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Yes, we can!

31.03.2010
Georg Pichler
Georg Pichler

Georgs Logbuch #1: Drei Wochen Super-Fi

Praktikantenlogbuch, Startseite



Seit drei Wochen stehe ich wieder im regelmäßigen Arbeitsleben. Profiteur, Opfer (oder wie auch immer) meiner Mühen ist der „Mikromischkonzern“ Super-Fi im Wiener 4. Bezirk. Dort bin ich „Social Media Praktikant“. Wer sich darunter nichts vorstellen kann, der denke nun an einen Geek, der vor seinem PC sitzt und nichts anderes tut als mit Facebook und Twitter zu spielen. Und nein. Das Wort Geek erkläre ich jetzt nicht.


Super-Fi ist fest in der Hand des überzeugten Atheisten Niko D. Alm, dessen Terminkalender pro Tag gefühlte 28 Stunden umfasst. Entsprechend wenig ist er im Arbeitsalltag wahrnehmbar, denn die meiste Zeit weilt er entweder in seiner „Chefkammer“ (ein gruseliger Ort hinter dem Büro in dem ich sitze) oder ist on tour. Wenn man ihn doch mal erwischt, ist er trotz seines Arbeitspensums ein relaxter Mensch, der gerne in Schürzen herumläuft.*


Zur Seite gestellt wurde mir die werte Kollegin Lisa Stadler, dank der ich bald lernte, dass jemand der weniger als 35 Projekte gleichzeitig betreut hier quasi als arbeitslos gilt. Trotzdem wird der Büroverteiler für [SPAM]-Mails** rege genutzt.


Mittlerweile bewege ich mich recht routiniert zwischen den verschiedenen Aufgaben hin- und her und habe auch meine Furcht vor der zweistöckigen Wendeltreppe erfolgreich abgelegt. Selbstverständlich (und auch im Sinne eines Praktikums) ist hier die Arbeit für mich des öfteren mit Lernen von Neuem verbunden – was hauptsächlich den interessanten Tätigkeiten wie auch dem guten Arbeitsklima geschuldet ist. Ganz ohne Heuchelei: Ich bin gerne hier.


Dass ich zunehmend mit Aufgaben größerer Wichtigkeit betraut werde (etwa ein Content-Organigramm um Licht ins Dunkel des Zuständigkeitswirrwarr zu bringen oder ein Twitterguide zur Erlangung der Herrschaft über die Mikroblogosphäre) sagt mir, dass man hier wohl zufrieden mit mir ist. Freilich macht mich das ein klein wenig stolz auf mich selbst. Warum auch nicht? :)


Mein Aufgabenbereich wird in Zukunft weiter wachsen, soviel steht bereits fest. Was schön ist, da hier auch Rücksicht auf meine Interessen genommen wird. Folglich ist keiner bisher auf die Idee gekommen, mich hauptzeitlich für ein Modemagazin einzuteilen. ***


Und das ist auch gut so.


Lest das nächste Mal:

Nachrichten aus der Zukunft. Des Praktikanten Kochkünste. Und: Besitzt Ali Mahlodji wirklich einen fliegenden Teppich?


* Nur in der hauseigenen Küche, versteht sich.

** „Hey, ich hab da was total lustiges auf YouTube gefunden…“

*** Werte KollegInnen, das war ausdrücklich KEINE Aufforderung!!



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30.03.2010
Maria Iankova
Maria Iankova

Sig is a Sign

Finde deinen Arbeitskollegen





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30.03.2010
Lisa Stadler
Lisa Stadler

Livin’ la vida loca: Ali Mahlodji ist jetzt bei Super-Fi

Finde deinen Arbeitskollegen, Misc



Seit knapp einem Monat ist Ali Mahlodji einer von uns. Nach ersten Twitter-Kontaktaufnahmen wurde er in der ersten Arbeitswoche gleich mal hart auf die Probe gestellt: Wir fuhren nämlich auf Klausur nach Berging und statteten der Großraumdisco Till Eulenspiegel (manchen auch bekannt aus Saturday Night Fever auf ATV) unseren obligatorischen Besuch ab. Schon nach ca. 10 Minuten war klar: Die Probezeit ist für Ali vorbei. Dieser tanzte nämlich schon auf der Bühne und machte uns allen Liebeserklärungen. Auch innerhalb der Bürowände macht sich die Einstellung von Ali bezahlt: Heute zum Beispiel hat er uns alle auf eine Runde Eis eingeladen.


