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31.05.2011
mrenner
Melanie Renner

Garantiert ohne Granderwasser: Die Website für “Das Goldene Brett”

Pressemitteilungen, Super-Fi Projekte



Am 2. Juni wird im Rahmen der GWUP-Konferenz Fakt und Fiktion ein neuer Award verliehen: “Das Goldene Brett bekommt einer von 400 Nominierten, die irrationalen Unsinn in der Welt verbreiten und damit auch noch erfolgreich sind”, so Initiator Michael Horak. Die Website dazu stammt – es könnte kaum anders sein – von Super-Fi: Wir selbst hegen eine natürliche Skepsis gegenüber allem Irrationalen (man klicke zum Beispiel auch auf Essentielles wie www.buskampagne.at) und übernahmen die Unterstützung für „Das Goldene Brett“ mit Freuden.

 

In Zusammenarbeit mit Screendesigner Tom Enzi entwickelten wir eine dem Aberglauben ferne Website für „Das Goldene Brett“, die sich im Gegensatz zu den auf ihr behandelten Themen ganz klar rational präsentiert. Wunderlichen Hokuspokus gibt’s hier nicht.  „Das Goldene Brett“ präsentiert und prämiert 2011 zum ersten Mal den „herausragendsten Unfug des Jahres“. Übernatürliche Fähigkeiten, wundersame Heilmittel, Verschwörungstheorien – wer an all dies ohne Zweifel glaubt, hat sehr wahrscheinlich ein Brett vor dem Kopf, und warum nicht gleich ein goldenes?

 

Die Top-3 Nominierten: Claudia von Werlhoff mit ihrer Haiti-Verschwörungstheorie, Mario Max Prinz zu Schaumburg-Lippe mit seinem „Reichtum Royal Elixier“ und Peter-Arthur Straubinger mit seiner Dokumentation über „Lichtnahrung“.

 



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25.05.2011
Manuel Fronhofer
Manuel Fronhofer

Bike-Practice-Beispiel Biorama

Pressemitteilungen



Biorama, das Magazin für nachhaltigen Lebensstil, organisiert seinen Vertrieb in Ballungsräumen mit innovativen Lastenrädern.

 

Soeben ist im Monopol Medienhaus die neue Ausgabe von Biorama – Magazin für nachhaltigen Lebensstil erschienen. Die Coverstory des Magazins widmet sich zwar ausführlich dem Thema „Das Hinterland / Die Pampa“, doch gerade im urbanen Raum ist Biorama besonders aktiv – und innovativ.

 

Die Auflage von 45.000 Stück wird im gesamten deutschsprachigen Raum vertrieben und über Paketdienste und Post versandt. Ein beträchtlicher Teil ging schon bisher an klassische Abonnenten sowie als Beilage zu abonnierten Bio-Gemüsekisten oder Sendungen von Online-Versandhäusern an die interessierte Leserschaft. Für die urbanen Zentren hat man sich nun für die freundliche Variante des Fahrradbotendienstes entschieden.

 

Vertrieb via Heavy Pedals

In Wien, dem Sitz des Medienhauses, liegt Biorama in über 70 szeneaffinen Vertriebsstellen wie Bio-Läden, Cafés, Eco-Fashion- und Design-Stores auf. Diese werden ab sofort mit den Lastenrädern von Heavy Pedals beliefert. Das Wiener Fahrrad-Transportunternehmen beschäftigt vier FahrerInnen mit einem aktiven Fuhrpark von neun Rädern und vier Anhängern.

 

„Die Distribution über Lastenräder ist für Biorama ein schlüssiger, auch inhaltlich passender Ansatz: schnell, flexibel und umweltfreundlicher, als es jede Autoflotte sein könnte“, so Vertriebsleiter Micky Klemsch. „Durch die Ausrüstung von Heavy Pedals ist dieser Ansatz auch allwettertauglich.“

 

„Eine runde Sache“, meint auch Herausgeber Thomas Weber: „Auf diesem Vertriebsweg ist Biorama zudem auf sympathische Art und Weise im Stadtbild präsent. Nicht zuletzt ist die Zusammenarbeit mit Heavy Pedals auch ein Beleg dafür, dass wir Bike-Kultur nicht bloß predigen, sondern auch selbst leben.“

 

Heavy Pedals



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23.05.2011
Manuel Fronhofer
Manuel Fronhofer

Volksbank Festivaltour vollgetankt von The Gap

Pressemitteilungen



The Gap, Magazin für Glamour und Diskurs, tankt heuer wieder den Bus der Volksbank Festivaltour voll. Die Tour besucht zehn Festivals in ganz Österreich und bietet einen zusätzlichen Floor mit Musik und Spiel.

