorgestellt. Inhaltlich ist sie eine Übersetzung des großformatigen Print-Produkts für den iPad-Schirm. Das digitale und mobile Wien-Journal wird zweisprachig angeboten (deutsch und englisch) und wurde mit zusätzlichen Inhalten aufbereitet. So sind nicht nur mehr Bildstrecken und Videos enthalten, sondern auch Online-Content, der bei vorhandener Netzverbindung aktualisiert wird und Neuigkeiten der Website des WienTourismus <a href="http://www.wien.info" target="_blank">www.wien.info</a> zeigt. Selbstverständlich gibt es auch die Möglichkeit, die Applikation auf Facebook zu sharen oder sich in der App über die aktuellen Social-Media-Aktivitäten des WienTourismus zu informieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.monopol.at/index.php?id=413" target="_blank">Publishd</a>, ein Monopol-Produkt, ist ein einfach administrierbares System zur Publikation redaktioneller Inhalte in einer iPad-App. Dabei kann sowohl bestehender Print-Content verwendet bzw. importiert werden als auch – direkt in Publishd – speziell für die Bedürfnisse des iPads gelayoutet werden. Neben den statischen redaktionellen Inhalten wie Texten, Bildern, Slideshows, Videos etc. kann Publishd auch Realtime-Content direkt aus vorhandenen Datenbanken (Termindatenbank, News, Artikel etc.) übernehmen und in Echtzeit darstellen. Ebenso können typische Web-2.0-Features aus Social-Media-Services eingebunden werden. Das Wien-Journal ist nach Biorama die zweite App, die mit Publishd erstellt wurde. Publishd selbst wurde mit Hilfe einer ZIT-Förderung entwickelt. „Publishd komplettiert die Angebotspalette der Monopol GmbH, wir können unseren Kunden damit im digitalen Bereich ein vollständiges Paket anbieten“, freut sich Monopol-Geschäftsführer Bernhard Schmidt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Die iPad-App für das Wien-Journal ist Teil unserer ,mobilen Strategie‘“, erklärt Norbert Kettner, Geschäftsführer des WienTourismus, „zu der auch die im Sommer gelaunchte mobile Website <a href="http://m.wien.info" target="_blank">m.wien.info</a> gehört. Überdies ist das iPad mit seinen Darstellungsmöglichkeiten von Bildern und Videos als Medium für die Reiseinspiration besonders gut geeignet. Nachdem das Wien-Journal genau für diesen Zweck gedacht ist, war es auch ein logischer Schritt, seine gedruckte Version um diese mobile elektronische zu ergänzen und ihm noch größere Reichweite zu verleihen.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Den Download-Link finden Sie unter: <a href="http://www.wien.info/wienjournal-ipad" target="_blank">www.wien.info/wienjournal-ipad</a></p>
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		<title>Super-Fi is riding the waves</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 13:27:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David Kreytenberg</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Super-Fi Projekte]]></category>
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		<category><![CDATA[Jack Rocks The Boat]]></category>
		<category><![CDATA[Monopol]]></category>
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		<description><![CDATA[Monopol, das Medien- aus dem Haus Super-Fi, zeigt Wien für 5 Tage lang wie es ist London, Paris oder Barcelona zu sein. Will Wien denn überhaupt so sein? Nein, aber wir wollen diesen Städten natürlich um nichts nachstehen. &#160; Das Nebelhorn des Festivals erklingt pünktlich um 20 Uhr mit JACK ROCKS THE BOAT, der finalen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Monopol, das Medien- aus dem Haus Super-Fi, zeigt Wien für 5 Tage lang wie es ist London, Paris oder Barcelona zu sein. Will Wien denn überhaupt so sein? Nein, aber wir wollen diesen Städten natürlich um nichts nachstehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Nebelhorn des Festivals erklingt pünktlich um 20 Uhr mit JACK ROCKS THE BOAT, der finalen von Monopol veranstalteten Geburtstagsparty von JACK DANIEL&#8217;S im Flex und Clubschiff. Teil der Party ist auch das hochoffizielle WAVES Vienna elektro Tuk Tuk, das den Festival Direktor und die internationalen Acts zu ihren Stages bringen wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>WAVES Vienna Music Festival &amp; Conference hört sich nicht nur an wie ein wildes meer-gängiges Menü, in vielen Bereichen trifft das für die kulturhungrigen Musikfans dieser Stadt auch zu.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>5 Tage Events,<br />
2 Tage Konferenzen,<br />
12 Locations,<br />
über 100 Musikkünstler<br />
und 1 Stadt, Wien.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das größte Showcase Festival Österreichs mit dem Schwerpunkt: Austausch zwischen<br />