Ach ja, und wenn er sich gerade nicht um unser leibliches und seelisches Wohl kümmert, ist er für Projektmanagement, Kundenkontakte und Social Media zuständig, was mit großem Enthusiasmus und im Gegensatz zu den meisten anderen von uns äußerst professionell geschieht. Bevor Ali bei Super-Fi angefangen hat, war er nämlich bei Siemens AG und Sun Microsystems Austria, wo er nur landen konnte, weil er etwas Sinnvolles gelernt hat: Berufsbegleitend hat er den Bachelorstudiengang “Informations- und Kommunikationssysteme” und “Software Engineering und betriebliche Organisation” absolviert. Wir freuen uns auf jeden Fall sehr über unseren Neuzugang. Es war eigentlich nur eine Frage der Zeit, dass Ali bei uns arbeitet.


Wer noch mehr über Ali wissen will, der lese seinen Blog oder besuche eines seiner Social-Media-Profile:

www.mahlodji.com

www.retrospektiven.com

www.twitter.com/mahlo

www.facebook.com/ali.mahlodji

www.xing.com/profile/Ali_Mahlodji





(c) Karina Hurnaus
























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26.03.2010
Lisa Stadler
Lisa Stadler

Der Zuschauer als Regisseur: m-otion setzt einzigartiges Multi-Live-Streaming um

Pressemitteilungen



Gestern stellte Valerie Sajdik ihr neues Album vor versammeltem Publikum im 3raum Theater vor. Das Konzert konnte jedoch nicht nur von den Besuchern vor Ort mitverfolgt werden, sondern konnte von zahlreichen neugierigen Fans aus mehreren Blickwinkeln im Netz mitverfolgt werden. m-otion sorgte in Zusammenarbeit mit der Filmproduktionsfirma nked für Konzept und Umsetzung.


Der User kann entscheiden: 8 Kameras, unzählige Perspektiven


In das Internet-Portal des Kurier und die Facebook-Seite der Künstlerin, die von Super-Fi betreut wird, wurde ein Video-Player für die Live-Übertragung des Konzerts integriert. Als Besonderheit konnte der Betrachter aus mehreren bereitgestellten Video-Streams auswählen und so selbst die gewünschte Perspektive auswählen.

Neben drei fix installierten Kameras kamen fünf Mobiltelefone von Samsung Omnia II zum Einsatz, die Konzertbesucher im Rahmen eines im Vorfeld abgehaltenen Gewinnspiels erhielten und mit einer entsprechenden Software ausgestattet ebenfalls live ein Video zur Verfügung stellten.

Auf diese Art und Weise bekommt das Medium Video eine neue Interaktivität: In der Produktion kann jeder in die Rolle des “Kamerakindes” schlüpfen und selbst zum Filmproduzenten werden, der Konsument wiederum kann sich selbst seine Live-Übertragung zusammenstellen und so zum Regisseur werden.


Multi-Live-Streaming: m-otion entwickelt neue Technologie


Multi-Live-Streaming ist eine von m-otion communications entwickelte Technologie, die die unterschiedlichen Quellen bei einer Veranstaltung zusammenfasst und live über Internet bereitstellt. Der Betrachter hat freie Wahl bei der Auswahl der Quelle und sieht mehrere Quellen parallel. Zum Betrachten muss keine spezielle Software installiert werden, der Player kann direkt in Webseiten integriert werden. Der erste Einsatz dieser Technologie wurde in Zusammenarbeit der Filmproduktionsfirma nked, ebenso wie m-otion Teil des Super-Fi Mikromischkonzerns, verwirklicht.






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24.03.2010
Ali
Ali Mahlodji

Viral der Woche: Vom Hudeln kommen die Kinder

Startseite, Theorie & Praxis, Viral der Woche



Manchmal hat es den Anschein, unsere Welt dreht sich mit jeder Stunde schneller.

