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Leinwand

Yes, we can!

11.07.2011

Karo Suder

Verkehrte Welt oder die Grünen proben den Kopfstand

Super-Fi Projekte



„Finden Sie auch, dass in diesem Land Einiges verkehrt läuft?“, nach diesem Konzept entwarfen Super-Fi und Martin Radjaby, Kampagnenleiter der Grünen, eine neue Sonderwerbeform. Basierend auf einer Entwicklung der Screenagers wurde ein „verkehrter“ Internetbrowser programmiert, der den Inland-Channel von derStandard.at am 5. Juli einen Tag lang auf den Kopf stellte. Per Klick wurde die Site wieder in ihre ursprüngliche Form gewendet und damit die Verwirrung aufgelöst.

Die Grünen machten mit diesem Werbemittel auf die Abstimmung für ein Ökostromgesetz im Parlament aufmerksam und forderten auf diesem Weg von SPÖ und ÖVP das richtige Gesetz zu beschließen. Einen Tag später wurde ein Verhandlungserfolg erzielt: Mit Unterstützung der Grünen gelang es eine Zwei-Drittel-Mehrheit für das Ökostromgesetz zu erreichen. Damit wurde ein wichtiger Schritt in Richtung grüner Energiewende getan.

“Manchmal müssen die Dinge sehr plakativ visualisiert werden, damit sie auch verstanden werden”, meint Martin Radjaby und weiter, “Das ist den Screenagers und Super-Fi mit diesem innovativen Werbemittel auch gelungen.“
http://energiewende.at

 

Pressemeldungen
derStandard.at/Etat
horizont.at 
medianet.at



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18.06.2011
Klaus Heller
Klaus Heller

Die Reichweitenstudie „Präsenz österreichischer Großunternehmen in Social Media“ – kritisch betrachtet

Startseite



derStandard.at berichtete am Mittwoch über die aktuelle, noch unveröffentlichte dritte Auflage der Reichtweiten-Studie „Präsenz österreichischer Großunternehmer in Social Media“ herausgegeben von Meta Communications. Wir haben uns diese Studie näher angesehen und deren Aussagen kritisch betrachtet.

 

Die Studie addiert sämtliche Interaktionen auf Facebook, Twitter und Youtube  und ermittelt so die Anzahl der User die mit der Marke interagieren. Abgesehen davon, dass es wohl wenig Sinn macht Facebook-Fans und Youtube-Views zu einem Wert zusammenzurechnen, bringt die Studie noch einige weitere überraschende bis seltsame Ergebnisse.

 

So kommt beispielsweise Spar Österreich in der Studie auf 37.000 User, obwohl das Unternehmen auf Facebook gerade mal 2.560 Fans, auf Twitter 1.261 Followers und keinen Yotube-Channel hat.

Die ÖBB hat laut Studie 269.690 User, die mit ihr interagieren, dabei hat die ÖBB-Facebookpage nur ca. 5.300 Fans, der Twitteraccount nur ca. 400 Followers und den offiziellen ÖBB Youtube-Channel haben gerade mal 114 User abonniert. Der meistgesehene Spot dieses Channels wurde 17.034 mal betrachtet. Summiert man alle Videos des Channels kommt man auf knapp 58.000 Views. Addieren wir noch Fans, Followers und Abonennten hinzu ergibt das also nicht mal 64.000 User und somit ein deutlich anderes Ergebnis als die in der Studie ausgewiesenen 269.690 User. Somit stellt sich die Frage, wie die Studienautoren auf diese Ergebnisse kommen.

 

Unserer Meinung nach hinkt die Studie also nicht nur in der Konzeption, sondern auch in den Ergebnissen. Die veröffentlichten Zahlen sind somit in keinster Weise ein Abbild der Reichweite österreichischer Großunternehmen in Social Media.



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24.04.2009
alm
Niko Alm

derStandard.at: Best Product Placement ever!

Theorie & Praxis



derStandard.at überrascht heute auf der Startseite mit einem großartigen Product Placement seiner selbst!

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26.10.2008
alm
Niko Alm

Super-Fi schreibt Etat-Headlines

Presse



“Der nächste Wahlkampf beginnt jetzt”, sagt Niko Alm von Super-Fi. Jener Agentur, die für die Werbekampagne und die Mediaplanung der Grünen verantwortlich zeichnete.

Was hier als gefährliche Drohung an die wahlkampfgefolterte Bevölkerung zu lesen sein könnte, ist natürlich nicht ganz so gemeint. Für derStandard.at/Etat reicht das Zitat immerhin zur Headline des Artikels, der Aufschluss darüber gibt, warum der nächste Wahlkampf wirklich jetzt losgehen sollte.



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11.08.2008
alm
Niko Alm

UserInnen wählen die grünen Plakate

Super-Fi Projekte



Die von Christoph Chorherr initiierte UserInnen-Kampagne geht in die nächste Phase. Bis dato sind über die verschiedenen Kanäle 169 Entwürfe eingelangt, die auf flickr gesammelt wurden. Über diese kann ab heute auf derstandard.at abgestimmt werden.

Hier ein Prachtexemplar:

Plakatvorschlag: cuniculus69



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