Ost und West, startet heute am 28.9.2011 im Flex und zieht sich bis zum 2.10. durch<br />
die besten Locations der Stadt.</p>
<p>Wir laden ein zu Musik, Konferenz, Interaktion, Kultur, Party, Happening und zum Startschuss eines wirklich großartigen Projektes für Wien, Österreich und ganz Europa, das schon bald über die Landesgrenzen hinaus bekannt sein wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mehr Infos unter:<br />
www.wavesvienna.at</p>

<a href='http://blog.super-fi.eu/2011/09/28/super-fi-is-riding-the-waves/_1100109_fb/' title='_1100109_FB'><img width="150" height="150" src="http://blog.super-fi.eu/wp/wp-content/uploads/2011/09/1100109_FB-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="_1100109_FB" title="_1100109_FB" /></a>
<a href='http://blog.super-fi.eu/2011/09/28/super-fi-is-riding-the-waves/_1100061/' title='_1100061'><img width="150" height="150" src="http://blog.super-fi.eu/wp/wp-content/uploads/2011/09/1100061-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="_1100061" title="_1100061" /></a>

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		<title>Halbzeit bei der Volksbank Festivaltour vollgetankt von The Gap</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jul 2011 15:25:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel Fronhofer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Festivaltour]]></category>
		<category><![CDATA[Monopol]]></category>
		<category><![CDATA[The Gap]]></category>
		<category><![CDATA[Volksbank]]></category>

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		<description><![CDATA[The Gap, das Magazin für Glamour und Diskurs, ist seit Mitte Mai mit dem Bus der Volksbank Festivaltour unterwegs. Bereits sieben Festivals in ganz Österreich ist so ein zusätzlicher Floor mit Musik und Spiel geboten worden. Drei weitere Stationen der Tour folgen noch. &#160; Auch heuer ist die Volksbank Festivaltour vollgetankt von The Gap wieder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.thegap.at" target="_blank">The Gap</a>, das Magazin für Glamour und Diskurs, ist seit Mitte Mai mit dem Bus der <a href="http://www.volksbank.at/festivaltour" target="_blank">Volksbank Festivaltour</a> unterwegs. Bereits sieben Festivals in ganz Österreich ist so ein zusätzlicher Floor mit Musik und Spiel geboten worden. Drei weitere Stationen der Tour folgen noch.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auch heuer ist die <a href="http://www.volksbank.at/festivaltour" target="_blank">Volksbank Festivaltour</a> vollgetankt von <a href="http://www.thegap.at" target="_blank">The Gap</a> wieder ausgezeichnet angelaufen: Der erste Tourstopp wurde wie schon im letzten Jahr in Wien eingelegt – beim Festival Poolbar mit Pratersauna. Neben Superstar-DJ Tiga spielten auch die Hamburger Indie-Helden Die Sterne, die österreichischen Senkrechtstarter Ginga und andere umjubelte Acts auf. Der Tourbus diente als verlängerte Terrasse und erfreute sich großen Zulaufs.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Es geht voran!</strong></p>
<p>Die zweite Station der Tour konnte sogar mit einem Jubiläum aufwarten: Das Seewiesenfest wurde 20! Neben Publikumslieblingen wie Esben And The Witch, Bilderbuch, Kreisky oder FM Belfast gratulierte natürlich auch The Gap gebührend und feierte mit den Besuchern bis in die frühen Morgenstunden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Leider spielte das Wetter beim Ottensheim Open Air in Oberösterreich nur bedingt mit, so veranstaltete <a href="http://www.thegap.at" target="_blank">The Gap</a> einen Gummistiefel-Wurf-Wettbewerb, bot den Gästen mit dem Festivalbus einen Trockenraum an und verteilte Magazine, um die Regenzeit zu überbrücken. Und selbst die Sturmböen beim On The Rocks Festival in Salzburg konnten <a href="http://www.thegap.at" target="_blank">The Gap</a> nichts anhaben – der Festivalbus wurde kurzerhand zum Club umfunktioniert, in dem zahlreiche Besucher eine ausschweifende Party feierten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Sonne brannte dann beim SauTrock Festival wieder vom Himmel und trieb die Festivalgäste auf die Sonnenterasse des Festivalbusses, wo Sonnenschirme, Liegemöglichkeiten, Magazine, diverse Goodies und natürlich Musik warteten. Beim ebenfalls sonnigen Acoustic Lakeside Festival wurde der Bus sogar von Bands wie Clara Luzia oder Click Click Decker für Akustik-Sessions genützt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.thegap.at" target="_blank">The Gap</a> freut sich auf Teil zwei der Reise und auf drei weitere Stationen der <a href="http://www.volksbank.at/festivaltour" target="_blank">Volksbank Festivaltour</a>!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Volksbank &amp; The Gap Festivaltour – Termine 2011:</strong></p>
