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Leinwand

Yes, we can!

14.01.2011
Lisa Stadler
Lisa Stadler

Wir sind um 70 Jahre gealtert

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Generation Praktikum war wirklich gestern: Mit Klaus Heller (25), Louise Hudson (24) und Barbara Piller (21) haben wir  SuperpraktikantInnen verloren. Und drei neue MitarbeiterInnen dazugewonnen.


Ein Praktikum bei Super-Fi kann mit viel Arbeit enden: so viel, dass man sogar davon leben kann. Klaus, Lou und Barbara haben wir einfach nicht mehr gehen lassen. Ersterer unterstützt das Social Media Team, Lou ist bei Konzepten und Marketing nicht zu stoppen und Barbara verstärkt das Projektmanagement. Zum Beweis hat Sig “Prontophot” Ganhoer ein Foto von den wirklich echten, fix angestellten KollegInnen gemacht. Seht, wie hoffnungsvoll die Zukunft aussieht!




Klaus Heller, Louise Hudson und Barbara Piller






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17.07.2010
Georg Pichler
Georg Pichler

Die Helden der Herzen beim Silver:Cup XV

Events, Praktikantenlogbuch



Am 26. Juni versammelte sich die millionenschwere Fußballertruppe von Super-Fi – rund um Angriffsass Alm, Hattrick Heller und Mittelfeldmaschine Mahlodji und inklusive mir als versuchter Nachfolger von Edwin van der Sar – auf einem Sportgelände (Helfort Platz) in Wien-Ottakring um Geschichte zu schreiben.


Silver Server hatte zum Silver:Cup XV geladen.


Es sollte ein Tag von Helden und Geschlagenen, Sensationen und Skandalen werden. Fünf mal durfte das legendäre Team aus dem vierten Wiener Gemeindebezirk auflaufen, und fünfmal stürzte man das frenetische Publikum* in eine Achterbahnfahrt, wie sie der Ledersport noch nie erlebt hatte.


Traumstart misslungen

IT-Projekte, der Gegner mit dem klingendsten aller Namen, wollte den gleichwertigen “Super-Fightern” keine Punkte gönnen, erwies sich der Kontrahent doch als routinierter und organisierter. Zumeist hinten hinengedrängt musste der Torwart zwei mal hinter sich greifen, ohne das vorne ein Tor gemacht wurde. Gegen die mehrfachen Turniergewinner von Realphaville gab es für das aufstrebende und gleichwertige “weiße Almballett” ebenfalls nichts zu gewinnen.  Doch sollte es eine Unebenheit im Rasen** sein, die den Ball des Stürmers im 1-gegen-1 mit dem Torwart entscheidend abfälschte und zum 2:0 ins Tor wandern ließ – mehr als der Anschlusstreffer wollte anschließend nicht mehr gelingen.


Doch die Hoffnung lebte weiter, der Teamgeist war stark. So spielte man gegen ein klar unterlegenes Ballesterer-Team und selbiges an die Wand – nur, an Zählbarem fehlte es. Weitere Probleme mit dem Untergrund, gleißender Sonnenschein in der Stürmer Augen und ein verdächtig kleines Tor des Gegners ließen dem Alinator und Kollegen zwei der drei verdienten Punkte entgleiten.


Das Super-Feuer

Aber es wäre nicht Super-Fi, wenn nicht der kleinste Funken Hoffnung noch zum lodernden Feuer gemacht würde. Und diese Flamme trug Super-Fi endlich zum ersten hochverdienten Sieg. ISPA vermochte das magische Dreieck -Alm-Mahlodji-Heller nicht unter Kontrolle zu bringen. Trotz zweier gelungener Befreiungsschläge war man gegen die warmgelaufene Tormaschinerie machtlos. Das 4:2 bedeutete aber nicht nur vier Punkte für die Götter in Weiß, sondern auch die große Chance auf den Aufstieg. Denn die bis dahin abgeschlagene Ballesterertruppe lief ein letztes Mal zu großer Form auf und sorgte mit einem sensationellen 3:0-Erfolg gegen IT-Projekte für Schützenhilfe.


Das Stadion war bereit für ein großes, hitziges Finale der Gruppe. Die Selecao Blanco  benötigte einen Sieg gegen RTR, mit zwei Toren Unterschied. Doch auch für die Gegner lebte die Aufstiegschance. Und so schenkte man sich am Feld keinen Millimter. Doch während das Wiedner Starteam brillianten Offensivfußball aufzuziehen versuchte, übte sich RTR im Kratzen, Beißen und Zwicken.


