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Yes, we can!

10.05.2011
Lisa Stadler
Lisa Stadler

Super-Fi betreut Heineken Österreich in Social Media und online

Super-Fi Projekte



Seit November 2010 pflegen wir den Social Media- und Online-Etat für Heineken Österreich.

 

Facebook, eh klar: facebook.com/heineken

 

Bei Heineken wird der Fokus auf Social Media gelegt: Deswegen haben wir ein Kommunikationskonzept entwickelt, das Facebook in den Vordergrund rückt. Neben der üblichen Wall-Betreuung und Statusmeldungen in der Facebook-Page werden kampagnenbezogen Tabs und Apps umgesetzt. Parallel dazu läuft ein Ambassadoren-Programm: Die Heineken Agents unterstützen die Marke auf ihren 2.0-Kanälen.

 

Neue Website: www.heineken.at

 

Abgesehen von Social Media war einer der Schwerpunkte der Arbeit die Konzeption und Umsetzung der neuen Website www.heineken.at. Aktuell können mit Gewinncodes Punkte für die Star World Tour gesammelt werden: Die Gewinner dürfen zu einem Musikfestival in Rio de Janeiro, Singapur oder San Francisco reisen.

 

Hopfen und Malz: Super-Fi erhalt’s.

 

 

 

 

 

 



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09.05.2011
Lisa Stadler
Lisa Stadler

Kein Scheiß: Super-Fi betreut die Facebook-Page der MA 48.

Pressemitteilungen, Super-Fi Projekte



Super-Fi sorgte für die Generalsanierung der Facebook-Page Die 48er und setzt mehrere Gewinnspielapplikationen für die Wiener Abfallwirtschaft, Straßenreinigung und Fuhrpark um.

 

Das virtuelle Wien von Müll befreien

Begleitend zur Frühjahrsputzaktion der MA 48, bei der über 11.000 WienerInnen bei rund 220 Putzaktionen freiwillig Wien sauber machen, hat Super-Fi den virtuellen Frühjahrsputz auf Facebook konzipiert und umgesetzt. Die User können sich ihren Bezirk aussuchen und dann mit ein paar Klicks den Bezirk vom Müll befreien. So wird Aufmerksamkeit für die Putzaktion der 48er erzeugt und Sympathie für die Magistratsabteilung geschaffen. „Wichtig ist uns auch der erzieherische Charakter der Facebook-Aktionen: Die User erfahren, was die MA 48 tut und wie sie selbst umweltbewusster handeln können. Für Herbst ist zum Beispiel ein Mülltrennspiel in Planung.“, fasst Niko Alm zusammen.

 

Fotocontest

Parallel zum Frühjahrsputz-Spiel gibt es seit Kurzem auch einen Fotocontest auf der Facebook-Page der MA 48. Die User werden dazu aufgefordert, ein Foto von sich beim Putzen hochzuladen, die ersten 500 Beiträge gewinnen einen Mini-Mistkübel.

 

Feedback einholen und sich über Lob freuen

Die neue Page ging gleichzeitig mit dem Launch der neuen Kampagne Ende März online. Auf der neuen Facebook-Page ist das Feedback der Fans sehr positiv. „Für eine Einrichtung wie uns ist es großartig, Lob zu bekommen. Auf Facebook können wir auf unsere Leistungen aufmerksam machen, die dann auch von den Usern sehr geschätzt werden. Auf Feedback können wir rasch reagieren und unser Service verbessern. In Zusammenarbeit mit Super-Fi gelingt uns das mit professionellen Aktionen, die auch inhaltlich sehr gut auf uns abgestimmt sind.“, freut sich Bernhard Ratz, Projektleiter bei der MA 48.

 

Link: www.facebook.com/die48er

 

Landingpage

 

Saubere Stadt Spiel

 

 

 

 

 

 

 

 

 



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30.03.2011
Lisa Stadler
Lisa Stadler

Wenn das Buch langsam alt wird …

Misc, Theorie & Praxis



… muss man sich was Neues überlegen. Wie Literatur auch für Nicht-Nerds noch interessant und lesbar sein kann, zeigen Scott Lindenbaum und Andy Hunter mit Electric Literature, einer Sammlung von Kurzgeschichten zeitgenössischer Autoren, die 4 x im Jahr veröffentlicht wird. Mit der Bereitstellung der Texte für alle relevanten mobilen Endgeräte wie iPad, Kindle, iPhone sowie Print-On-Demand und der Konzentration der Kommunikation auf Social Media gelingt etwas, von dem viele meinen, dass es fast zu spät ist: die Wiederbelebung der Literatur in Zeiten der Illiterarizität. Für The Gap gibt’s mehr dazu in Artikelform.