 

Die Tage werden länger, die Temperaturen steigen, die Natur wird grüner, die Vögel zwitschern lauter, die Menschen werden fröhlicher, Eis hat plötzlich eine ganz andere Bedeutung und der Durst wird größer – vor allem nach Leben, Spaß und Musik! Dass die Festivaltour von Volksbank & The Gap nachhaltig begeistert, haben wir schon im Vorjahr gezeigt. Zehn Stopps sind es heuer, verteilt auf ganz Österreich.

 

Party & Abhängen mit The Gap
Der Tourbus ist im übertragenen Sinn eine weitere Festivalbühne und eine Chill-out-Area zugleich. Für Partystimmung während und nach dem Festival sorgen Getränke, Spiele, Magazine aus dem Hause Monopol (zur freien Entnahme) und vor allem Musik. DJs legen auf und beim berüchtigten Regenstiefel-Wurf-Wettbewerb lassen sich allerfeinste Goodies abstauben. Natürlich dient der Festivalbus auch als Chill-out-Area, in der den erschöpften Knochen und wundgetanzten Füßen ein klein wenig Erholung gegönnt werden kann.

 

Volksbank & The Gap Festivaltour – Termine 2011:
• 19.-22. Mai – Poolbar mit Pratersauna / Wien
• 28. Mai – Seewiesenfest / Oberösterreich
• 18. Juni – Zone Open Air / Tirol
• 01.-02. Juli – Ottensheim Open Air / Oberösterreich
• 09. Juli – SauTrock Festival / Steiermark
• 15.–16. Juli – On The Rocks Festival / Salzburg
• 22.-23. Juli – Acoustic Lakeside / Kärnten
• 30. Juli – JFAM / Niederösterreich
• 04.-06. August – Szene Open Air / Vorarlberg
• 11.-14. August – Poolbar Festival / Vorarlberg

 

Volksbank Festivaltour



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18.05.2011
Manuel Fronhofer
Manuel Fronhofer

Monopol setzt mit Clubfestival neue Akzente

Pressemitteilungen



Monopol Medien, Österreichs tonangebendes Medienhaus für Pop-Journalismus baut mit dem im Herbst erstmals stattfindenden Showcase- und Clubfestival Waves Vienna – Music Festival & Conference seinen crossmedialen Ansatz weiter aus.

 

Von 28. September bis 2. Oktober schließen sich die wichtigsten Wiener Clubs, einzigartige Off-Locations und der öffentliche Raum für ein innovatives Festivalkonzept zusammen: Waves Vienna, Wiens erstes Showcase- und Clubfestival, vernetzt die Clubszene der Bundeshauptstadt und präsentiert an fünf Tagen 80 Acts auf zehn Bühnen rund um den zweiten Wiener Gemeindebezirk. Im Rahmen eines internationalen Branchentreffens wird dabei Musik auch als wesentlicher ökonomischer Faktor für die Kreativwirtschaft erkannt. Als Veranstalter fungiert das Medienhaus Monopol, das neben Magazinen und den Bereichen Corporate Publishing sowie Digitale Kommunikation auch Events – für Eigenmarken ebenso wie im Kundenauftrag – als wesentlichen Bestandteil seines Leistungsspektrums versteht.

 

Mit den Magazinen The Gap und TBA, dessen Mitarbeitern und Redakteuren, verfügt Monopol über ein breites Netzwerk an Musikexperten und internationalen Kontakten, das als Basis für die Ideenfindung, Konzeption und die Umsetzung von Waves Vienna dient. Auch bei den Festivalpublikationen können Synergien genutzt werden: Das Popkulturmagazin TBA wird zur Tageszeitung und berichtet von Mittwoch bis Sonntag vom Festival. Darüberhinaus wird ein 100-seitiger Festivalplaner als gedruckte, tragbare Infozentrale des Waves Vienna dienen.

