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Leinwand

Yes, we can!

26.01.2012
Liliane Blaha
Liliane Blaha

Desperados Promotion Tour – Eiskalt und ohne Limette

Events, Super-Fi Projekte



Konstantin Jakabb kennt jeden gängigen Clubsong von 2011 auswendig. Im Schlaf. Als Projektmanager von Desperados ist er in den letzten Monaten nämlich viel auf Achse gewesen – fast 40 Stops österreichweit haben er und seit Team in nur vier Monaten absolviert. Während der Desperados Hijack die Clubs heiß laufen ließ und die Brau Union Outlets Verkaufssteigerungen von bis zu 500% verzeichneten, wurde Desperados – wie eh und je – eiskalt und ohne Limette serviert.

Besonders große Aufmerksamkeit in der Nachberichterstattung auf Facebook wurde den Bildern der eigens für Desperados gebauten “Fotobox”  geschenkt, diese wurden vor Ort gemacht und viele der Gäste daraufhin als neue Facebook Fans verzeichnet.

Hochseriöse Zahlen, Daten & Fakten:


3.500       Airbrush Tattoos
9.374       zurückgelegte Kilometer
21.000    Fotobox Fotos
33.000    verteilte Werbemittel
40.000    direkte Kontakte mit der Zielgruppe



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10.01.2012

Melanie Renner

Heineken Fan Bottle: Trinke dich selbst

Super-Fi Projekte



“In your face” war 2011. Heuer ist “On your Heineken” angesagt! Dank der Heineken Fan Bottle  kann man bald quasi mit seinem eigenen Gesicht anstoßen. Mithilfe der dazugehörigen Facebook-App lädt man ein Foto von sich hoch, welches eines von insgesamt 580 Gesichtern auf der Flasche sein wird. Damit das Ganze nicht zum Suchspiel wird, zeigt die App auch, wo genau sich das eigene Foto befindet.

Im März gibt’s die Heineken Fan Bottle dann auch in physischer Form und für jeden frei käuflich. Also: Ladet ein Foto hoch und trinkt im März dann euch selbst aus!

 



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21.11.2011
David Kreytenberg
David Kreytenberg

Was jetzt, Hugo Portisch?

Super-Fi Projekte



Super-Fi steht seit seiner Gründung für den Gedanken eines gemeinsamen Europas (Ach, was heißt Europa, der ganzen Welt!) – schließlich haben in den letzten Jahren schon Menschen von überall her bei gearbeitet, sogar Deutsche.

Wer also immer schon mal wissen wollte, was der Völkerbund mit der EU zu tun hat, warum wir – gerade jetzt – Solidarität mit Griechenland zeigen sollten und was es mit den Plänen, die Heiligenstädter Straße niederzuwalzen, auf sich hatte, sollte folgendes tun: Video anschauen, „Was jetzt“ kaufen, Page liken und mitdiskutieren. In dieser oder einer anderen Reihenfolge.
Da wir uns auch gerne um Institutionen des österreichischen Fernsehens verdient machen, haben wir uns besonders über den Auftrag des Ecowin Verlags gefreut, einen unser persönlichen Helden betreuen zu dürfen: Hugo Portisch, der mit seinem Sachbuch „Was jetzt“ völlig zurecht die Bestsellerlisten stürmt.

Wir bei Super-Fi sind von den Thesen des Buches so überzeugt, dass wir sie dringend einer noch größeren Zielgruppe bekannt machen wollen. Also haben wir unsere Freunde von nked gezwungen ein kurzes Video zu drehen, auf dem Hugo Portisch das macht, was er am besten kann: Komplizierte Sachverhalte und historische Zusammenhänge so zu erklären, dass sogar wir sie verstehen. Außerdem gibt es seit kurzem eine Facebook-Page, auf der sich EU-Kritiker und -Befürworter in Zukunft die Köpfe einschlagen können.

Hier geht es zur Fanpage: http://www.facebook.com/HugoPortisch.WasJetzt
Hier zum Video: http://www.youtube.com/watch?v=v614c5VXgrQ




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31.10.2011
alm
Niko Alm

Social Media Ranking – Version 2.0

Super-Fi Projekte, Theorie & Praxis



Es hat sehr lang gedauert, aber wir sind mit unserem Social Media Ranking endlich beim ersten größen Versionssprung angelangt und streifen nunmehr den Zusatz “public alpha” ab, um diesen mit “beta” zu ersetzen.
 
Wir sind beta!
 

