tja, da war jemand sehr inspiriert von einer Idee …
Super-Fi

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Generation Praktikum war wirklich gestern: Mit Klaus Heller (25), Louise Hudson (24) und Barbara Piller (21) haben wir SuperpraktikantInnen verloren. Und drei neue MitarbeiterInnen dazugewonnen.
Ein Praktikum bei Super-Fi kann mit viel Arbeit enden: so viel, dass man sogar davon leben kann. Klaus, Lou und Barbara haben wir einfach nicht mehr gehen lassen. Ersterer unterstützt das Social Media Team, Lou ist bei Konzepten und Marketing nicht zu stoppen und Barbara verstärkt das Projektmanagement. Zum Beweis hat Sig “Prontophot” Ganhoer ein Foto von den wirklich echten, fix angestellten KollegInnen gemacht. Seht, wie hoffnungsvoll die Zukunft aussieht!
Dieses Video wird wohl einigen Geeks die Tränen in die Augen treiben…
Um die Leistungsfähigkeit der zweiten Generation des Intel Core i5 Prozessors zu demonstrieren, zeigt Intel eine wilde Verfolgungsjagd quer über verschiedene Programmfenster auf einen Computerbildschirm. Dabei wurden so viele bekannte Programme, Online-Services und Games integriert, dass es eine wahre Freude ist, sich das Video auch noch ein zweites und ein drittes Mal anzuschauen. Word, Excel, MSN Messenger, Quicktime, der Windows Videoplayer spielen in dem Video nämlich ebenso eine Rolle, wie Facebook, Flickr, Youtube, Google Earth, GTA, iTunes und noch vieles mehr.
Man nehme einen lebensgroßen Panda mit treu-doofen Blick und Rambo-Attidüde, unterlege dessen Auftritt mit Buddy Holly’s True Love Ways, mische das Ganze gut durch und schon hat man einen der besten Werbespots des vergangenen Jahres.
Nach dieser Werbung überlegt sich man sich wohl zweimal ob man wirklich Nein zum Panda Cheese sagt.
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Bei uns tut sich so einiges, auch mitarbeitertechnisch: Erst vor Kurzem eingetroffen bei Super-Fi ist Harald Eckmüller, der als Projektmanager mehr Ordnung in unser aller Leben bringt und eigentlich gar nicht mehr neu und trotzdem erwähnenswert ist Patrick Bauer, der die Leitung des Design-Teams übernommen hat.
Harald war zuvor bei vi knallgrau tätig und hat auch davor schon einen Lebenslauf hingelegt, der sich liest wie das Paradebeispiel einer Lebensgestaltung 2.0: Bereits mit 16 Jahren fing er neben dem Schulalltag an zu studieren und führte sich die Wirtschaftsinformatik zu Gemüte, während andere mit Pickel-Ausdrücken beschäftigt waren. Bald erkannte er für sich selbst aber, dass sieben Jahre Studium reiner Zeitraub an Berufserfahrung sind und widmete sich der Praxis. Wir freuen uns nun über sein breitgefächertes Wissen, das von Projektmanagement über Pädagogik bis hin zu technischen Feinheiten reicht.
Mit Patrick haben wir endlich einen weiteren Grafiker im Haus, der auch abseits von Collagen und Kohlezeichnungen Ahnung von Design hat. Der 28-Jährige kann ähnlich wie Harald mit einigen Jahren Berufserfahrung aufwarten: Nach dem Studium an der Werbe Akademie Wien arbeitete er unter anderem lange bei der Agentur Castor~Pollux, von der er 2010 zu uns kam. Auch in Situationen, wo andere schon mit hochrotem Kopf ihre Laptops aus dem Fenster werfen würden, behält Patrick die Ruhe und kann sich auf wundersame Weise aufs Wesentliche konzentrieren. Und ganz nebenbei hat er noch Zeit für seinen Shop Die Sellerie, den er mit 3 anderen Grafikern betreibt und fürs Auflegen als DJ Hertzbube zum Beispiel bei Malefiz.
Über beide gäbe es noch Einiges in Romanlänge zu berichten. Wer die Mitarbeiter des Jahrtausends näher kennenlernen will, der klopfe mal bei uns an oder komme zu einer der zahlreichen Gap-, Vice-, oder TBA-Partys.
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Mit dem von m‑otion realisierten SecurityManager vereint A1 Telekom Austria mehrere Sicherheitsprodukte für KMU in einer Bedien-Oberfläche. Die Produkte stammen von unterschiedlichen Herstellern, die Bedienung und Verwaltung sind jedoch in einem gemeinsamen Portal möglich, das technisch und grafisch zu 100% in den Online-Self-Care-Bereich des österreichischen Telekommunikationsanbieters integriert wurde.
Security hoch 3
DesktopSecurity, WebSecurity und MailSecurity nennen sich die drei Produkte, die den Kunden der A1 Telekom Austria einen umfassenden Schutz vor Bedrohungen aus dem Internet bieten. Um den Usern einen einheitlichen Zugang zur Verwaltung der Dienste zu bieten, steht ein von m‑otion implementiertes Portal, der sogenannte SecurityManager, zur Verfügung. Er erlaubt dem Kunden, nicht nur die Einstellungen der Sicherheitsdienste vorzunehmen, sondern gibt ihm auch die Möglichkeit, Produktupgrades durchzuführen oder die anderen Produkte in einem Demo-Modus auszuprobieren. Der modulare Aufbau erleichtert die Erweiterung des Portals um zukünftige Sicherheitsprodukte.
Einfache Übersicht für den Kunden
m-otion verfügt über langjährige Erfahrung mit automatisierter Bildbearbeitung, die beispielsweise auch im BusinessWeb Assistant von A1 Telekom Austria zum Einsatz kommt. Sie ermöglicht die kundenspezifische Erstellung von Balken- und Tortendiagrammen, die dem Kunden auf einen Blick den Zustand und die Wirkung der Sicherheitssysteme zeigen.
Diese werden jedoch nicht nur für die Darstellung im Web-Browser verwendet, sondern sind auch Teil der gemäß Kundeneinstellungen versandten E-Mail-Berichte, die zusätzlich die Rohdaten zur Auswertung in einem Tabellenkalkulationsprogramm enthalten.
Die Umsetzung erfolgte auf der Basis der bereits mehrfach bei A1 Telekom Austria eingesetzten m-tranet-Plattform von m‑otion, sodass sich die Implementierung auf die Integration der Sicherheitssysteme sowie die Anbindung an die Business-Support-Systeme der A1 Telekom Austria konzentrierte. Auf die Umsetzung der grafischen Vorgaben und eine breite Browser-Unterstützung wurde besonderes Augenmerk gelegt.
Unterschiedliche Services, verwaltet in einer Oberfläche – m‑otion macht’s möglich.
Links:
http://business.telekom.at/sicherheit