Finalskandal

Harte Zweikämpfe Wortgefechte zwischen Spielertrainer Mahlodji und den blutrünstigen Gegenspielern heitzten die Stimmung an. Als schließlich Alminho in höchster Torgefahr wüst vom RTR-Keeper wüst angesprungen wurde (siehe Bild), wurde es dem Schiedsrichter zu heiß. Er vermutete wohl einen drohenden Platzsturms, jedoch, dass Publikum war zu gebannt um sich überhaupt zu bewegen. Gleich zwei Tore und der Aufstieg er Wiedner Helden zeichneten sich ab, da beendete der Referee die Partie eine Minute zu früh.


Ein Wettskandal lag plötzlich in der Luft, angeblich war ein Spieler der zweitplatzierten IT-Projekte mit einer Kiste Bier in der Nähe der Schiriumkleide gesichtet worden. Doch letztlich fehlte es an Beweismitteln, um den größten Manipulationsskandal der Sportgeschichte aufzudecken.


So blieb der Furia Blanco, den Helden der Herzen,  nur noch die Heimreise und das Versprechen, wieder zu kommen – als klarer Titelfavorit beim Silver Cup 2011.



* frenetisch steht hier für “chronisch gelangweilt und hauptsächlich an Bier interessiert”…

**steht hier für “Mordshügel im Kuhacker”



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02.06.2010
Georg Pichler
Georg Pichler

Georgs Logbuch #5: The Story Ain’t Over

Praktikantenlogbuch, Startseite



Frei nach einer wunderschönen Ballade einer meiner Lieblings-Powermetal-Allstar-Ensembles (was für ein Wort!) Avantaisa: Mein Praktikum bei Super-Fi ist ausgelaufen.


Am Montag. Ohne mich.


Allerdings nicht, weil mich plötzlich eine Demotivationswelle erfasst hätte, sondern wegen meines Hausarztes.


Genauer gesagt wegen eitrigen Mandeln und der ersten Mittelohrentzündung seit 15 Jahren.


Den großen Abschied mit meinem legendären Baileys-Tiramisu hatte ich versprochen, und allen den Mund für Montag wässrig gemacht.


Dann führten mich meine unangenehmen Schluckschmerzen doch zum Onkel Doktor, der sich verwundert darüber zeigte, dass ich bisher noch keine Schwindelanfälle und Schüttefrost* hatte.


Ich bin eben ein stabiles Kerlchen, trotzdem muss ich mich bis diesen Freitag noch mit Antibiotika anfressen.


Und weil es mit dem Montagsabschied nichts wurde, sitze ich also heute Mittwoch zwischen all den 4square-Geeks** und habe das selfmade Baileys-Tiramisu mitgebracht. Binnen einer Stunde war die Riesen-Backform geleert, was ich ungefragt als herzlich positive Kritik meiner mythischen Dessertkreation auffasse.


So ganz sentimental ist dieser Abschied dann doch nicht geworden. Denn das Goodbye zu Super-Fi ist eines auf Zeit. Die Zeichen stehen auf Wiedersehen im Herbst, worauf ich mich ausgesprochen freue.


Ich könnte jetzt im Detail ausführen warum, ziehe es aber vor ein leicht verständliches Faktum als ultimativen Beweis vorzubringen.


Ich werde ab Herbst wieder am frühen Morgen (sprich: zu einer klar einstelligen Stundenzeit) aufstehen. Freiwillig.


Das mag jetzt befremdlich wirken, ist aber für einen Spätzubettgeher und Morgenmuffel das größte Opfer, das man überhaupt bringen kann.***


Super-Fi, all jene Leute die hier in Wien-Wieden in diesem Büro sitzen und die spannende Arbeit, die es hier zu verrichten gibt, entschädigen für diese wahrhaftige Entbehrung.


Ich hinterlasse ein paar fertige Projekte, eines, das wohl demnächst fertig wird und ein (sehr positiv bewertetes) Konzept, aus dem ich in Zukunft noch eine erfolgreiche Unternehmung machen will.


Bis dahin gilt: Ich werde euch, ehrlich, vermissen.


* Besagter Arzt führte das schließlich auf „meine gute Ernährung“ zurück. Wenn der wüßte…


** Herr Alm durfte sich bis vor kurzem den „Mayor of Internet“ nennen.


*** Ich empfinde im Übrigen tiefsten Respekt für all jene arme Seelen, deren Wecker um 5:30 oder zu ähnlich unmenschlichen Zeiten klingelt.






30.04.2010
Georg Pichler
Georg Pichler

Georgs Logbuch #4: Fleischbällchen in Boboville

Praktikantenlogbuch, Startseite



Zieht man das kommende Wochenende ab, bin ich noch exakt einen Monat im verrückten Kreativladen namens Super-Fi. Die Anzahl meiner  betreuten Sachen ist nicht gerade kleiner genommen, dafür nähern sich größere Brocken – Twitterguide, Seeding-Guide – langsam aber sicher ihrer Fertigstellung. Das lässt fallweise auch vorgezogenen Wehmut aufkommen. Ich sehe mich hier mittlerweile klar als Teil des Ganzen und das Büro als eine Art zweites zu Hause.


