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30.06.2011
Manuel Fronhofer
Manuel Fronhofer

iPad-App von Biorama

Pressemitteilungen



Biorama, das Magazin für nachhaltigen Lebensstil, ist ab sofort auch als Applikation für das iPad verfügbar.

 

Ab sofort erscheint Biorama, das Magazin für nachhaltigen Lebensstil, auch als eigene iPad-App. Die Applikation wurde von Monopol Medien in Zusammenarbeit mit seinem Mutterunternehmen Super-Fi und Markus Ecker entwickelt. Realisiert wurde das digitale Gegenstück zur Printausgabe mit TabletPress, einem vom österreichischen Start-up Instant Street entwickelten Tool zur Erstellung von Magazinen für das iPad. „Die Nutzung von TabletPress hat es uns ermöglicht, eine hinsichtlich Aussehen und Funktionalität genau an unsere Bedürfnisse angepasste App für Biorama zu entwickeln. Wir haben die App im Vorfeld von ausgewählten Bloggern auf Herz und Nieren testen lassen und Wünsche der Biorama-Community bereits in der Beta-Phase berücksichtigt“, sagt Monopol-Geschäftsführer Bernhard Schmidt. Die sorgfältige Vorbereitung hat sich, so Schmidt, ausgezahlt: „Die Reaktionen sind durchwegs positiv.“

 

„Als Teil unserer Expansionsstrategie adressiert die Biorama-iPad-App vor allem Deutschland als Lesermarkt“, so Vertriebsleiter Micky Klemsch. „Wir haben die App schon vor dem Veröffentlichungstermin auf Branchenmessen wie der GoodGoods in Hamburg oder auf der BioFach in Nürnberg ausgewählten Szene-Multiplikatoren und Kunden präsentiert.“

 

Aufwändige, animierte Illustrationen, hochwertige Inhalte

„Wir sehen die iPad-App nicht als Konkurrenz, sondern als praktischen und sinnvollen zusätzlichen Vertriebsweg“, meint Herausgeber Thomas Weber: „Er spart Papier, logistische Ressourcen, und wir erreichen auf dem iPad eine zusätzliche Gadget-affine Klientel. Inhaltlich spannend: Am iPad integriert Biorama Videos, erweiterte Fotostrecken und grafische Spielereien. Auch einen USP des Magazins, seine aufwändigen Illustrationen, haben wir am iPad ausgebaut und diese teilweise animiert.“

 

Biorama erscheint in Wien, dem Sitz des Medienhauses, und richtet sich an nachhaltig konsumierende Zielgruppen mit urbanem Lebensstil. Neben dem klassischen Abo-Modell und digitalen Angeboten (Website, Social Media, Issuu, iPad etc.) setzt Biorama auch auf unkonventionelle Vertriebswege. Alle 70 szeneaffinen Distributionsstellen in Wien (Bio-Läden, Cafés, Eco-Fashion- und Design-Stores) werden etwa mit den Lastenrädern von Heavy Pedals beliefert. Zudem wird ein beträchtlicher Teil der Auflage von 45.000 Stück als Beilage zu abonnierten Bio-Gemüsekisten oder Sendungen von Online-Versandhäusern vertrieben. Der Streuverlust ist dadurch minimal.

 

Biorama am iPad



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29.06.2011
mrenner
Melanie Renner

Super-Fi präsentiert den Opel Corsa Design Contest

Misc, Pressemitteilungen, Super-Fi Projekte



2,8 Millionen Besucher sahen auf dem vergangenen Donauinselfest nicht nur zahlreiche Konzerte, sondern auch den neuesten, von Roman Gregory (Alkbottle) und Clemens Haipl (Projekt X, FM4) gesprochenen Werbespot von Opel, der auf dem Event Premiere feierte.

