Super-Fi GmbH, Favoritenstr. 4-6/III, 1040 Wien, +43 1 9076766 F 99, vienna@super-fi.eu

Leinwand

Yes, we can!

03.02.2012
alm
Niko Alm

Super-Fi X : 10 Jahre GmbH

Misc



10 Jahre ist das schon wieder her als wir zum Anwalt und Notar in der Mariahilferstraße zur Unterzeichnung des Gesellschaftsvertrags gegangen (dt. gelaufen) sind. Die alten, beim Termin getragenen Sneakers – damals im Februar 2002 brandneu – hab ich die Woche wieder anprobiert. Passen noch. So viel kann ich also nicht zugenommen haben.

 

Beweisstück (1) Gründungs-Sneakers

 
4 Menschen haben damals ihre Unterschrift unter den Gesellschaftsvertrag gesetzt.
In gestürzter alphabetischer Folge:

 
Iris Kern-Foster (mitte)
Christoph Hofer (rechts)
Manuel Fronhofer (links)
Niko Alm (fast mitte)

 


 
Das Foto hat Ingo Pertramer gemacht, was wohl auch der Grund war, warum ihn Heinz Fischer dann auch gleich engagiert hat. Vielleicht hat Florian Auer, der gestern dieses Foto bei -10°C am Mozartplatz aufgenommen hat, auch so viel Glück.

 


 
Weil bei so einem Fototermin natürlich nie alle Zeit haben, gibt es ein Ergänzungsbild vom Vortag. Viel Spaß beim Gesichtervergleichen und Durchzählen!

 


 
In 10 Jahren gibt es dann das nächste Foto.

 
Super-Fi X






30.01.2012
David Kreytenberg
David Kreytenberg

Trz… Trz… Hatschi! Super-Fi startet den Brötchen-Blog.

Eigeninserate, Misc, Presse



Trzesniewski ist 100 Jahre alt und lässt sich jetzt vom Teenager
Super-Fi betreuen.

 

Super-Fi entwickelt daher in Kooperation mit The Gap den “unaussprechlich guten” Blog.
In der Hauptrolle sind die Traditions-Geschäfte der Stadt, vom Schuh- und Hutmacher
bis zum Tante Emma Laden.
Den “Denn heutzutage…”- und “… früher war alles besser!”-Gedanken versucht
Super-Fi zusammen mit dem Brötchen-Betrieb neu zu entdecken.
Wie geht es diesen alten Recken in der Welt 2.0, in der Nachbarschaft von
Franchise-Filialen und Discountern? Führt uns der Fair-trade-Gedanke der
LOHAS-Bewegung wieder zurück in die Vertrautheit des
Allerlei von nebenan? Was genau sind eigentlich diese “alten Werte” und wo die
Herzlichkeit des alten Verkäufers?

 

Auf www.facebook.com/speckmitei wird ab heute Geschichte geschrieben.
Und wenn sie nicht gestorben sind, erzählen sie noch heute.

 



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26.01.2012
alm
Niko Alm

Baheux im Bureau[Neu]manngasse

Misc



Nach entbehrungsreichen Monaten steigenden Gedränges in unserem derzeitigen Bureau (Neumanngasse 1-3 vulgo Favoritenstr. 4-6) wird heute die räumliche Erweiterung des Mikromischkonzern abgefeiert.

 
Neumanngasse 7 ist nach 9-monatigem Umbau bezugsfertig. Deswegen gibt’s Baheux im und vor dem Bureau am Mozartplatz.

 


 
Spontane Besuchungen sind gerne gesehen!
Foursquare Check-in hier.

 
Das Facebook der Genesis ist hier.

 
Und so schau ma aus!

 


 


 


 


 






30.09.2011
Klaus Heller
Klaus Heller

Das Wunder von Wien!

Misc, Startseite



Am 17. September waren die Mannen von Super-Fi wieder einmal ausgezogen, um beim Horizont Soccer Cup Ruhm und Ehre für den Mikromischkonzern zu erringen. Als Außenseiter ins Turnier gegangen, konnte sich die Mannschaft von Spiel zu Spiel steigern und nicht nur die Herzen der Fans, sondern auch den sensationellen vierten Platz erobern.