Jaja, ich hör ja schon auf bevor noch jemand vor lauter Sentimental-Geschwurbel* zu weinen beginnt.


Now to something completely different: Meine große Stunde als Aussenreporter hatte ich letzte Woche beim Interview mit Obamas-Onlinechefdesigner Scott Thomas. Obwohl es von den nked-Schnittmeistern aller lustigen Fragen und Antworten beraubt wurde** sind die Kritiken trotzdem erfreulich. Wer mehr über Politik im Internet und das Obama-Phänomen erfahren will, möge einen Blick hierauf werfen.


Warum mir in den ersten zwei Minuten des insgesamt viertelstündigen Gesprächs die Knie schlotterten (zu sehen am Ruckeln des Mikrofons) weiß ich bis heute nicht. Scott Thomas ist ein sehr gelassener und angenehmer Interviewpartner.


Übrigens war heute mein zweiter Kochtag für den April, gemeinsam mit dem legendären Schürzenmann. Der ist in freier Wildbahn aber scheu und musste erstmal mit der Kamera überrascht werden (Foto 1) bevor ich ihn mit einem Löffel besiegte und zum Look-A-Like Partnerfoto zwang (Foto 2) – Klick zum Vergrößern.


Das Resultat der Küchenschlacht waren übrigens äußerst genießbare Fleischbällchen-Subs (Sandwiches) nach Almrezept*** und die Erkenntnis, dass selbiger Herr ein vorzüglicher Koch ist und seine Schürze zurecht trägt.


Die Arbeit bei Super-Fi verändert mich. Langsam aber sicher werde ich zum Bobo – wobei das für mich ein durchwegs positiv besetzter Begriff ist. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis ich mir Marken-Ökoklamotten online bestellen und mir Käse vom Käsmann liefern lassen werde. Daran ist nichts verdammenswertes. Ganz im Gegenteil: Wenn etwas echtes Weltrettungspotential hat, dann das vielgescholtene Bobotum.


Und das führt mich dazu, diesen Eintrag mit einem Musiktipp zu beschließen. Mit dem Lied, das eigentlich die Bürohymne sein sollte :)


PS: Die Super-Fi Katakombentour ist auf einen unbestimmten Termin verschoben worden. Soll heißen: Mir muss erst irgendwas Lustiges einfallen, dass man in unserem Keller veranstalten und dann verbloggen kann.


* Außerdem will ich Rosamunde Pilcher ihre Profession nicht streitig machen.

** Humorloses Pack!

*** Haha. Mal wieder ein Nikos-Nachnamen-Wortwitz. Total lustig. Haha.






13.04.2010
Georg Pichler
Georg Pichler

Georgs Logbuch #2: Part of the game

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Ich habe letzen Donnerstag gekocht. Gemeinsam mit der Videoschnittlegende David Z. entstand ein mildes Currygemüse-Reisgericht. Wobei „mild“ hier ein sehr subjektiver Begriff ist, denn der eine oder andere Schwächling fand die Kreation in ihrer Grundform schon sehr scharf, während die echt harten Typen sich noch an „Mo’s Pepper Sauce“ bedienten.


Mit einem Tropfen von diesem Zeug verwandelt man nicht nur Luschifraß in ein bestialisch-feuriges Mahl, sondern kann vermutlich auch Tresortüren durchätzen. Genau richtig. Und so oder so scheint es auch den zartbesaiteten Zungen gemundet zu haben, denn es gab keinerlei Beschwerden. Vielleicht traute man sich auch einfach nicht, Kritk auszusprechen, um etwaiger Rache am Monatsende zu entgehen. Da schwinge ich nämlich gemeinsam mit dem Schürzenmann* den Kochlöffel.


Meine wichtigsten Projekte, der Twitterguide und der Seeding-Plan, machen derweil Fortschritte. Mal sehn ob es mir gelingt, mit allen dafür wichtigen Leuten alsbald eine Besprechung zu terminisieren.**


Auch eine neue Erkenntnis konnte ich diese Woche dank meiner Sklaventreiberin Praktikumschefin Lisa S. gewinnen: Es gibt auch im Web 2.0 Fließbandarbeit. Etwa auf einen Monat im Voraus Tweets in ein Planungstool hineinklopfen. Nicht denken, schreiben. Aber was solls, jeder Job hat auch seine nicht ganz so lustigen Seiten und mit Tweetscheduling hab ich da noch eine harmlosere Variante ausgefasst. Oder wie es ein gewisser, südösterreichischer Politiker formulieren würde: It’s part of the game.


And I like that game.