Das Team von Opel Österreich weiß, dass ein stylishes Aussehen und coole Musik ebenso zum Auto gehören wie der Fahrer und konnte deshalb bereits mit den Opel Corsa Color Musik-Sondermodellen große Erfolge feiern. Die verschiedenen Versionen wie der Punk-Corsa, der Klassik-Corsa oder der Queer-Corsa unterstreichen dabei für alle sichtbar die Persönlichkeit des Fahrers. Im neuen Werbespot wird nun weiterführend der von Super-Fi durchgeführte Opel Corsa Design Contest vorgestellt.

In Kooperation mit dem Ende September startenden Waves Vienna Music Festival & Conference sucht Opel ein Design für das offizielle Festivalauto, den Opel Corsa Waves. Dazu können Fans bis zum 15. August die Vorlage auf der Facebook-Page des Opel Team Österreich nutzen, sich daran kreativ austoben und ihr Design hochladen. Zu gewinnen gibt es etwa ein iPad2, 1000 Euro in bar oder einen Eizo-Bildschirm.

 

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27.06.2011
Manuel Fronhofer
Manuel Fronhofer

The Gap startet „The Gap Art Poster“ mit Tobias Rehberger

Pressemitteilungen



The Gap, das Magazin für Glamour und Diskurs, startet in seiner Sommer-Doppelnummer die Reihe „The Gap Art Poster“. Den Auftakt macht eine exklusive Arbeit des deutschen Künstlers Tobias Rehberger.

 

Diesen Sommer sind im Essl Museum in Klosterneuburg im Rahmen der Ausstellung „Junge Mütter und andere heikle Fragen“ erstmals in größerem Rahmen Werke des internationalen Shootingstars Tobias Rehberger in Österreich zu sehen. The Gap, das Magazin für Glamour und Diskurs, nimmt die Ausstellung zum Anlass für eine neue Serie namens „The Gap Art Poster“. Das erste „The Gap Art Poster“ wurde von Tobias Rehberger exklusiv für The Gap gestaltet. Es geht in limitierter Stückzahl an alle AbonnentInnen und liegt außerdem einer Teilauflage des Magazins bei. Überdies ist es bei der Eröffnung der Schau (Dienstag, 28. Juni 2011, 19.30 Uhr) im Essl Museum erhältlich – kostenlos, solange der Vorrat reicht. In Zukunft werden in regelmäßigen Abständen weitere „The Gap Art Poster“ folgen.

 

„Ein Poster ist ein niederschwelliger Zugang zum Thema Kunst und entspricht unserem Ansatz – Glamour und Diskurs“, sagt Chefredakteur Stefan Niederwieser. „Wir berichten respektlos, aber auf Augenhöhe über Kunst – und genauso nähern wir uns auch Kunstwerken und Künstlern ohne Verherrlichung, sondern alltagsbezogen.“

 

Exklusiv für The Gap und die Sammlung Essl

Tobias Rehberger ist prädestiniert dafür, den Auftakt der Reihe „The Gap Art Poster“ zu machen: Rehberger schafft seit einigen Jahren ein international vielbeachtetes Werk an der Schnittstelle von Kunst und Design. Die Ausstellung „Junge Mütter und andere heikle Fragen“ ist von 29. Juni bis 25. September im Großen Saal des Essl Museums zu sehen.

 

Tobias Rehberger erhielt 2009 den Goldenen Löwen der Biennale von Venedig. Seit seinem 15. Lebensjahr beschäftigt er sich mit Kunst. Mit 19 Jahren wurde sie zu einer ernsthaften Option für ihn. Nach einem Umzug in die Stadt Frankfurt inskribierte er an der neu strukturierten Städelschule mit Kaspar König als Direktor und studierte in den Klassen von Martin Kippenberger und Thomas Bayrle. Heute hat Tobias Rehberger selbst eine Professur für Bildhauerei an dieser Universität inne.