 
Im Laufe des vergangenen Jahres seit unserem Launch Ende 2010 haben wir sukzessive kleine, kaum merkbare Verbesserungen und Verfeinerungen vorgenommen. Vor Kurzem haben wir auch heimlich Werte aus Foursquare ins Ranking integriert. An der Berechnungsmethode hat sich aber nicht viel geändert, außer, dass wir aus den vorhandenen Daten Korrekturen an den Parametern vorgenommen haben. In Version 2.0 haben wir aber die Berechnungsmethode komplett neu entworfen.
 
Wie funktioniert die neue Berechnung des Index?

 
Um es möglichst einfach zu erklären: Die neue Berechnungsmethode fußt auf historischen Daten, die wir ja mittlerweile fast ein Jahr zurückreichend verfügbar haben. Aus diesen Daten gibt es für jeden über die APIs abgerufenen Wert (Comments, Likes, Retweets, …) eine sinnvolle Hüllkurve, die aus dem Median und einem globalen Maximalwert definiert ist. Das bedeutet, dass sehr starke Ausreißer zu noch weniger Verzerrungen im Score führen als bisher. An der Spitze des Scores ist jetzt noch Luft zum Maximalwert von 100. Dafür drängt es sich am Ende sehr stark zusammen, weshalb wir auch eine zweite Dezimalstelle anzeigen.
 
Neuer Datenzeitraum

 
Generell ist die Aussagekraft des Social Media Ranking auf den vorderen Plätzen wesentlich besser. Hier kommt es im Vergleich zu letzten Version auch de facto nicht zu Verschiebungen. Größere Abweichungen im Ranking ergeben sich außerdem dadurch, dass wir jetzt Daten der letzten vier Wochen verarbeiten anstatt wie bisher der letzten Woche. Die Aktualisierung wird weiter jeden Montag erfolgen.
 
Und das nächste Mal schaffen wir auch das lang geplante Redesign. (Aber zuerst machen wir den Werkmeister-Kurs fertig.)
 
Hier noch ein kurzer Überblick, was sich getan hat… (Danke Michael Schöner, du Held!)
 

  • Datenzeitraum: vier Wochen
  • Neue Berechnungsmethode
  • Integration von Foursquare (derzeit nur Business Pages!)
  • Anzeige der zweiten Dezimalstelle (wooohooo!)

 
… und was noch geplant ist:
 

  • Integration von Google+
  • Neue Werte von Facebook (“talking about this” et al)
  • Bessere Integration von Foursquare
  • Reports
  • Filterung nach Branchen
  • Detailseiten.

 
Facebook liken: https://www.facebook.com/SocialMediaRankingAT
Twitter folgen: http://twitter.com/smrankat
 
Danke!



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12.08.2011

Melanie Renner

Super-Fi & MA 48: Ab in die Tonne, Miststück.

Super-Fi Projekte



Der Mensch macht täglich jede Menge schöne Dinge wie zum Beispiel Einkaufen, Essen, Kochen oder Papierkram. Das ist alles sehr nett, produziert aber halt auch, you name it, Müll.

Super-Fi betreut ja seit Juni die Wiener MA 48 in Sachen Social Media, und weil wir Umweltschutz, und dazu gehört auch Mülltrennung, gut finden, haben wir uns was Lässiges überlegt, um euch dabei zu helfen, euren eigenen Müll auf die richtigen Tonnen zu verteilen. Der Weg zum Ziel ist ein Facebook-Spiel (das reimt sich, ist also wahr) im Rahmen der neuen MA 48-Kampagne und heißt “Oida, trenn!” Wer die meisten vom Himmel fallenden Miststücke in die entsprechende Tonne wirft, kann sich eines Platzes im Highscore gewiss sein. Für die Müll-Champions, aber auch für alle anderen gibt’s nach beendetem Spiel auch ein nettes Schmankerl: Manuel Hoffelner und Lukas Plöchl a.k.a. Trackshittaz haben ihre Hitsingle “Oida, taunz!” zu “Oida, trenn!” umgeschrieben und neu aufgenommen. Der Song kann nach jedem Spiel gratis runtergeladen werden – Ear Candy, quasi.

So. Facebook, Musik und Spiele sollten eigentlich genug Argumente sein, um mit der Mülltrennung anzufangen – falls ihr das nicht eh schon getan habt.