 

Beim Booking arbeitet Monopol eng mit Ink Music, einer seit 2001 bestehenden Musikagentur mit angeschlossenem Label und Verlag, zusammen. Neben heimischen Künstlern sollen dabei avancierte Acts aus Osteuropa besondere Berücksichtigung finden. Auch die angeschlossene Konferenzschiene (in Kooperation mit MICA – Music Information Center Austria) setzt auf das Überthema „East Meets West“: Als Teil des Festivals wird die Waves Vienna Music Conference mit hochkarätig besetzten Lectures, Panels und Workshops zum internationalen Branchentreffen. Das fachspezifische Programm, das Basis und Inspiration für eine langjährige, gesamteuropäische Zusammenarbeit sein soll, widmet sich unter anderem dem Austausch zwischen Ost- und Westeuropa.

 

Festivaldirektor Thomas Heher: „Schlagworte wie Twin Cities zeichnen ein neues Bild einer in Europa einmaligen geografischen Nähe der beiden Hauptstädte Wien und Bratislava und unterstreichen eine in vielen Bereichen bereits bekannte Realität. Die Musiklandschaft jedoch hinkt um Jahre hinterher. Clubs agieren immer noch in Parallelwelten, Kooperationen, Cross-Border-Promotion oder inhaltlicher Austausch sind mehr Ausnahme denn Regel. Waves Vienna soll Wien als Brückenkopf zwischen Ost und West positionieren, ist Impulsgeber und eröffnet neue Möglichkeiten des Austauschs.“

 

Am 17. Juni 2011 lädt Waves Vienna zur Programmpräsentation aufs Wiener Badeschiff. Im Rahmen der TBA Sommerparty werden das Line-up des Festivals, Kooperationspartner aus dem In- und Ausland und weitere Informationen zum Rahmenprogramm vorgestellt.

 

Waves Vienna – Music Festival & Conference
Termin: Mittwoch, 28. September 2011 bis Sonntag, 2. Oktober 2011
Venues: Badeschiff / Clubschiff / Flex / Fluc / Hamakom / Pratersauna / Stadtsaal / Urania / etc.
Eröffnung: Soap&Skin (w/ Ensemble) (AT) / Instrumenti (LV)
Hauptprogramm: Wolfram (AT) / The Duke Spirit (GB) / Andrew Hung DJ (Fuck Buttons) (GB) / Jacek Sienkiewicz (PL) / Die Eternias (AT) / u. v. m.
Kapazität: 15.000 (Mittwoch bis Sonntag)
Programmpräsentation: Fr., 17. Juni 2011, Badeschiff

 

Waves Vienna



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16.05.2011
Manuel Fronhofer
Manuel Fronhofer

The Gap stärkt Design

Pressemitteilungen



The Gap, Magazin für Glamour und Diskurs, verstärkt sein Redaktionsteam und schafft ein neues Ressort: Design. Ressortleiter wird der renommierte Publizist Peter Stuiber.

 

Ab sofort übernimmt der Wiener Publizist Peter Stuiber die Leitung des neu geschaffenen Design-Ressorts in The Gap, Magazin für Glamour und Diskurs. Damit stärkt The Gap seine Rolle als wichtigstes Medium und Plattform der österreichischen Kreativen. Design ist ab sofort nicht nur in der Printausgabe, sondern auch online verstärkt Thema von The Gap. Besondere Beachtung finden in The Gap künftig: Design im Alltag, experimentelles Design, Design-Kritik und visuelle Kommunikation. „Worum es uns ausdrücklich nicht geht, ist schickes Wohnen und Luxusausstattung, sondern – unserer Linie entsprechend – Glamour und Diskurs gleichermaßen“, so Stefan Niederwieser, seit Februar Chefredakteur von The Gap. Auch Porträts von jungen Design-Büros und Interviews mit Protagonisten werden regelmäßig die Entwicklungen in der österreichischen Design-Szene beleuchten.

 

„The Gap schließt damit eine Lücke. Unser Anspruch ist es, uns im Design-Bereich eine ähnliche Expertise zu erarbeiten, wie sie The Gap auf dem Musiksektor, beim Film und in anderen Bereichen der Kreativwirtschaft zweifelsohne hat“, so Herausgeber Thomas Weber. „Als Ressortleiter war Peter Stuiber von Anfang an unser Wunschkandidat. Wir freuen uns, mit ihm einen sehr renommierten Design-Publizisten für die Sache gewonnen zu haben.“ Stuiber sieht der Zusammenarbeit mit großer Spannung entgegen: „Für mich ist es eine tolle Herausforderung, für The Gap zu schreiben, das ich als ebenso kritisches wie unterhaltsames Magazin schätze. Ich freue mich sehr, dass hier Design-Geschichten Platz haben werden, die andere Zugänge zum Thema suchen – abseits von Trends und Oberflächen.“