 

Für die Ausstellung „Junge Mütter und andere heikle Fragen“ im Großen Saal des Essl Museums hat Rehberger ein eigenes Raumkonzept erstellt: eine Kombination aus individuellen Skulpturen, die wiederum Teil zweier Skulpturengruppen sind, Malereien auf Glas sowie zwei ortsspezifische Installationen.

 

The Gap Art Poster



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24.06.2011
Ali
Ali Mahlodji

Super-Fi goes Segwayhatzerl

Theorie & Praxis



Segways braucht man nicht mehr vorstellen. Mittlerweile hat sich in unseren Breitengraden herumgesprochen, was Segways sind und wie cool das Herumdüsen (selbst erprobte Spitzengschwindigkeit: 21km/h) mit den Teilen ist.


Raiffeisen Leasing, mit denen wir erst vor Kurzem die ECar Reservierungsplattform rl-mobil.at und den ÖkoEnergie-Blog gestartet haben, hat uns das Vergnügen bereitet, gleich drei Segways für einen ganzen Tag zu testen.


Nach einigen Wochen Vorbereitungszeit und Ablehnung von vielen Bestechungsversuchen von Kollegen, die es nicht auf die Fahrerliste geschafft haben, ging es vorgestern los.

Ja, am Anfang hat wirklich jeder etwas Angst, wenn es um das Betreten der Stehfläche geht. Steht man doch plötzlich vor einem Gerät, dem man vertrauen muss, dass es sich rechtzeitig ausbalanciert, wenn man drauf steht.
Und ja, die Segways tun es wirklich – auch wenn es bei dem einen oder anderen am Anfang einem Eiertanz glich.

Nach ersten Fahrversuchen passierte das, was immer bei coolen Gimmicks passiert. Die härtesten Kollegen wollten nicht mehr herunter und drehten “nur mal schnell noch eine Runde”.


Vom Gesetz her gelten Segways als Fahrräder, also nur Fahrradspur oder Straßen. Im Eifer des Gefechtes vergisst man schnell mal, dass der Wiener Stadtpark eine Sperrfläche für Fahrräder ist. Daher ist folgendes Video auch nie aufgenommen worden.

 


Von den drei Modellen, die uns zur Verfügung standen, war das Crossroadmodell der Liebling der Nation. Aber alles Gute hat seine Einschränkungen (der Akku wars) und so durfte Kollege Kreytenberg seinen Segway auf den letzten Metern schieben.


Fazit: tolle Geräte, machen viel Spaß – eine Akkuladung hält etwa 30 Kilometer und auch bei leichten Neigungen macht der Segway eine gute Figur. Manchmal etwas umständlich, wenn es um das schnelle Auf- und Abspringen oder abstellen geht. Aber wer auf einen Segway setzt, hat auch ein anderes Lebenstempo.






18.06.2011
Klaus Heller
Klaus Heller

Die Reichweitenstudie „Präsenz österreichischer Großunternehmen in Social Media“ – kritisch betrachtet

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derStandard.at berichtete am Mittwoch über die aktuelle, noch unveröffentlichte dritte Auflage der Reichtweiten-Studie „Präsenz österreichischer Großunternehmer in Social Media“ herausgegeben von Meta Communications. Wir haben uns diese Studie näher angesehen und deren Aussagen kritisch betrachtet.

 

Die Studie addiert sämtliche Interaktionen auf Facebook, Twitter und Youtube  und ermittelt so die Anzahl der User die mit der Marke interagieren. Abgesehen davon, dass es wohl wenig Sinn macht Facebook-Fans und Youtube-Views zu einem Wert zusammenzurechnen, bringt die Studie noch einige weitere überraschende bis seltsame Ergebnisse.

 

So kommt beispielsweise Spar Österreich in der Studie auf 37.000 User, obwohl das Unternehmen auf Facebook gerade mal 2.560 Fans, auf Twitter 1.261 Followers und keinen Yotube-Channel hat.