 

 



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29.06.2011

Melanie Renner

Super-Fi präsentiert den Opel Corsa Design Contest

Misc, Pressemitteilungen, Super-Fi Projekte



2,8 Millionen Besucher sahen auf dem vergangenen Donauinselfest nicht nur zahlreiche Konzerte, sondern auch den neuesten, von Roman Gregory (Alkbottle) und Clemens Haipl (Projekt X, FM4) gesprochenen Werbespot von Opel, der auf dem Event Premiere feierte.

Das Team von Opel Österreich weiß, dass ein stylishes Aussehen und coole Musik ebenso zum Auto gehören wie der Fahrer und konnte deshalb bereits mit den Opel Corsa Color Musik-Sondermodellen große Erfolge feiern. Die verschiedenen Versionen wie der Punk-Corsa, der Klassik-Corsa oder der Queer-Corsa unterstreichen dabei für alle sichtbar die Persönlichkeit des Fahrers. Im neuen Werbespot wird nun weiterführend der von Super-Fi durchgeführte Opel Corsa Design Contest vorgestellt.

In Kooperation mit dem Ende September startenden Waves Vienna Music Festival & Conference sucht Opel ein Design für das offizielle Festivalauto, den Opel Corsa Waves. Dazu können Fans bis zum 15. August die Vorlage auf der Facebook-Page des Opel Team Österreich nutzen, sich daran kreativ austoben und ihr Design hochladen. Zu gewinnen gibt es etwa ein iPad2, 1000 Euro in bar oder einen Eizo-Bildschirm.

 

(Entweder JavaScript ist nicht aktiviert, oder Sie benutzen eine alte Version von Adobe Flash Player. Installieren Sie bitte den aktuellsten Flash Player. )

 

 



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18.06.2011
Klaus Heller
Klaus Heller

Die Reichweitenstudie „Präsenz österreichischer Großunternehmen in Social Media“ – kritisch betrachtet

Startseite



derStandard.at berichtete am Mittwoch über die aktuelle, noch unveröffentlichte dritte Auflage der Reichtweiten-Studie „Präsenz österreichischer Großunternehmer in Social Media“ herausgegeben von Meta Communications. Wir haben uns diese Studie näher angesehen und deren Aussagen kritisch betrachtet.

 

Die Studie addiert sämtliche Interaktionen auf Facebook, Twitter und Youtube  und ermittelt so die Anzahl der User die mit der Marke interagieren. Abgesehen davon, dass es wohl wenig Sinn macht Facebook-Fans und Youtube-Views zu einem Wert zusammenzurechnen, bringt die Studie noch einige weitere überraschende bis seltsame Ergebnisse.

 

So kommt beispielsweise Spar Österreich in der Studie auf 37.000 User, obwohl das Unternehmen auf Facebook gerade mal 2.560 Fans, auf Twitter 1.261 Followers und keinen Yotube-Channel hat.

Die ÖBB hat laut Studie 269.690 User, die mit ihr interagieren, dabei hat die ÖBB-Facebookpage nur ca. 5.300 Fans, der Twitteraccount nur ca. 400 Followers und den offiziellen ÖBB Youtube-Channel haben gerade mal 114 User abonniert. Der meistgesehene Spot dieses Channels wurde 17.034 mal betrachtet. Summiert man alle Videos des Channels kommt man auf knapp 58.000 Views. Addieren wir noch Fans, Followers und Abonennten hinzu ergibt das also nicht mal 64.000 User und somit ein deutlich anderes Ergebnis als die in der Studie ausgewiesenen 269.690 User. Somit stellt sich die Frage, wie die Studienautoren auf diese Ergebnisse kommen.

 

Unserer Meinung nach hinkt die Studie also nicht nur in der Konzeption, sondern auch in den Ergebnissen. Die veröffentlichten Zahlen sind somit in keinster Weise ein Abbild der Reichweite österreichischer Großunternehmen in Social Media.



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11.05.2011
katrine_k
Katrin Kneissl

Distributed Tab: Facebook-Ads ganz anders

Super-Fi Projekte



In Kooperation mit Heineken haben wir uns etwas Spezielles ausgedacht: Einen gebrandeten Facebook-Tab mit einer Applikation, der ganz einfach customized werden und in beliebig viele Pages eingebaut werden kann. Konkret sieht das so aus: Heineken setzt viele Aktivitäten im Musik-Bereich, wo es speziell bei Festivals einige Pages mit nicht wenig Fans gibt. Die Betreiber dieser Pages haben aber oft nicht das Know-How und die Zeit ihren Fans Landingtabs und Applikationen zu bieten.