Der Reihe nach: Am 17. September ging auf den Trainingsplätzen des Ernst-Happel-Stadions der 18. Horizont Soccer Cup über die Bühne. Mit dabei natürlich eine Abordnung von Super-Fi. Nachdem schnell klar war, dass uns der Titel der bestgekleideten Mannschaft (Feinripp rulez!) nicht streitig gemacht werden konnte, machte sich die Horde daran, den optischen auch fußballerische Leckerbissen folgen zu lassen.

Angeführt von Kapitän Klaus Heller ging Super-Fi ins Turnier. Erster Gegner: Demner, Merlicek & Bergmann. Obwohl Spielmacher Jürgen Heimhofer Super-Fi alsbald in Führung brachte, lag die uneingspielte Truppe kurz vor Schluss 1 zu 2 zurück. Ein mit dem Mut der Verzweiflung hoch nach vorne gespielter Ball von Bernd Jungmair, ein indisponierter Tormann und ein schnell reagierender Heller, der den Ball nur über die Linie drücken musste, retteten aber doch noch einen Punkt im Auftaktmatch.

 

Im zweiten Match hatte Super-Fi vor allem mit einem zu Kartenspielen aufgelegten Schiedsrichter zu kämpfen. So setzte es nach zwei blauen Karten eine unglückliche 1 zu 2-Niederlage gegen die PULS 4 Quotenschlampen und eine Beschwerde der Turnierleitung, nach der sich Niko Alm schon zu der Aussage “Super-Fi hat es sich wiedermal mit allen verschissen” hinreißen ließ.

Doch als schon alles verloren schien, zeigte die Mannschaft, was in ihr steckt. Angetrieben von den Fans, wurden die Seso Style Fighters an die Wand gespielt und mit einer 3 zu 0-Packung nach Hause geschickt.

 

Im Entscheidungsmatch um den Aufstieg bewies Super-Fi Nervenstärke. In einem Spiel, das lange an der Kippe stand, fixierte Goalgetter Niko Alm in allerletzter Minute den 3 zu 1-Sieg gegen die Herold Gunners und somit den Gruppensieg.

 

Im Achtelfinale war Super-Fi gegen die Stargate Group wieder Außenseiter, konnte jedoch, dank einer klugen Defensivtaktik, sensationeller Paraden von Matthias “Panther” Innauer und der großartigen Unterstützung unserer Fans, lange die Null halten. Das entscheidende Tor war dann wieder Chefsache! Alm ließ nach Pass von Honarfar den letzten Verteidiger gekonnt ins Leere fahren und schloß mit einem trockenen Schuss ins Eck den perfekten Konter ab.

Catenaccio war auch im Viertelfinale gegen die Mediacom angesagt. Die Abwehr um Stratege Shorty Kurz, Laufmaschine Bernd Jungmair und Dieter “Eisenfuß” Sterzinger rührte wieder Beton an, Jürgen Heimhofer zog im Mittelfeld die Fäden, der in der Auslegung seiner Position sehr kreative David Kreytenberg verwirrte die Gegner, im Mittelfeld wirbelten die Whatchado-Boys Ali Mahlodji und Jubin Honarfar und vorne machte Lukas Hoffmann seinen Namensvetter Steffen Hoffmann alle Ehre. Eine einstudierte Freistoßvariante brachte schließlich den Sieg. Sterzinger spielte den Ball kurz ab und Heimhofer schob ihn mit aller Routine ins Tor.

 

Im Halbfinale, als die Ersten schon vom Turniersieg zu träumen begannen, nahm die Siegesserie von Super-Fi dann doch ein Ende. Gegen den späteren Turniersieger Laoala1.at musste das Team den kräfteraubenden Partien Tribut zollen. So setzte es eine klare 0 zu 3-Niederlage.