Die ÖBB hat laut Studie 269.690 User, die mit ihr interagieren, dabei hat die ÖBB-Facebookpage nur ca. 5.300 Fans, der Twitteraccount nur ca. 400 Followers und den offiziellen ÖBB Youtube-Channel haben gerade mal 114 User abonniert. Der meistgesehene Spot dieses Channels wurde 17.034 mal betrachtet. Summiert man alle Videos des Channels kommt man auf knapp 58.000 Views. Addieren wir noch Fans, Followers und Abonennten hinzu ergibt das also nicht mal 64.000 User und somit ein deutlich anderes Ergebnis als die in der Studie ausgewiesenen 269.690 User. Somit stellt sich die Frage, wie die Studienautoren auf diese Ergebnisse kommen.

 

Unserer Meinung nach hinkt die Studie also nicht nur in der Konzeption, sondern auch in den Ergebnissen. Die veröffentlichten Zahlen sind somit in keinster Weise ein Abbild der Reichweite österreichischer Großunternehmen in Social Media.



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10.06.2011
mrenner
Melanie Renner

Wir machen SM für den Landjäger

Eigeninserate



Weil Selbstfindung ab dem Alter, in dem man keine Windel mehr braucht und weiter als bis zur nächsten Portion Babybrei denkt, wichtig ist, beschäftigen wir uns alle damit. Manchmal beschäftigen sich auch andere für uns. Psychotherapeuten zum Beispiel. Oder das Landjäger-Magazin, ein echtes Bregenzerwälder Produkt (für Städter: Bregenzerwald = Vorarlberger Region mit trinkfesten, lustig sprechenden Bewohnern). “Selbstfindung” ist das ganz große Thema der kommenden Ausgabe.

 

Weil wir den Landjäger toll finden, machen wir da in Form eines neuen Eigeninserats mit. Wir haben uns selbst nämlich schon gefunden und gehen ganz in unserer Leidenschaft für SM auf, die wir täglich betreiben. Gemeinsam. Mit Begeisterung. Das gute Stück, das wir zur Verdeutlichung unserer Selbstfindung entworfen haben, sieht dann so aus:

 

 



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06.06.2011
alm
Niko Alm

Heute: Der konfessionsfreie Super-Feiertag

Misc



Seit 2007 gibt es bei Super-Fi einen Extra-Urlaubstag für Nicht-Gläubige als Reaktion auf die staatlich verordnete Besserstellung protestantischer Kolleg_innen. Diese dürfen nämlich an zwei zusätzlichen Tagen im Jahr zu Hause bleiben: konkret am Reformationstag (31.10.) und am Karfreitag (Datum je nach Vollmond).

 

Um den zusätzlichen Urlaubstag bei Super-Fi konsumieren zu können, reicht es nicht aus konfessionsfrei zu sein. Auch eine Ablehnung anderer per definitionem nicht beweisbarer behaupteter Wirkungsweisen diverser esoterischer und religiöser Praktiken ist notwendige Voraussetzung. Der Name “Konfessionsfreier Super-Feiertag” steht nicht im Widerspruch zur Anspruchsberechtigung, sondern ist von den Konfessionsfreien abgeleitet. Genausogut könnte er zu Ehren der GWUP “Skeptischer Super-Feiertag” heißen.

 

Hier ist das auszufüllende Formular. Die Formulierungen zielen auf Verständlichkeit und nicht Vollständigkeit oder juristische  bzw. wissenschaftliche Unfehlbarkeit ab.

 

 

 

Das ist eine gesellschaftspolitische Notwehrmaßnahme gegen die staatliche Diskriminierung von nicht-gläubigen Menschen.

 

Wer diesen symbolischen Akt unterstützenswert findet, möge auch diese Links klicken:

Der 6.6. ist auch schwedischer Nationalfeiertag, was mit dem konfessionfreien Super-Feiertag in keinem Zusammenhang steht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



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