<p><strong> </strong>• 19.-22. Mai – Poolbar mit Pratersauna / Wien<br />
 • 28. Mai – Seewiesenfest / Oberösterreich<br />
 • 18. Juni – Zone Open Air / Tirol<br />
 • 01.-02. Juli – Ottensheim Open Air / Oberösterreich<br />
 • 09. Juli – SauTrock Festival / Steiermark<br />
 • 15.–16. Juli – On The Rocks Festival / Salzburg<br />
 • 22.-23. Juli – Acoustic Lakeside / Kärnten<br />
 • 30. Juli – JFAM / Niederösterreich<br />
 • 04.-06. August – Szene Open Air / Vorarlberg<br />
 • 11.-14. August – Poolbar Festival / Vorarlberg</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img src="http://blog.super-fi.eu/wp/wp-content/uploads/2011/07/Festivaltour1-c-Juliane-Fischer.jpg" alt="Volksbank Festivaltour (c) Juliane Fischer" width="496" height="330" /></p>
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		</item>
		<item>
		<title>iPad-App von Biorama</title>
		<link>http://blog.super-fi.eu/2011/06/30/ipad-app-von-biorama/</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 10:44:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel Fronhofer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Biorama]]></category>
		<category><![CDATA[Instant Street]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[Markus Ecker]]></category>
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		<category><![CDATA[Vertrieb]]></category>

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		<description><![CDATA[Biorama, das Magazin für nachhaltigen Lebensstil, ist ab sofort auch als Applikation für das iPad verfügbar. &#160; Ab sofort erscheint Biorama, das Magazin für nachhaltigen Lebensstil, auch als eigene iPad-App. Die Applikation wurde von Monopol Medien in Zusammenarbeit mit seinem Mutterunternehmen Super-Fi und Markus Ecker entwickelt. Realisiert wurde das digitale Gegenstück zur Printausgabe mit TabletPress, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- p.p1 {margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 16.0px Courier} p.p2 {margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 16.0px Courier; min-height: 19.0px} --></p>
<p><a href="http://www.biorama.eu" target="_blank">Biorama</a>, das Magazin für nachhaltigen Lebensstil, ist ab sofort auch als Applikation für das iPad verfügbar.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ab sofort erscheint <a href="http://www.biorama.eu" target="_blank">Biorama</a>, das Magazin für nachhaltigen Lebensstil, auch als eigene iPad-App. Die Applikation wurde von <a href="http://www.monopol.at" target="_blank">Monopol Medien</a> in Zusammenarbeit mit seinem Mutterunternehmen <a href="http://www.super-fi.eu" target="_blank">Super-Fi</a> und Markus Ecker entwickelt. Realisiert wurde das digitale Gegenstück zur Printausgabe mit <a href="http://tabletpress.mobi" target="_blank">TabletPress</a>, einem vom österreichischen Start-up Instant Street entwickelten Tool zur Erstellung von Magazinen für das iPad. „Die Nutzung von <a href="http://tabletpress.mobi" target="_blank">TabletPress</a> hat es uns ermöglicht, eine hinsichtlich Aussehen und Funktionalität genau an unsere Bedürfnisse angepasste App für <a href="http://www.biorama.eu" target="_blank">Biorama</a> zu entwickeln. Wir haben die App im Vorfeld von ausgewählten Bloggern auf Herz und Nieren testen lassen und Wünsche der <a href="http://www.biorama.eu" target="_blank">Biorama</a>-Community bereits in der Beta-Phase berücksichtigt“, sagt <a href="http://www.monopol.at" target="_blank">Monopol</a>-Geschäftsführer Bernhard Schmidt. Die sorgfältige Vorbereitung hat sich, so Schmidt, ausgezahlt: „Die Reaktionen sind durchwegs positiv.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Als Teil unserer Expansionsstrategie adressiert die <a href="http://www.biorama.eu" target="_blank">Biorama</a>-iPad-App vor allem Deutschland als Lesermarkt“, so Vertriebsleiter Micky Klemsch. „Wir haben die App schon vor dem Veröffentlichungstermin auf Branchenmessen wie der <a href="http://www.goodgoods.de/" target="_blank">GoodGoods</a> in Hamburg oder auf der <a href="http://www.biofach.de/" target="_blank">BioFach</a> in Nürnberg ausgewählten Szene-Multiplikatoren und Kunden präsentiert.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Aufwändige, animierte Illustrationen, hochwertige Inhalte</strong></p>
