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erwin
30.06.2008
alm
Niko Alm

Erwin Pröll: Ein unerwünschter Vorahmer?

Theorie & Praxis



Das bet-at-home-Plakat von gantnerundenzi dürfte wohl niemanden entgangen sein, der halbwegs sehenden Auges an irgendeiner Plakatfläche vorbeigekommen ist im Juni.

Der Werberat hat sich ein bisschen echauffiert und mit der Begründung auf “Ungewollte Nachahmungseffekte” das unverzügliche Ende der Plaktkampagne gefordert. Laut derstandard.at

Enkerl küsst Omi

“Meine Mutter hat mir erzählt wie ihr Enkerl zu Besuch kam ihr ein Busserl gibt und plötzlich spürte sie voller Entsetzen die Zunge des Kindes in Ihrem Mund”, schreibt zum Beispiel eine Frau, die den “Verfall der Moral und Ethik in der Gesellschaft kritisiert, auf der Homepage des Werberates.

Jetzt stellt sich natürlich die Frage, ob diese Kampagne nicht nur ein simples Abkupfern von Erwin Prölls landeshauptmännlicher Kampagne war? Hat sich diesselbe Dame auch beim Werberat beschwert? Fragen, die noch zu beantworten sind.

siehe dazu auch: Erwin “Bussi” Pröll



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2 Reaktionen zu “Erwin Pröll: Ein unerwünschter Vorahmer?”


  1. [...] Wir sind gespannt auf das Urteil des Werberats. Ob es ebenso fundiert ist, wie in der Causa Erwin Pröll? [...]


  2. [...] Damaliges Posting: Erwin Pröll: Ein unerwünschter Vorahmer? [...]

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