 

Zur Person Peter Stuiber
Peter Stuiber, 38, ist Kulturpublizist und Journalist. Er arbeitete von 2000 bis 2005 bei der Tageszeitung Die Presse und ist seit 2005 Pressesprecher des Wien Museums. Diese Funktion wird er auch weiterhin ausüben. Er beschäftigt sich seit vielen Jahren intensiv mit dem Thema Design und publizierte unter anderem den Stadtführer „Design & Wien“ (2007) sowie „Maßgeschneidert modern. Adolf Loos – Leben, Werk und Nebenwirkungen“ (2010). Gemeinsam mit Tulga Beyerle kuratierte er die Ausstellung „2000–2010. Design in Wien“ im Wien Museum (2010, Katalog erschien ebenfalls im Metroverlag).

 

Peter Stuiber



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09.05.2011
Lisa Stadler
Lisa Stadler

Kein Scheiß: Super-Fi betreut die Facebook-Page der MA 48.

Pressemitteilungen, Super-Fi Projekte



Super-Fi sorgte für die Generalsanierung der Facebook-Page Die 48er und setzt mehrere Gewinnspielapplikationen für die Wiener Abfallwirtschaft, Straßenreinigung und Fuhrpark um.

 

Das virtuelle Wien von Müll befreien

Begleitend zur Frühjahrsputzaktion der MA 48, bei der über 11.000 WienerInnen bei rund 220 Putzaktionen freiwillig Wien sauber machen, hat Super-Fi den virtuellen Frühjahrsputz auf Facebook konzipiert und umgesetzt. Die User können sich ihren Bezirk aussuchen und dann mit ein paar Klicks den Bezirk vom Müll befreien. So wird Aufmerksamkeit für die Putzaktion der 48er erzeugt und Sympathie für die Magistratsabteilung geschaffen. „Wichtig ist uns auch der erzieherische Charakter der Facebook-Aktionen: Die User erfahren, was die MA 48 tut und wie sie selbst umweltbewusster handeln können. Für Herbst ist zum Beispiel ein Mülltrennspiel in Planung.“, fasst Niko Alm zusammen.

 

Fotocontest

Parallel zum Frühjahrsputz-Spiel gibt es seit Kurzem auch einen Fotocontest auf der Facebook-Page der MA 48. Die User werden dazu aufgefordert, ein Foto von sich beim Putzen hochzuladen, die ersten 500 Beiträge gewinnen einen Mini-Mistkübel.

 

Feedback einholen und sich über Lob freuen

Die neue Page ging gleichzeitig mit dem Launch der neuen Kampagne Ende März online. Auf der neuen Facebook-Page ist das Feedback der Fans sehr positiv. „Für eine Einrichtung wie uns ist es großartig, Lob zu bekommen. Auf Facebook können wir auf unsere Leistungen aufmerksam machen, die dann auch von den Usern sehr geschätzt werden. Auf Feedback können wir rasch reagieren und unser Service verbessern. In Zusammenarbeit mit Super-Fi gelingt uns das mit professionellen Aktionen, die auch inhaltlich sehr gut auf uns abgestimmt sind.“, freut sich Bernhard Ratz, Projektleiter bei der MA 48.

 

Link: www.facebook.com/die48er

 

Landingpage

 

Saubere Stadt Spiel

 

 

 

 

 

 

 

 

 



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21.04.2011
Lisa Stadler
Lisa Stadler

Neue Töne der Musikwirtschaft

Pressemitteilungen



The Gap veranstaltet für departure erfolgreich die Neue Töne Musik Talks.

 

Am Dienstag den 5. April diskutierten Experten unter der Leitung von The Gap die Zukunft des Musikmarkts. Damit ging eine dreiteilige Panel-Serie im Mica – Music Austria zu Ende, mit der The Gap den Fördercall von departure, der Kreativagentur der Stadt Wien, zum Thema Musik inhaltlich unterstützt.

 

Außerdem beschreibt The Gap mit Texten u.a. über Musikexport, Sponsoring, Wiener Kulturpolitik, Cloud Streamings und innovative Start-ups sowohl in der Print-Version wie auch online aktuelle Entwicklungen der Musikindustrie. Damit werden an einer Förderung Interessierte einerseits über den Status quo des Musikmarkts informiert und sollen gleichzeitig angeregt werden, zukunftsträchtige Geschäftsmodelle für Musikbegeisterte aller Art zu entwerfen, um diese ab Mitte Juni bei departure einzureichen.