<p>„Wir sehen die iPad-App nicht als Konkurrenz, sondern als praktischen und sinnvollen zusätzlichen Vertriebsweg“, meint Herausgeber Thomas Weber: „Er spart Papier, logistische Ressourcen, und wir erreichen auf dem iPad eine zusätzliche Gadget-affine Klientel. Inhaltlich spannend: Am iPad integriert <a href="http://www.biorama.eu" target="_blank">Biorama</a> Videos, erweiterte Fotostrecken und grafische Spielereien. Auch einen USP des Magazins, seine aufwändigen Illustrationen, haben wir am iPad ausgebaut und diese teilweise animiert.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.biorama.eu" target="_blank">Biorama</a> erscheint in Wien, dem Sitz des Medienhauses, und richtet sich an nachhaltig konsumierende Zielgruppen mit urbanem Lebensstil. Neben dem klassischen Abo-Modell und digitalen Angeboten (Website, Social Media, Issuu, iPad etc.) setzt Biorama auch auf unkonventionelle Vertriebswege. Alle 70 szeneaffinen Distributionsstellen in Wien (Bio-Läden, Cafés, Eco-Fashion- und Design-Stores) werden etwa mit den Lastenrädern von <a href="http://heavypedals.at/" target="_blank">Heavy Pedals</a> beliefert. Zudem wird ein beträchtlicher Teil der Auflage von 45.000 Stück als Beilage zu abonnierten Bio-Gemüsekisten oder Sendungen von Online-Versandhäusern vertrieben. Der Streuverlust ist dadurch minimal.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img src="http://blog.super-fi.eu/wp/wp-content/uploads/2011/06/Biorama_iPad.jpg" alt="Biorama am iPad" width="444" height="796" /></p>
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		</item>
		<item>
		<title>The Gap startet „The Gap Art Poster“ mit Tobias Rehberger</title>
		<link>http://blog.super-fi.eu/2011/06/27/the-gap-startet-%e2%80%9ethe-gap-art-poster%e2%80%9c-mit-tobias-rehberger/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Jun 2011 11:40:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel Fronhofer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Essl Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Monopol]]></category>
		<category><![CDATA[Stefan Niederwieser]]></category>
		<category><![CDATA[The Gap]]></category>
		<category><![CDATA[The Gap Art Poster]]></category>
		<category><![CDATA[Tobias Rehberger]]></category>

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		<description><![CDATA[The Gap, das Magazin für Glamour und Diskurs, startet in seiner Sommer-Doppelnummer die Reihe „The Gap Art Poster“. Den Auftakt macht eine exklusive Arbeit des deutschen Künstlers Tobias Rehberger. &#160; Diesen Sommer sind im Essl Museum in Klosterneuburg im Rahmen der Ausstellung „Junge Mütter und andere heikle Fragen“ erstmals in größerem Rahmen Werke des internationalen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.thegap.at" target="_blank">The Gap</a>, das Magazin für Glamour und Diskurs, startet in seiner Sommer-Doppelnummer die Reihe „The Gap Art Poster“. Den Auftakt macht eine exklusive Arbeit des deutschen Künstlers Tobias Rehberger.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Diesen Sommer sind im <a href="http://www.sammlung-essl.at/" target="_blank">Essl Museum</a> in Klosterneuburg im Rahmen der Ausstellung „Junge Mütter und andere heikle Fragen“ erstmals in größerem Rahmen Werke des internationalen Shootingstars Tobias Rehberger in Österreich zu sehen. <a href="http://www.thegap.at" target="_blank">The Gap</a>, das Magazin für Glamour und Diskurs, nimmt die Ausstellung zum Anlass für eine neue Serie namens „The Gap Art Poster“. Das erste „The Gap Art Poster“ wurde von Tobias Rehberger exklusiv für <a href="http://www.thegap.at" target="_blank">The Gap</a> gestaltet. Es geht in limitierter Stückzahl an alle AbonnentInnen und liegt außerdem einer Teilauflage des Magazins bei. Überdies ist es bei der Eröffnung der Schau (Dienstag, 28. Juni 2011, 19.30 Uhr) im <a href="http://www.sammlung-essl.at/" target="_blank">Essl Museum</a> erhältlich – kostenlos, solange der Vorrat reicht. In Zukunft werden in regelmäßigen Abständen weitere „The Gap Art Poster“ folgen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Ein Poster ist ein niederschwelliger Zugang zum Thema Kunst und entspricht unserem Ansatz – Glamour und Diskurs“, sagt Chefredakteur Stefan Niederwieser. „Wir berichten respektlos, aber auf Augenhöhe über Kunst – und genauso nähern wir uns auch Kunstwerken und Künstlern ohne Verherrlichung, sondern alltagsbezogen.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Exklusiv für The Gap und die Sammlung Essl</strong></p>
