… muss man sich was Neues überlegen. Wie Literatur auch für Nicht-Nerds noch interessant und lesbar sein kann, zeigen Scott Lindenbaum und Andy Hunter mit Electric Literature, einer Sammlung von Kurzgeschichten zeitgenössischer Autoren, die 4 x im Jahr veröffentlicht wird. Mit der Bereitstellung der Texte für alle relevanten mobilen Endgeräte wie iPad, Kindle, iPhone sowie Print-On-Demand und der Konzentration der Kommunikation auf Social Media gelingt etwas, von dem viele meinen, dass es fast zu spät ist: die Wiederbelebung der Literatur in Zeiten der Illiterarizität. Für The Gap gibt’s mehr dazu in Artikelform.
Fast nebenbei haben die Macher von Electric Literature vor Kurzem ein soziales Netzwerk namens broadcastr gelauncht. Mit dem Service können selbst aufgenommene Audiofiles mit einer Handy-App sofort einem Ort zugeordnet werden. Spannend. Hier gibt’s mehr dazu.