 

Live ist das neue Album – Booker, Sponsoren, Marketeers

Beim Panel am vergangenen Dienstag waren nach Musikmanagement und Rights Management der Live-Markt und Events Thema. Live spielen galt lange Zeit als der Rettungsanker für Bands und Labels. Während die CD-Verkäufe einbrachen, wurden Festivals und Konzertsäle gestürmt. Auch Städte haben den Live-Markt und Clubkultur für sich entdeckt. Sponsoren sind hier wichtig wie nie. Währenddessen bemühen sich kleine Web-Start-ups, den Live- und Ticket-Sektor neu zu organisieren.

 

Darüber diskutierten Harry Jenner, der als Mitveranstalter der größten Festivals Österreichs (Frequency, Nova Rock usw.) langjährige Booking-Erfahrung hat, Thomas Heher, der als Organisator des Clubfestivals Waves Vienna eingeladen war, sowie Johannes Everke von Hamburg Marketing, der als Verantwortlicher für den Bereich Musik eine Außensicht auf Wien und gelungene Beispiele der Musik- und Standortförderung in Hamburg schildern konnte, und Niklas Duffek vom Burgtheater Wien, der in seinem Job als langjähriger Werbeleiter bei A1 seine Erfahrungen darlegen konnte. Die Moderation übernahm The-Gap-Chefredakteur Stefan Niederwieser.

 

Neue Töne der Musikwirtschaft – Themencall

Mit dem inhaltlichen Schwerpunkt auf „Neue Töne der Musikwirtschaft “ positioniert sich The Gap verstärkt als Magazin für die Kreativen Österreichs. The Gap versteht sich dabei als Ideengeber und kritische Reflexionsinstanz. Mit Texten zu den Strukturen und Rahmenbedingungen der Musikproduktion, mit Panel-Diskussionen und Berichten und Interviews mit betroffenen Bands, Labels und Veranstaltern nimmt The Gap Musik in ihrer ganzen Breite ernst und bleibt seinem Wahlspruch „Glamour und Diskurs“ treu.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



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13.04.2011
Lisa Stadler
Lisa Stadler

Die Zukunft der Allgemeinbildung

Events, Pressemitteilungen, Theorie & Praxis



Die von The Gap und A1 veranstaltete Diskussionsreihe, die Fragen rund um die digitale Zukunft (2020) aufwirft, findet am 14. April im Wiener Hub zum Thema „Allgemeinbildung 2020“ statt.


„Ich weiß eh …“

In Zeiten des digitalen Informationsüberflusses stehen Bildungseinrichtungen vor der Aufgabe, ihre Methoden zu überdenken. Wie wird Allgemeinbildung 2020 definiert sein? Lernen wir dann nur mehr, wie wir relevante Inhalte finden und filtern können? All diese Fragen werden beim nächsten twenty.twenty diskutiert. Vor der Veranstaltung wurde wie üblich zur sogenannten Blogparade aufgerufen, bei der Blogger zu einem Statement zum Thema gebeten werden. Die Beiträge sind alle gesammelt auf www.twentytwenty.at zu finden. Das Event wird wie immer über Live Stream übertragen.


Speaker und Moderation

Ursula Maier-Rabler, Professorin am ICT&S Center an der Universität Salzburg, konnte für die Keynote gewonnen werden. Zudem werden Jörg Hofstätter, Experte für Serious Games und Gründer der Onlineagentur ovos, Rupert Corazza, Bildungsforscher im Stadtschulrat für Wien und Christoph Schwarz, Leiter des Lehrerportals auf die Presse.com, ihre Ansichten zur Zukunft der Allgemeinbildung darstellen. Moderiert wird der Abend von The-Gap-Chefredakteur Martin Mühl, der das hochkarätige Speaker-Aufgebot schätzt: „Wir freuen uns auf sehr interessante Personen als Speaker bei twenty.twenty. Das Thema wird uns alle ohne Zweifel noch länger begleiten wird und so gehen wir davon aus, dass sich eine handfeste Diskussion ergibt.“


Eckdaten:

Datum: 14.4.2011

Ort: The Hub, Lindengasse 56, 1070 Wien

Uhrzeit: 18:30

Eintritt: mit Voranmeldung und Bestätigung gratis

Hashtag für Twitterwall: future2020


Links:

Voranmeldung

Website

Facebook

Twitter



(c) Florian Auer




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15.03.2011
Lisa Stadler
Lisa Stadler

Mehr als nur dabei: Online-Strategie für Olympische Jugendwinterspiele 2012 von Super-Fi

Pressemitteilungen, Super-Fi Projekte



Super-Fi setzt den kompletten Online-Auftritt der ersten olympischen Jugend Winterspiele 2012 in Innsbruck und Seefeld, kurz YOG (Youth Olympic Games), um.