<p>Tobias Rehberger ist prädestiniert dafür, den Auftakt der Reihe „The Gap Art Poster“ zu machen: Rehberger schafft seit einigen Jahren ein international vielbeachtetes Werk an der Schnittstelle von Kunst und Design. Die Ausstellung „Junge Mütter und andere heikle Fragen“ ist von 29. Juni bis 25. September im Großen Saal des Essl Museums zu sehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Tobias Rehberger erhielt 2009 den Goldenen Löwen der Biennale von Venedig. Seit seinem 15. Lebensjahr beschäftigt er sich mit Kunst. Mit 19 Jahren wurde sie zu einer ernsthaften Option für ihn. Nach einem Umzug in die Stadt Frankfurt inskribierte er an der neu strukturierten Städelschule mit Kaspar König als Direktor und studierte in den Klassen von Martin Kippenberger und Thomas Bayrle. Heute hat Tobias Rehberger selbst eine Professur für Bildhauerei an dieser Universität inne.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Für die Ausstellung „Junge Mütter und andere heikle Fragen“ im Großen Saal des <a href="http://www.sammlung-essl.at/" target="_blank">Essl Museums</a> hat Rehberger ein eigenes Raumkonzept erstellt: eine Kombination aus individuellen Skulpturen, die wiederum Teil zweier Skulpturengruppen sind, Malereien auf Glas sowie zwei ortsspezifische Installationen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img src="http://blog.super-fi.eu/wp/wp-content/uploads/2011/06/TheGap_ArtPoster.jpg" alt="The Gap Art Poster" width="476" height="662" /></p>
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		<title>Bike-Practice-Beispiel Biorama</title>
		<link>http://blog.super-fi.eu/2011/05/25/bike-practice-beispiel-biorama/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 May 2011 14:16:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel Fronhofer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Biorama]]></category>
		<category><![CDATA[Distribution]]></category>
		<category><![CDATA[Heavy Pedals]]></category>
		<category><![CDATA[Monopol]]></category>

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		<description><![CDATA[Biorama, das Magazin für nachhaltigen Lebensstil, organisiert seinen Vertrieb in Ballungsräumen mit innovativen Lastenrädern. &#160; Soeben ist im Monopol Medienhaus die neue Ausgabe von Biorama – Magazin für nachhaltigen Lebensstil erschienen. Die Coverstory des Magazins widmet sich zwar ausführlich dem Thema „Das Hinterland / Die Pampa“, doch gerade im urbanen Raum ist Biorama besonders aktiv – [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.biorama.eu" target="_blank">Biorama</a>, das Magazin für nachhaltigen Lebensstil, organisiert seinen Vertrieb in Ballungsräumen mit innovativen Lastenrädern.</p>
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<p>Soeben ist im <a href="http://www.monopol.at" target="_blank">Monopol Medienhaus</a> die neue Ausgabe von <a href="http://www.biorama.eu" target="_blank">Biorama – Magazin für nachhaltigen Lebensstil</a> erschienen. Die Coverstory des Magazins widmet sich zwar ausführlich dem Thema „Das Hinterland / Die Pampa“, doch gerade im urbanen Raum ist Biorama besonders aktiv – und innovativ.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Auflage von 45.000 Stück wird im gesamten deutschsprachigen Raum vertrieben und über Paketdienste und Post versandt. Ein beträchtlicher Teil ging schon bisher an klassische Abonnenten sowie als Beilage zu abonnierten Bio-Gemüsekisten oder Sendungen von Online-Versandhäusern an die interessierte Leserschaft. Für die urbanen Zentren hat man sich nun für die freundliche Variante des Fahrradbotendienstes entschieden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Vertrieb via <em>Heavy Pedals</em></strong></p>
<p>In Wien, dem Sitz des Medienhauses, liegt <a href="http://www.biorama.eu" target="_blank">Biorama</a> in über 70 szeneaffinen Vertriebsstellen wie Bio-Läden, Cafés, Eco-Fashion- und Design-Stores auf. Diese werden ab sofort mit den Lastenrädern von <a href="http://www.heavypedals.at" target="_blank">Heavy Pedals</a> beliefert. Das Wiener Fahrrad-Transportunternehmen beschäftigt vier FahrerInnen mit einem aktiven Fuhrpark von neun Rädern und vier Anhängern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Die Distribution über Lastenräder ist für <a href="http://www.biorama.eu" target="_blank">Biorama</a> ein schlüssiger, auch inhaltlich passender Ansatz: schnell, flexibel und umweltfreundlicher, als es jede Autoflotte sein könnte“, so Vertriebsleiter Micky Klemsch. „Durch die Ausrüstung von <a href="http://www.heavypedals.at" target="_blank">Heavy Pedals</a> ist dieser Ansatz auch allwettertauglich.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Eine runde Sache“, meint auch Herausgeber Thomas Weber: „Auf diesem Vertriebsweg ist <a href="http://www.biorama.eu" target="_blank">Biorama</a> zudem auf sympathische Art und Weise im Stadtbild präsent. Nicht zuletzt ist die Zusammenarbeit mit <a href="http://www.heavypedals.at" target="_blank">Heavy Pedals</a> auch ein Beleg dafür, dass wir Bike-Kultur nicht bloß predigen, sondern auch selbst leben.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img src="http://blog.super-fi.eu/wp/wp-content/uploads/2011/05/Biorama-Heavy-Pedals.jpg" alt="Heavy Pedals" width="459" height="689" /></p>