 

Hier kommt Heineken ins Spiel: Zur Verfügung gestellt wird eine App, die ganz leicht in die Partnerpages eingebunden werden kann. Funktionstechnisch bietet diese den Usern die Möglichkeit, ihre Freunde zur jeweiligen Seite einzuladen. Warum diese das tun sollten? Sobald von den Pages festgelegte Fanzahlen erreicht sind, wird unter jenen, die eingeladen haben, eine gewisse Anzahl an Heineken Goodie Bags verlost. Win Win Win: Die Fanpages haben eine fangenerierende Applikation, Heineken einen gebrandeten Platz auf Pages, die neue Zielgruppen ansprechen können und die User bekommen Goodie Bags. Electric City, das springfestival, Soundcity und Electronic Motion machen bereits mit.

 

Und so sieht das aus:

 

 

 



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10.05.2011
Lisa Stadler
Lisa Stadler

Super-Fi betreut Heineken Österreich in Social Media und online

Super-Fi Projekte



Seit November 2010 pflegen wir den Social Media- und Online-Etat für Heineken Österreich.

 

Facebook, eh klar: facebook.com/heineken

 

Bei Heineken wird der Fokus auf Social Media gelegt: Deswegen haben wir ein Kommunikationskonzept entwickelt, das Facebook in den Vordergrund rückt. Neben der üblichen Wall-Betreuung und Statusmeldungen in der Facebook-Page werden kampagnenbezogen Tabs und Apps umgesetzt. Parallel dazu läuft ein Ambassadoren-Programm: Die Heineken Agents unterstützen die Marke auf ihren 2.0-Kanälen.

 

Neue Website: www.heineken.at

 

Abgesehen von Social Media war einer der Schwerpunkte der Arbeit die Konzeption und Umsetzung der neuen Website www.heineken.at. Aktuell können mit Gewinncodes Punkte für die Star World Tour gesammelt werden: Die Gewinner dürfen zu einem Musikfestival in Rio de Janeiro, Singapur oder San Francisco reisen.

 

Hopfen und Malz: Super-Fi erhalt’s.

 

 

 

 

 

 



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09.05.2011
Lisa Stadler
Lisa Stadler

Kein Scheiß: Super-Fi betreut die Facebook-Page der MA 48.

Pressemitteilungen, Super-Fi Projekte



Super-Fi sorgte für die Generalsanierung der Facebook-Page Die 48er und setzt mehrere Gewinnspielapplikationen für die Wiener Abfallwirtschaft, Straßenreinigung und Fuhrpark um.

 

Das virtuelle Wien von Müll befreien

Begleitend zur Frühjahrsputzaktion der MA 48, bei der über 11.000 WienerInnen bei rund 220 Putzaktionen freiwillig Wien sauber machen, hat Super-Fi den virtuellen Frühjahrsputz auf Facebook konzipiert und umgesetzt. Die User können sich ihren Bezirk aussuchen und dann mit ein paar Klicks den Bezirk vom Müll befreien. So wird Aufmerksamkeit für die Putzaktion der 48er erzeugt und Sympathie für die Magistratsabteilung geschaffen. „Wichtig ist uns auch der erzieherische Charakter der Facebook-Aktionen: Die User erfahren, was die MA 48 tut und wie sie selbst umweltbewusster handeln können. Für Herbst ist zum Beispiel ein Mülltrennspiel in Planung.“, fasst Niko Alm zusammen.

 

Fotocontest

Parallel zum Frühjahrsputz-Spiel gibt es seit Kurzem auch einen Fotocontest auf der Facebook-Page der MA 48. Die User werden dazu aufgefordert, ein Foto von sich beim Putzen hochzuladen, die ersten 500 Beiträge gewinnen einen Mini-Mistkübel.

 

Feedback einholen und sich über Lob freuen

Die neue Page ging gleichzeitig mit dem Launch der neuen Kampagne Ende März online. Auf der neuen Facebook-Page ist das Feedback der Fans sehr positiv. „Für eine Einrichtung wie uns ist es großartig, Lob zu bekommen. Auf Facebook können wir auf unsere Leistungen aufmerksam machen, die dann auch von den Usern sehr geschätzt werden. Auf Feedback können wir rasch reagieren und unser Service verbessern. In Zusammenarbeit mit Super-Fi gelingt uns das mit professionellen Aktionen, die auch inhaltlich sehr gut auf uns abgestimmt sind.“, freut sich Bernhard Ratz, Projektleiter bei der MA 48.

 

Link: www.facebook.com/die48er

 

Landingpage

 

Saubere Stadt Spiel

 

 

 

 

 

 

 

 

 



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