In seinem aktuellen Leitartikel in The Gap 108 vergleicht Thomas Weber den ORF mit einem geschlagenen Hund, der durch das Ende der FuZo schlussendlich auch einfach noch kastriert wird. Abseits von markigen Metaphern stellt er die berechtigte Frage, ob eine hybridfinanzierter, staatlicher Rundfunk im Jahr 2010 wirklich noch das beste Modell ist. Sollte Österreich nicht viel mehr dem Beispiel anderer Länder folgen und sich einfach einen “demokratischen Wachhund” leisten?
Hier nachzulesen: “Gewinsel in der Hundezone“