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		<title>Volksbank Festivaltour vollgetankt von The Gap</title>
		<link>http://blog.super-fi.eu/2011/05/23/volksbank-festivaltour-vollgetankt-von-the-gap/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 May 2011 13:12:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel Fronhofer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Festivaltour]]></category>
		<category><![CDATA[Monopol]]></category>
		<category><![CDATA[The Gap]]></category>

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		<description><![CDATA[The Gap, Magazin für Glamour und Diskurs, tankt heuer wieder den Bus der Volksbank Festivaltour voll. Die Tour besucht zehn Festivals in ganz Österreich und bietet einen zusätzlichen Floor mit Musik und Spiel. &#160; Die Tage werden länger, die Temperaturen steigen, die Natur wird grüner, die Vögel zwitschern lauter, die Menschen werden fröhlicher, Eis hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.thegap.at" target="_blank">The Gap</a>, Magazin für Glamour und Diskurs, tankt heuer wieder den Bus der <a href="http://www.volksbank.at/m101/volksbank/de/produkt/jugend/festivaltour_2011.jsp" target="_blank">Volksbank Festivaltour</a> voll. Die Tour besucht zehn Festivals in ganz Österreich und bietet einen zusätzlichen Floor mit Musik und Spiel.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Tage werden länger, die Temperaturen steigen, die Natur wird grüner, die Vögel zwitschern lauter, die Menschen werden fröhlicher, Eis hat plötzlich eine ganz andere Bedeutung und der Durst wird größer – vor allem nach Leben, Spaß und Musik! Dass die Festivaltour von Volksbank &amp; The Gap nachhaltig begeistert, haben wir schon im Vorjahr gezeigt. Zehn Stopps sind es heuer, verteilt auf ganz Österreich.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Party &amp; Abhängen mit The Gap<br />
 </strong>Der Tourbus ist im übertragenen Sinn eine weitere Festivalbühne und eine Chill-out-Area zugleich. Für Partystimmung während und nach dem Festival sorgen Getränke, Spiele, Magazine aus dem Hause Monopol (zur freien Entnahme) und vor allem Musik. DJs legen auf und beim berüchtigten Regenstiefel-Wurf-Wettbewerb lassen sich allerfeinste Goodies abstauben. Natürlich dient der Festivalbus auch als Chill-out-Area, in der den erschöpften Knochen und wundgetanzten Füßen ein klein wenig Erholung gegönnt werden kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Volksbank &amp; The Gap Festivaltour – Termine 2011:<br />
 </strong>• 19.-22. Mai – Poolbar mit Pratersauna / Wien<br />
 • 28. Mai – Seewiesenfest / Oberösterreich<br />
 • 18. Juni – Zone Open Air / Tirol<br />
 • 01.-02. Juli – Ottensheim Open Air / Oberösterreich<br />
 • 09. Juli – SauTrock Festival / Steiermark<br />
 • 15.–16. Juli – On The Rocks Festival / Salzburg<br />
 • 22.-23. Juli – Acoustic Lakeside / Kärnten<br />
 • 30. Juli – JFAM / Niederösterreich<br />
 • 04.-06. August – Szene Open Air / Vorarlberg<br />
 • 11.-14. August – Poolbar Festival / Vorarlberg</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img src="http://blog.super-fi.eu/wp/wp-content/uploads/2011/05/Volksbank-Festivaltour-Bus-QUER-c-Florian-Auer.jpg" alt="Volksbank Festivaltour" width="459" height="305" /></p>
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		<title>Monopol setzt mit Clubfestival neue Akzente</title>
		<link>http://blog.super-fi.eu/2011/05/18/monopol-setzt-mit-clubfestival-neue-akzente/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 May 2011 16:15:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel Fronhofer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Monopol]]></category>
		<category><![CDATA[TBA]]></category>
		<category><![CDATA[The Gap]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Heher]]></category>
		<category><![CDATA[Waves Vienna]]></category>