Fast nebenbei haben die Macher von Electric Literature vor Kurzem ein soziales Netzwerk namens broadcastr gelauncht. Mit dem Service können selbst aufgenommene Audiofiles mit einer Handy-App sofort einem Ort zugeordnet werden. Spannend. Hier gibt’s mehr dazu.




Andy Hunter und Scott Lindenbaum





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15.03.2011
Lisa Stadler
Lisa Stadler

Mehr als nur dabei: Online-Strategie für Olympische Jugendwinterspiele 2012 von Super-Fi

Pressemitteilungen, Super-Fi Projekte



Super-Fi setzt den kompletten Online-Auftritt der ersten olympischen Jugend Winterspiele 2012 in Innsbruck und Seefeld, kurz YOG (Youth Olympic Games), um.


Die Website als Herzstück, Facebook als selbstverständliche Ergänzung


Ausgehend von der Website als zentrales Kommunikationselement mit Streaming-Angeboten und allen wichtigen Infos werden auch Social Media eingesetzt. Über die sozialen Netzwerke werden neben der klassischen redaktionellen Betreuung via Monopol zu den Spielen auch ein Teil der geplanten Marketingmaßnahmen über Facebook abgewickelt.


Ein Beispiel dafür ist der virtuelle olympische Fackellauf in Form einer Applikation, bei dem die Fackel von User zu User für einen bestimmten Zeitraum weitergegeben werden kann. „Das digitale Angebot der YOG reicht auch weiter bis zu mobilen Applikationen wie etwa Stadtpläne mit Augmented Reality Funktionen, die für Besucher und Touristen ein zusätzliches Service vor Ort bieten. So gehen Applikationen und Redaktion einher.“, erklärt der Projektleiter Bernhard Schmidt.


Organisatorisch arbeitet Super-Fi bei diesem Großprojekt intensiv mit dem Komitee in Innsbruck sowie mit dem olympischen Komitee in Lausanne zusammen. Nach dem Launch der Website arbeitet das Team von Super-Fi an den Marketing- und Promotionmaßnahmen rund um die Spiele, wie Mobile Applications und Social Media Kampagnen. Während den Spielen werden auch Teile der logistischen Infrastruktur von Super-Fi bereitgestellt.


Links:
www.innsbruck2012.com
www.facebook.com/Innsbruck2012





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03.02.2011
Lisa Stadler
Lisa Stadler

Wir sind Helden

Super-Fi Projekte



Schon seit Mai letzten Jahres begleiten wir das ORF-Format Helden von Morgen auf Facebook, mit Apps, Tabs und jeder Menge Postings. Bis dato wurden rund 29.000 User Fan der Seite und lassen die Welt dort auch wissen, was sie von der Sendung halten: Ob Unmut oder Begeisterung, auf www.facebook.com/HELDENVONMORGEN ging es vor allem rund um die Live Shows rund.


Begleitet wurde Helden von Morgen auch mit einem customized Video und einer Facebook-Applikation. Der Mix all dieser Maßnahmen zeigte vor allem eines: die neue Mediennutzung der Zielgruppe der 13 – 17-Jährigen, die mit 75 Prozent den Hauptteil der Fans ausmachen. Diese sind nämlich parallel zum TV-Konsum auf Facebook aktiv, schätzen das Angebot von Sendeformaten in Social Networks und bedanken sich mit viel Interaktion.


Den Trend will sich der ORF selbstverständlich nicht entgehen lassen. Seit Kurzem begleiten wir auch Willkommen Österreich redaktionell. Soon to come: Dancing Stars. Beim Fernsehen seid ihr also seltener allein, Facebook ist mit euch.




Landingpage







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03.12.2010
Lisa Stadler
Lisa Stadler

Super-Fi goes 3Planai mit Foursquare

Super-Fi Projekte



Nachdem wir bereits im August für Opel die erste Kampagne auf Foursquare in Österreich durchgeführt haben, folgt nun eine für 3 am Samstag, den 4.12. beim Planai Skiopening: Jeder, der vor Ort bei 3Planai eincheckt und den Check-in beim 3Promotionstand herzeigt, wird belohnt. Zusätzlich wird unter allen, die einchecken und eine Gewinnkarte ausfüllen ein Samsung Galaxy S verlost. Kommuniziert wird die Aktion auf Facebook und Twitter von 3.

 


Da wir 3 bereits auf Twitter und Facebook betreuen, ist Foursquare die logische Konsequenz im Social Media Mix. Auch wenn das Netzwerk in Österreich noch nicht stark verbreitet ist, wollen wir seine Möglichkeiten nützen.