Wir müssen immer mehr in kürzerer Zeit schaffen, die neuesten und besten Goodies erleichtern uns nur scheinbar das Leben und zu all dem kommt auch noch das Privatleben.


Und genau hier setzt das Super-Fi Präventionsvideo der Woche an – nur ned hudeln!



In diesem Sinne, noch eine schöne Woche!


PS: selbst ein Viral gefunden, dass unbedingt ins Super-Fi Archiv gehört? Einfach an uns posten und wir sagen artig “Danke”!



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14.03.2010
Maria Iankova
Maria Iankova

Viral der Woche: Erlebe ein echtes Wunder!

Startseite, Theorie & Praxis, Viral der Woche



Jahrhunderte lang hat die Welt gestaunt als Magier Jungfrauen zersägt und Hasen aus Zylinder geholt haben.
Doch hinter diesem Mann, den ich euch hier vorstellen möchte, muss sich sogar der große Copperfield verstecken.
Schaut und staunet!






Leider sind die Spots nicht aus der Super-Fi Feder, doch wir erkennen echte Wunder an, auch wenn sie von unseren Kollegen aus der Sabotage Filmproduktion stammen.



Idee: Chris Mayrhofer (GF Kreation) Jürgen Füstös (Text), Volker Schmidt (Art Direktion) – Hello AG, München
Regie: Gernot Schaffler
Kamera: Stefan Tauber, Ivec Schmid
Filmproduktion: Sabotage Filmproduktion GmbH



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11.03.2010
stephi
Stephanie Posch

Super-Fi Alpin in Aktion

Misc



Gestern machte sich eine kleine Auswahl der Super-Fi AlpinistInnen auf den Weg in Richtung Zauberberg Semmering, um die dortigen Nachtpisten in Beschlag zu nehmen.

Die Pisten waren fast menschenleer, gut präpariert und hervorragend beleuchtet. Somit stand nichts ein paar Stunden Herumgeschlittere auf Schi und Snowboards im Weg.



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04.03.2010
Lisa Stadler
Lisa Stadler

Wien will’s wissen: Monopol befragt das Volk

Pressemitteilungen



Die Monopol Medien GmbH hat für die Stadt Wien begleitend zur Volksbefragung 2010 die Online-Plattform www.wienwillswissen.at sowie die Facebook-Page inklusive Applikation konzipiert und umgesetzt.


Rege Diskussionen auf der Plattform www.wienwillswissen.at

Anfang des Jahres teilte die Stadt Wien den BürgerInnen mit, dass sie im Rahmen einer Volksbefragung die Möglichkeit haben werden, über fünf Fragen abzustimmen. Um den WählerInnen eine Informationsquelle sowie eine multimediale Diskussionsplattform bieten zu können, wurde www.wienwillswissen.at ins Leben gerufen. Unter diesem Motto setzten der Projektverantwortliche Thomas Heher und sein Team eine Website um, die intensiv für den Meinungsaustausch genutzt wurde. Die Fragen rund um die Themenbereiche Hundeführschein, Ganztagsschule, Wiedereinführung der Hausmeister, Citymaut und 24-Stunden-Betrieb der U-Bahn am Wochenende polarisierten stark: Bis dato registrierten sich 1.021 UserInnen auf www.wienwillswissen.at und posteten mehr als 1.500 Meinungen.


Facebook-Applikation

Neben der Website www.wienwillswissen.at war Monopol für den Facebook-Auftritt der Volksbefragung zuständig. Zusätzlich zur klassischen Facebook-Fanpage wurde eine Applikation umgesetzt, mit der die UserInnen direkt von Facebook auf www.wienwillswissen.at posten konnten. „Eben diese nahtlose Anbindung an das stärkste relevante Social Network, gab uns die Gelegenheit die UserInnen sprichwörtlich direkt am Point of Interest abzuholen und hat so mit Sicherheit einen wesentlichen Beitrag zum Erfolg der Plattform beigetragen.“, so Thomas Heher.




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