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		<description><![CDATA[Monopol Medien, Österreichs tonangebendes Medienhaus für Pop-Journalismus baut mit dem im Herbst erstmals stattfindenden Showcase- und Clubfestival Waves Vienna – Music Festival &#38; Conference seinen crossmedialen Ansatz weiter aus. &#160; Von 28. September bis 2. Oktober schließen sich die wichtigsten Wiener Clubs, einzigartige Off-Locations und der öffentliche Raum für ein innovatives Festivalkonzept zusammen: Waves Vienna, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.monopol.at" target="_blank">Monopol Medien</a>, Österreichs tonangebendes Medienhaus für Pop-Journalismus baut mit dem im Herbst erstmals stattfindenden Showcase- und Clubfestival <a href="http://www.wavesvienna.com" target="_blank">Waves Vienna – Music Festival &amp; Conference</a> seinen crossmedialen Ansatz weiter aus.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Von 28. September bis 2. Oktober schließen sich die wichtigsten Wiener Clubs, einzigartige Off-Locations und der öffentliche Raum für ein innovatives Festivalkonzept zusammen: <a href="http://www.wavesvienna.com" target="_blank">Waves Vienna</a>, Wiens erstes Showcase- und Clubfestival, vernetzt die Clubszene der Bundeshauptstadt und präsentiert an fünf Tagen 80 Acts auf zehn Bühnen rund um den zweiten Wiener Gemeindebezirk. Im Rahmen eines internationalen Branchentreffens wird dabei Musik auch als wesentlicher ökonomischer Faktor für die Kreativwirtschaft erkannt. Als Veranstalter fungiert das Medienhaus Monopol, das neben Magazinen und den Bereichen Corporate Publishing sowie Digitale Kommunikation auch Events – für Eigenmarken ebenso wie im Kundenauftrag – als wesentlichen Bestandteil seines Leistungsspektrums versteht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit den Magazinen <a href="http://www.thegap.at" target="_blank">The Gap</a> und <a href="http://www.TBA.cc" target="_blank">TBA</a>, dessen Mitarbeitern und Redakteuren, verfügt Monopol über ein breites Netzwerk an Musikexperten und internationalen Kontakten, das als Basis für die Ideenfindung, Konzeption und die Umsetzung von <a href="http://www.wavesvienna.com" target="_blank">Waves Vienna</a> dient. Auch bei den Festivalpublikationen können Synergien genutzt werden: Das Popkulturmagazin <a href="http://www.TBA.cc" target="_blank">TBA</a> wird zur Tageszeitung und berichtet von Mittwoch bis Sonntag vom Festival. Darüberhinaus wird ein 100-seitiger Festivalplaner als gedruckte, tragbare Infozentrale des <a href="http://www.wavesvienna.com" target="_blank">Waves Vienna</a> dienen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Beim Booking arbeitet Monopol eng mit <a href="http://www.inkmusic.at" target="_blank">Ink Music</a>, einer seit 2001 bestehenden Musikagentur mit angeschlossenem Label und Verlag, zusammen. Neben heimischen Künstlern sollen dabei avancierte Acts aus Osteuropa besondere Berücksichtigung finden. Auch die angeschlossene Konferenzschiene (in Kooperation mit <a href="http://www.musicaustria.at" target="_blank">MICA – Music Information Center Austria</a>) setzt auf das Überthema „East Meets West“: Als Teil des Festivals wird die <a href="http://www.wavesvienna.com/" target="_blank">Waves Vienna Music Conference</a> mit hochkarätig besetzten Lectures, Panels und Workshops zum internationalen Branchentreffen. Das fachspezifische Programm, das Basis und Inspiration für eine langjährige, gesamteuropäische Zusammenarbeit sein soll, widmet sich unter anderem dem Austausch zwischen Ost- und Westeuropa.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Festivaldirektor Thomas Heher: „Schlagworte wie Twin Cities zeichnen ein neues Bild einer in Europa einmaligen geografischen Nähe der beiden Hauptstädte Wien und Bratislava und unterstreichen eine in vielen Bereichen bereits bekannte Realität. Die Musiklandschaft jedoch hinkt um Jahre hinterher. Clubs agieren immer noch in Parallelwelten, Kooperationen, Cross-Border-Promotion oder inhaltlicher Austausch sind mehr Ausnahme denn Regel. <a href="http://www.wavesvienna.com" target="_blank">Waves Vienna</a> soll Wien als Brückenkopf zwischen Ost und West positionieren, ist Impulsgeber und eröffnet neue Möglichkeiten des Austauschs.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Am 17. Juni 2011 lädt <a href="http://www.wavesvienna.com" target="_blank">Waves Vienna</a> zur Programmpräsentation aufs Wiener Badeschiff. Im Rahmen der <a href="http://www.TBA.cc" target="_blank">TBA Sommerparty</a> werden das Line-up des Festivals, Kooperationspartner aus dem In- und Ausland und weitere Informationen zum Rahmenprogramm vorgestellt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Waves Vienna – Music Festival &amp; Conference</strong><br />
 Termin: Mittwoch, 28. September 2011 bis Sonntag, 2. Oktober 2011<br />
 Venues: Badeschiff / Clubschiff / Flex / Fluc / Hamakom / Pratersauna / Stadtsaal / Urania / etc.<br />
 Eröffnung: Soap&amp;Skin (w/ Ensemble) (AT) / Instrumenti (LV)<br />
 Hauptprogramm: Wolfram (AT) / The Duke Spirit (GB) / Andrew Hung DJ (Fuck Buttons) (GB) / Jacek Sienkiewicz (PL) / Die Eternias (AT) / u. v. m.<br />
 Kapazität: 15.000 (Mittwoch bis Sonntag)<br />