 


Wie netzwertig.com schon vor ein paar Tagen treffend berichtete, freuen sich User von Location Based Netzwerken neben Badges und Mayorships auch über reale Belohnungen. Wir sind gespannt auf die Reaktionen am Wochenende.

 


Für Badgehunter gibt es übrigens etwas ganz Besonderes: Vor Ort werden physische 3-Badges verteilt! Wer vor Ort ist am Wochenende und noch immer nicht weiß, was dieses Foursquare ist, auf der Facebook Page von 3 Österreich wird alles nochmal genau erklärt, inklusive Video.

 





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24.11.2010
Lisa Stadler
Lisa Stadler

Alles neu bei Biorama!

Super-Fi Projekte



Milo Tesselaar schreitet auf zu neuen Ufern, Biorama erscheint weiterhin, und zwar unter der Führung von The-Gap-Herausgeber Thomas Weber. „Biorama bleibt ein Magazin mit Haltung – undogmatisch, kritisch, postideologisch und mit Lust am Leben.“, fasst unser Kollege die neue Blattlinie mit einem Satz zusammen.


Neue Akzente – Biorama wird weiblicher

Biorama wurde persönlicher und passend zur Leserschaft (75% weiblich 25 bis 50 Jahre alt) deutlich weiblicher. So berichtet etwa Chefredakteurin Ursel Nendzig von ihrem „Elternalltag“, während Johanna Stögmüller, sonst auch aktiv bei TBA,  in ihrer Kolumne „Hinter mir die Sintflut“ den Inhalt des Magazins nochmals auf ironische Art und Weise Revue passieren lässt.


Facebook, eh klar

Biorama kommuniziert nun auch verstärkt als Plattform – direkt mit der Community etwa über Facebook, wo Biorama auch in Deutschland und der Schweiz gut verankert ist.


Wir freuen uns über Lob

„Die Reaktionen zeigen vor allem, dass es sich bei Biorama um ein Medium handelt, das Identität stiftet und von sehr vielen Menschen von vorne bis hinten oder von hinten nach vorne gelesen wird. Das Echo auf die aktuelle, bereits Ende September erschienene Ausgabe hat mich persönlich überrascht. Es kam durchwegs positives Feedback, aus den österreichischen Bundesländern ebenso wie aus deutschen Ballungszentren, der Schweiz und sogar aus Hongkong gibt es Lob und Abobestellungen”, freut sich Thomas Weber über das positive Feedback zur ersten unter seine Herausgeberschaft erschienenen Ausgabe.


Erhöhte Auflage und unter anderem Starbucks als Distributionsstelle

Biorama erscheint nun in erhöhter Auflage von 40.000 Stück, die größtenteils in Österreich distributiert wird. Vertrieben wird Biorama als Beilage des Popkulturmagazins The Gap und des Monatsmagazins Datum, sowie im Rahmen von Veranstaltungen wie z.B. Blickfang, Viennale oder dem Elevate Festival. Das Magazin liegt ab sofort auch in allen österreichischen Starbucks-Filialen auf. Gleichzeitig wurde das Vertriebsnetz um LOHAS-affine Points of Sale erweitert. Die nächste Ausgabe von Biorama erscheint im Februar 2011, danach weiter vierteljährlich in 3-Monats-Schritten.




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18.10.2010
alm
Niko Alm

Unsere Website ist jetzt ein Facebook-Tab

Theorie & Praxis



Mit unserer Website geht es uns wie vielen unserer Mitbewerber: Die perfekte Präsentationfläche des Unternehmens mit all dem Können, das uns zur Verfügung steht, zu realisieren, geht sich im normalen Arbeitsalltag einfach nicht aus. Und eine andere Agentur zu beauftragen wäre irgendwie doch absurd.


Ca. 2007 haben wir uns daher entschlossen zu bloggen. Und das funktioniert erstaunlich gut. Neue Projekte, Know-How, Trivialitäten aus dem Büroalltag, Casual Fridays, … all das kann bequem in Blogposts verarbeitet werden und geschieht im Vergleich zu dem üblicherweise vernachlässigten News-Bereich einer Site, den sowieso keiner lesen will, auch. Die Zugriffe haben sich seither vervielfacht. Unsere Website ist damit zwar keine Hochglanzbroschüre um neue Kunden zu gewinnen, aber 1. präsentieren wir was wir können ohnehin lieber persönlich und 2. erfüllt die Site damit einen ganz anderen Zweck: Wir zeigen, wie wir wirklich drauf sind, und das wird von (potenziellen) Kunden und v. a. angehenden Kollegen genauso geschätzt.