 

Da der 3. Platz nicht mehr ausgespielt wurde und die Turnierleitung die Ergebnisse im Halbfinale zur Bestimmung der Platzierung heranzog, belegte Super-Fi in der Endabrechnung schließlich den ausgezeichneten 4. Platz.

Super-Fi bedankt sich bei Horizont für das perfekt organisierte Turnier und wird schon in Kürze, nachdem die Verletzungen ausgeheilt sind, das Training für 2012 aufnehmen, um dann nächstes Jahr den Pokal nach Wieden zu holen.



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30.09.2011

Melanie Renner

whatchado: Top 50 der Startup Week

Events, Misc



whatchado, eine Story-Telling-Videoplattform, auf der Menschen über ihren Beruf und Werdegang sprechen, passt sich der Individualität des Berufsmarktes an und orientiert sich ganz klar am Informationskonsumverhalten der heutigen Generation. Erst seit 3 Monaten online hat es whatchado unter die Top 50 Europa Startups bei der Startup Week 2011 in Wien geschafft. Europas top innovative Startups präsentieren ihre Businessidee und treffen Menschen wie den Skype-Gründer Morten Lund, XING-Gründer Lars Hinrichs, DailyDeal-Gründer Fabian Heilemann und viele andere.

 

whatchado, am Puls der Zeit, bestätigt seinen Erfolg mit der Teilnahme an der StartUp Week 2011.

 



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21.07.2011
David Kreytenberg
David Kreytenberg

12:9

Events, Misc



Der 1. FC Super-Fi, Wiens erfolgreicher Rasenball-Verein, besiegte am gestrigen Abend um 20:00 Uhr, durch großen Einsatz und unerbittlichen Siegeswillen, den herausragenden Gegner ORF Enterprise mit einem klaren 12:9. Die stolze Mannschaft feierte ihren Sieg noch bis spät in die Nacht voller Inbrunst und mit großer Euphorie.

 

“YEAAHH!” so Mannschaftskapitän Niko Alm direkt nach dem Spiel zu der Frage über die Ziele des Teams und die in Zukunft zu erklimmenden Hürden der Mannschaft. Was das Team in der nächsten Saison erreichen möchte, erklärte uns der selbsternannte Trainer, Manager, Klubobmann und Leitwolf Michael “Shorty” Kurz in einem sehr interessanten und ausdrucksstarken 20 minütigen Monolog.

 

Wir freuen uns in Zukunft mehr über die glorreichen Erfolge unseres Vereins zu berichten und gratulieren den strammen Wadeln mit einem dreifachen: “Yeaahh!”

 

Mehr Fotos gibt es unter:
http://ge.tt/9L4lU96






29.06.2011

Melanie Renner

Super-Fi präsentiert den Opel Corsa Design Contest

Misc, Pressemitteilungen, Super-Fi Projekte



2,8 Millionen Besucher sahen auf dem vergangenen Donauinselfest nicht nur zahlreiche Konzerte, sondern auch den neuesten, von Roman Gregory (Alkbottle) und Clemens Haipl (Projekt X, FM4) gesprochenen Werbespot von Opel, der auf dem Event Premiere feierte.

Das Team von Opel Österreich weiß, dass ein stylishes Aussehen und coole Musik ebenso zum Auto gehören wie der Fahrer und konnte deshalb bereits mit den Opel Corsa Color Musik-Sondermodellen große Erfolge feiern. Die verschiedenen Versionen wie der Punk-Corsa, der Klassik-Corsa oder der Queer-Corsa unterstreichen dabei für alle sichtbar die Persönlichkeit des Fahrers. Im neuen Werbespot wird nun weiterführend der von Super-Fi durchgeführte Opel Corsa Design Contest vorgestellt.

In Kooperation mit dem Ende September startenden Waves Vienna Music Festival & Conference sucht Opel ein Design für das offizielle Festivalauto, den Opel Corsa Waves. Dazu können Fans bis zum 15. August die Vorlage auf der Facebook-Page des Opel Team Österreich nutzen, sich daran kreativ austoben und ihr Design hochladen. Zu gewinnen gibt es etwa ein iPad2, 1000 Euro in bar oder einen Eizo-Bildschirm.