 Programmpräsentation: Fr., 17. Juni 2011, Badeschiff</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img src="http://blog.super-fi.eu/wp/wp-content/uploads/2011/05/WavesVienna_Sujet.jpg" alt="Waves Vienna" width="377" height="538" /></p>
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		<title>The Gap stärkt Design</title>
		<link>http://blog.super-fi.eu/2011/05/16/the-gap-starkt-design/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 May 2011 09:31:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel Fronhofer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Monopol]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Stuiber]]></category>
		<category><![CDATA[Stefan Niederwieser]]></category>
		<category><![CDATA[The Gap]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Weber]]></category>

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		<description><![CDATA[The Gap, Magazin für Glamour und Diskurs, verstärkt sein Redaktionsteam und schafft ein neues Ressort: Design. Ressortleiter wird der renommierte Publizist Peter Stuiber. &#160; Ab sofort übernimmt der Wiener Publizist Peter Stuiber die Leitung des neu geschaffenen Design-Ressorts in The Gap, Magazin für Glamour und Diskurs. Damit stärkt The Gap seine Rolle als wichtigstes Medium [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- p.p1 {margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 16.0px Courier} --></p>
<p><a href="http://www.thegap.at" target="_blank">The Gap</a>, Magazin für Glamour und Diskurs, verstärkt sein Redaktionsteam und schafft ein neues Ressort: Design. Ressortleiter wird der renommierte Publizist Peter Stuiber.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><!-- p.p1 {margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 16.0px Courier} p.p2 {margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 16.0px Courier; min-height: 19.0px} p.p3 {margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 16.0px Courier; color: #1738f5} span.s1 {color: #000000} span.s2 {text-decoration: underline} span.s3 {text-decoration: underline ; color: #1738f5} --></p>
<p>Ab sofort übernimmt der Wiener Publizist Peter Stuiber die Leitung des neu geschaffenen Design-Ressorts in The Gap, Magazin für Glamour und Diskurs. Damit stärkt The Gap seine Rolle als wichtigstes Medium und Plattform der österreichischen Kreativen. Design ist ab sofort nicht nur in der Printausgabe, sondern auch online verstärkt Thema von The Gap. Besondere Beachtung finden in The Gap künftig: Design im Alltag, experimentelles Design, Design-Kritik und visuelle Kommunikation. „Worum es uns ausdrücklich nicht geht, ist schickes Wohnen und Luxusausstattung, sondern – unserer Linie entsprechend – Glamour und Diskurs gleichermaßen“, so Stefan Niederwieser, seit Februar Chefredakteur von The Gap. Auch Porträts von jungen Design-Büros und Interviews mit Protagonisten werden regelmäßig die Entwicklungen in der österreichischen Design-Szene beleuchten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„The Gap schließt damit eine Lücke. Unser Anspruch ist es, uns im Design-Bereich eine ähnliche Expertise zu erarbeiten, wie sie The Gap auf dem Musiksektor, beim Film und in anderen Bereichen der Kreativwirtschaft zweifelsohne hat“, so Herausgeber Thomas Weber. „Als Ressortleiter war Peter Stuiber von Anfang an unser Wunschkandidat. Wir freuen uns, mit ihm einen sehr renommierten Design-Publizisten für die Sache gewonnen zu haben.“ Stuiber sieht der Zusammenarbeit mit großer Spannung entgegen: „Für mich ist es eine tolle Herausforderung, für The Gap zu schreiben, das ich als ebenso kritisches wie unterhaltsames Magazin schätze. Ich freue mich sehr, dass hier Design-Geschichten Platz haben werden, die andere Zugänge zum Thema suchen – abseits von Trends und Oberflächen.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Zur Person Peter Stuiber</strong><br />
 Peter Stuiber, 38, ist Kulturpublizist und Journalist. Er arbeitete von 2000 bis 2005 bei der Tageszeitung Die Presse und ist seit 2005 Pressesprecher des Wien Museums. Diese Funktion wird er auch weiterhin ausüben. Er beschäftigt sich seit vielen Jahren intensiv mit dem Thema Design und publizierte unter anderem den Stadtführer „Design &amp; Wien“ (2007) sowie „Maßgeschneidert modern. Adolf Loos &#8211; Leben, Werk und Nebenwirkungen“ (2010). Gemeinsam mit Tulga Beyerle kuratierte er die Ausstellung „2000–2010. Design in Wien“ im Wien Museum (2010, Katalog erschien ebenfalls im Metroverlag).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img src="http://blog.super-fi.eu/wp/wp-content/uploads/2011/05/PeterStuiber.jpg" alt="Peter Stuiber" width="397" height="595" /></p>
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