Um uns noch besser vernetzen zu können und noch mehr Content-Umschlag ohne Mehraufwand bewältigen zu können, haben wir nun beschlossen, unser Blog mit einer Einstiegsseite zu versehen, und zwar auf Facebook. Mit dem Eintippen von “super-fi.eu” landet der User nunmehr auf einem Facebook Tab, wo die wesentlichen Dingen angerissen sind (Blogbeiträge, Kunden, Kollegen).


Viele Fans haben wir derzeit nicht, weil wir den Wechsel zu einem neuen Username (facebook.com/SuperFi) gleichzeitig damit vollzogen haben. Die alte Fanpage (facebook.com/SuperFiVienna) bleibt als Archiv online.


Es ist ein Experiment.




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30.09.2010
Ali
Ali Mahlodji

Günter Strobl über E-Mobility, Social Media und den Segway als Spaßvehikel

Startseite, Super-Fi Projekte



Super-Fi hatte Ende August das Vergnügen, Raiffeisen Leasing bei der 1. internationalen E-Mobility Leistungsschau auf den Großglockner zu begleiten. Impressionen von dem Event gab es zu genüge, unter Anderem von Niko Alm, Luca Hammer und Klaus Heller.


Ich selbst hatte vor 2 Wochen die Chance, eines der beliebten E-Bikes zu testen und habe die Testphase zwei Mal verlängert, da das Rad einfach zu viel Spaß gemacht hat. Impressionen von meinem E-Bike Trip gibt es hier.


Vorige Woche nahmen wir uns Zeit, mit Günter Strobl, Bereichsleiter Information & Organisation bei Raiffeisen Leasing, über die Themen E-Mobility und Social Media bei Raiffeisen Leasing zu sprechen.


Das gesamte Interview gibt es hier exklusiv auf Super-Fi.



Günter ist Teil des ÖkoEnergie Blog Teams und twittert unter @guenterstrobl – beides sehr lesenswert.


Wir danken für das Interview.



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14.09.2010
Lisa Stadler
Lisa Stadler

Buskampagne der Konfessionsfreien wieder verhindert: Kampagne von Super-Fi wird trotzdem in Umlauf gebracht

Pressemitteilungen, Super-Fi Projekte



Trotz der Absagen seitens der Verkehrsbetriebe in fünf Bundesländern (Wien, Innsbruck, Graz, Salzburg, Linz) wird die neue Kampagne, die sich für die individuelle Religionsfreiheit einsetzt, ab Oktober auf City Lights, sowie in Form von Anzeigen, Onlinewerbemitteln und natürlich Social Media zu finden sein.


History repeating

Nachdem der Buskampagne mit dem Slogan „Es gibt keinen Gott. Gutes tun ist menschlich.“ letztes Jahr bereits eine Absage erteilt wurde, starteten Die Konfessionsfreien (konfessionsfrei.at) einen neuen Anlauf. Mit der Begründung, dass zum Beispiel „Werbung für Religions- und Glaubensgemeinschaften im weitesten Sinne“ (Absage progress Salzburg) nicht angenommen wird, wurde aber auch die zweite Buskampagne vor dem Start vorübergehend gestoppt.


Die von Super-Fi unterstützte Forderung der Konfessionsfreien ist jedoch alles andere als Religionswerbung, sondern fordert Religionsfreiheit, die laut Initiatoren zwei Rechte umfasst: “Einerseits das Recht, einer Religionsgemeinschaft anzugehören, andererseits das Recht, keiner Religionsgemeinschaft anzugehören bzw. diese zu verlassen und auch nicht an kultischen Handlungen, Feierlichkeiten oder sonstigen religiösen Praktiken teilnehmen zu müssen.” Der Eintritt der Religionsmündigkeit mit 14 steht also im Widerspruch zur Wahl eines Religionsbekenntnisses für das Kind durch die Eltern.


Nicht zu stoppen: Social Media, City Lights und Anzeigen

Darauf, dass in Österreich der Religionsfreiheit bereits bei Kindern in öffentlichen Kindergärten durch erzwungene religiöse Erziehung ein Ende gesetzt wird, wird die Kampagne trotzdem weiter hinweisen, wenn eben nicht auf Bussen, dann auf anderen Kanälen. „Super-Fi unterstützt Die Konfessionsfreien in Sachen Grafik, Web und Kommunikation. Wir setzen neben klassischen Kanälen wie Printanzeigen oder Plakatierung natürlich auch auf Social Media (Facebook und Twitter) und hoffen, dass auch die Verbreitung der Tatsache, dass die Affichierung auf öffentlichen Verkehrsmitteln nicht möglich war, für sich spricht. Anscheinend muss Österreich hier noch viel lernen“, so Super-Fi-Chef Niko Alm.


Auf buskampagne.at gibt es alle Absagen im Original zum Nachlesen.





Niko Alm vor dem Sujet des Vorjahres







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