 

(Entweder JavaScript ist nicht aktiviert, oder Sie benutzen eine alte Version von Adobe Flash Player. Installieren Sie bitte den aktuellsten Flash Player. )

 

 



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06.06.2011
alm
Niko Alm

Heute: Der konfessionsfreie Super-Feiertag

Misc



Seit 2007 gibt es bei Super-Fi einen Extra-Urlaubstag für Nicht-Gläubige als Reaktion auf die staatlich verordnete Besserstellung protestantischer Kolleg_innen. Diese dürfen nämlich an zwei zusätzlichen Tagen im Jahr zu Hause bleiben: konkret am Reformationstag (31.10.) und am Karfreitag (Datum je nach Vollmond).

 

Um den zusätzlichen Urlaubstag bei Super-Fi konsumieren zu können, reicht es nicht aus konfessionsfrei zu sein. Auch eine Ablehnung anderer per definitionem nicht beweisbarer behaupteter Wirkungsweisen diverser esoterischer und religiöser Praktiken ist notwendige Voraussetzung. Der Name “Konfessionsfreier Super-Feiertag” steht nicht im Widerspruch zur Anspruchsberechtigung, sondern ist von den Konfessionsfreien abgeleitet. Genausogut könnte er zu Ehren der GWUP “Skeptischer Super-Feiertag” heißen.

 

Hier ist das auszufüllende Formular. Die Formulierungen zielen auf Verständlichkeit und nicht Vollständigkeit oder juristische  bzw. wissenschaftliche Unfehlbarkeit ab.

 

 

 

Das ist eine gesellschaftspolitische Notwehrmaßnahme gegen die staatliche Diskriminierung von nicht-gläubigen Menschen.

 

Wer diesen symbolischen Akt unterstützenswert findet, möge auch diese Links klicken:

Der 6.6. ist auch schwedischer Nationalfeiertag, was mit dem konfessionfreien Super-Feiertag in keinem Zusammenhang steht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



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08.05.2011
alm
Niko Alm

Super-Muttertag: Ein Video als Last-Minute-Geschenk

Misc



Fast jeder Mensch hat eine Mutter. Das feiern manche sogar mit einem “Muttertag“. Blumenhändler und Pralinenhersteller arbeiten seit Jahren an der Seligsprechung der Erfinderinnen, auch wenn der Wundernachweis bis jetzt nicht glücken will.

 

Wer bis jetzt vergessen hat zu gratulieren oder kein Geschenk besorgt hat, kann Muttern aber einfach das Super-Fi-Muttertags-Video vorspielen und behaupten: “Mama, das hab ich nur für dich gemacht!”

 



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30.03.2011
Lisa Stadler
Lisa Stadler

Wenn das Buch langsam alt wird …

Misc, Theorie & Praxis



… muss man sich was Neues überlegen. Wie Literatur auch für Nicht-Nerds noch interessant und lesbar sein kann, zeigen Scott Lindenbaum und Andy Hunter mit Electric Literature, einer Sammlung von Kurzgeschichten zeitgenössischer Autoren, die 4 x im Jahr veröffentlicht wird. Mit der Bereitstellung der Texte für alle relevanten mobilen Endgeräte wie iPad, Kindle, iPhone sowie Print-On-Demand und der Konzentration der Kommunikation auf Social Media gelingt etwas, von dem viele meinen, dass es fast zu spät ist: die Wiederbelebung der Literatur in Zeiten der Illiterarizität. Für The Gap gibt’s mehr dazu in Artikelform.



Fast nebenbei haben die Macher von Electric Literature vor Kurzem ein soziales Netzwerk namens broadcastr gelauncht. Mit dem Service können selbst aufgenommene Audiofiles mit einer Handy-App sofort einem Ort zugeordnet werden. Spannend. Hier gibt’s mehr dazu.




Andy Hunter und Scott Lindenbaum





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