Last but not least will auch die brennendste Frage des letzten Eintrags erörtert werden. Besitzt Ali, unser Prince of Persia, einen fliegenden Teppich?


Antwort: Ja, tut er. Das Ding ist zu 100% aus Fairtrade-Biobaumwolle vom Tigris-Delta und fliegt garantiert emissionsfrei dank schwarzmagischer Beschwörungsformeln. Natürlich gibt’s für diese sensationelle Entdeckung auch Beweise in Form folgender Fotos.

Da kommt der gute Ali aus Richtung Gußhausstraße um die Ecke gebraust.

Ab gehts in die Zielkurve.

Und hier setzt er nun zu einer etwas rauhen Landung im Super-Fi Foyer an.

Die Landeroute. Abgesprochen mit der Luftsicherheitsabteilung des Towers Wien-Schwechat fliegt Ali eine breite Schneise aus dem Südosten Wien, geht kurz vor dem Institut für Photonik in den Sinkflug über, drosselt nach dem Überfliegen der Gußhausstraße die Geschwindigkeit und fliegt schließlich nach einer engen Kurve über die Favoritenstraße entlang der Neumanngasse bis zum Eingang.


Lest das nächste Mal:


Küchenfun mit Schürzenmann. Die Super-Fi Katakombentour. Und: Praktikant meets Pros – auf einer Social Media Konferenz.


* Zur Auflösung dieses Begriffes bitte den ersten Eintrag meines Logbuchs lesen.

** Für alle, die sich angesprochen fühlen: Dies ist eine Reminder.






31.03.2010
Georg Pichler
Georg Pichler

Georgs Logbuch #1: Drei Wochen Super-Fi

Praktikantenlogbuch, Startseite



Seit drei Wochen stehe ich wieder im regelmäßigen Arbeitsleben. Profiteur, Opfer (oder wie auch immer) meiner Mühen ist der „Mikromischkonzern“ Super-Fi im Wiener 4. Bezirk. Dort bin ich „Social Media Praktikant“. Wer sich darunter nichts vorstellen kann, der denke nun an einen Geek, der vor seinem PC sitzt und nichts anderes tut als mit Facebook und Twitter zu spielen. Und nein. Das Wort Geek erkläre ich jetzt nicht.


Super-Fi ist fest in der Hand des überzeugten Atheisten Niko D. Alm, dessen Terminkalender pro Tag gefühlte 28 Stunden umfasst. Entsprechend wenig ist er im Arbeitsalltag wahrnehmbar, denn die meiste Zeit weilt er entweder in seiner „Chefkammer“ (ein gruseliger Ort hinter dem Büro in dem ich sitze) oder ist on tour. Wenn man ihn doch mal erwischt, ist er trotz seines Arbeitspensums ein relaxter Mensch, der gerne in Schürzen herumläuft.*


Zur Seite gestellt wurde mir die werte Kollegin Lisa Stadler, dank der ich bald lernte, dass jemand der weniger als 35 Projekte gleichzeitig betreut hier quasi als arbeitslos gilt. Trotzdem wird der Büroverteiler für [SPAM]-Mails** rege genutzt.


Mittlerweile bewege ich mich recht routiniert zwischen den verschiedenen Aufgaben hin- und her und habe auch meine Furcht vor der zweistöckigen Wendeltreppe erfolgreich abgelegt. Selbstverständlich (und auch im Sinne eines Praktikums) ist hier die Arbeit für mich des öfteren mit Lernen von Neuem verbunden – was hauptsächlich den interessanten Tätigkeiten wie auch dem guten Arbeitsklima geschuldet ist. Ganz ohne Heuchelei: Ich bin gerne hier.


Dass ich zunehmend mit Aufgaben größerer Wichtigkeit betraut werde (etwa ein Content-Organigramm um Licht ins Dunkel des Zuständigkeitswirrwarr zu bringen oder ein Twitterguide zur Erlangung der Herrschaft über die Mikroblogosphäre) sagt mir, dass man hier wohl zufrieden mit mir ist. Freilich macht mich das ein klein wenig stolz auf mich selbst. Warum auch nicht? :)


Mein Aufgabenbereich wird in Zukunft weiter wachsen, soviel steht bereits fest. Was schön ist, da hier auch Rücksicht auf meine Interessen genommen wird. Folglich ist keiner bisher auf die Idee gekommen, mich hauptzeitlich für ein Modemagazin einzuteilen. ***


Und das ist auch gut so.


Lest das nächste Mal:

Nachrichten aus der Zukunft. Des Praktikanten Kochkünste. Und: Besitzt Ali Mahlodji wirklich einen fliegenden Teppich?


* Nur in der hauseigenen Küche, versteht sich.

** „Hey, ich hab da was total lustiges auf YouTube gefunden…“

*** Werte KollegInnen, das war ausdrücklich KEINE Aufforderung!!



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