Die Website als Herzstück, Facebook als selbstverständliche Ergänzung


Ausgehend von der Website als zentrales Kommunikationselement mit Streaming-Angeboten und allen wichtigen Infos werden auch Social Media eingesetzt. Über die sozialen Netzwerke werden neben der klassischen redaktionellen Betreuung via Monopol zu den Spielen auch ein Teil der geplanten Marketingmaßnahmen über Facebook abgewickelt.


Ein Beispiel dafür ist der virtuelle olympische Fackellauf in Form einer Applikation, bei dem die Fackel von User zu User für einen bestimmten Zeitraum weitergegeben werden kann. „Das digitale Angebot der YOG reicht auch weiter bis zu mobilen Applikationen wie etwa Stadtpläne mit Augmented Reality Funktionen, die für Besucher und Touristen ein zusätzliches Service vor Ort bieten. So gehen Applikationen und Redaktion einher.“, erklärt der Projektleiter Bernhard Schmidt.


Organisatorisch arbeitet Super-Fi bei diesem Großprojekt intensiv mit dem Komitee in Innsbruck sowie mit dem olympischen Komitee in Lausanne zusammen. Nach dem Launch der Website arbeitet das Team von Super-Fi an den Marketing- und Promotionmaßnahmen rund um die Spiele, wie Mobile Applications und Social Media Kampagnen. Während den Spielen werden auch Teile der logistischen Infrastruktur von Super-Fi bereitgestellt.


Links:
www.innsbruck2012.com
www.facebook.com/Innsbruck2012





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22.02.2011
Lisa Stadler
Lisa Stadler

Letzter Anmeldungstag: twenty.twenty geht in die nächste Runde

Pressemitteilungen, Super-Fi Projekte



Am 23.2. findet die von The Gap und A1 veranstaltete Diskussionsreihe, die Fragen rund um die digitale Zukunft (2020) aufwirft, zum dritten Mal statt. Das Thema im Hub in Wien diesmal: „Open data! Open rules?“.


Offener Ansatz zu Open data

Diesen Mittwoch wird bei freiem Eintritt und Voranmeldung die Frage gestellt, welche Rahmenbedingungen es braucht, die Hoffnungen auf mehr Partizipation und Demokratie durch die Offenlegung von Daten aus Politik, Verwaltung und Wirtschaft auch tatsächlich zu erfüllen und welche neuen Geschäftsmodelle durch Open Data entstehen. Vor der Veranstaltung wird wie üblich zur sogenannten Blogparade aufgerufen, bei der Blogger zu einem Statement zum Thema gebeten werden. Die Beiträge sind alle gesammelt auf www.twentytwenty.at zu finden. Das Event wird wie immer über live stream übertragen.


Die Gäste

Unter anderem konnte Daniel Dietrich, der offizielle Vertreter der Open Knowledge Foundation für Deutschland, Gründer und CEO des Open Data Network, für das Podium gewonnen werden. Er arbeitet als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der TU Berlin im Fachbereich Informatik und Gesellschaft. Mit dabei sind auch Hubert Sickinger, Politikwissenschaftler und Experte für Parteienfinanzierung und Korruption, und Thomas Thurner, Open Government Austria und Mitarbeiter Semantic Web Company. Für die Stadt Wien, in deren neuer Regierungsvereinbarung Open Data verankert ist, kommt Michael Rederer, redaktioneller Leiter der Website der Stadt Wien.

Moderiert wird der Abend von Daniel Breuss, Redakteur “Tech” bei Presse Digital.

Bis heute 16:00 kann man sich für die Veranstaltung auf der Website anmelden.


Eckdaten:

Datum: 23.2.2011

Ort: The Hub, Lindengasse 56, 1070 Wien

Uhrzeit: 19:00

Eintritt: mit Voranmeldung und Bestätigung gratis

Hashtag für Twitterwall: future2020


Links:

Voranmeldung: www.twentytwenty.at/ich-2-0/anmelden/

Website: www.twenty.twenty.at

Facebook: www.facebook.com/exploring2020

Twitter: www.twitter.com/exploring2020






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